Sperrfrist: 07.10.2016 08:00
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Die Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen
Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2016
preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt 2,5 % höher als im
Vormonat. Für Juli 2016 ergab sich nach Revision der vorläufigen
Ergebnisse ein Rückgang von 1,5 % gegenüber Juni
Seit der Liberalisierung zum 1. Januar 2013 ist
der Linienfernverkehr mit Bussen auf Expansionskurs. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden nach vorläufigen
Ergebnissen im Jahr 2015 von deutschen Unternehmen 23,2 Millionen
Fahrgäste mit Linienfernbussen und somit 47 % mehr als im Vorjahr
befördert. Gegenüber den Jahren 2013 (8,2 Millionen) und 2014 (15,9
Millionen) hat sich die Fahrgastzahl damit weiter deutlich erhöht.
Die Preise für den Neubau konventionell
gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im August 2016
gegenüber August 2015 um 2,1 %. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im Mai 2016 im
Jahresvergleich ebenfalls bei 2,1 % gelegen. Von Mai 2016 auf August
2016 erhöhten sich die Baupreise um 0,4 %. Alle Preise beziehen sich
auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.
Ausgerechnet der immense Erfolg beim Börsengang
des Stromnetzbetreibers Innogy wirft ein helles Schlaglicht auf den
desaströsen Zustand des Mutterkonzerns RWE. Das zeigt eine einfache
Rechnung: Innogy bringt eine Marktkapitalisierung von rund 20 Mrd.
Euro auf die Waage. Der Mutterkonzern RWE, der nach der Erstnotiz von
Innogy noch immer rund drei Viertel der Anteile an der Tochter
besitzt, wird an der Börse aber nur mit gut 8 Mrd. Euro bewertet. Im
Umkehrschluss bedeutet die
Jetzt sagt die Kanzlerin, Steuern könnten
gesenkt werden, wenn die Wirtschaft weiter brummt. Tatsächlich
spräche nichts dagegen, Durchschnittsverdiener zu entlasten. Aber das
Geld am oberen Ende zurückzuholen, das bleibt für Merkel tabu. Das
ist deshalb ein Fehler, weil alles Modernisierungsgerede leer bleibt
– jedes Bekenntnis zur Integration von Flüchtlingen auch -, wenn man
in diese Aufgaben zu wenig investiert. Außerdem ist es ein
ökonomischer A
Kennen Sie FOMO? Die Angst, etwas zu verpassen (fear of missing out) ist in der digitalen Welt allgegenwärtig. Sie ist nur eines von mehreren Phänomenen, die in letzter Konsequenz krank machen können. Das muss gar nicht sein. Mit ein paar einfachen Regeln lässt sich das Online-Leben stressfrei gestalten.
Von Michael Veit, Sicherheitsexperte bei Sophos
Soziale Netzwerke verändern die Art, wie Menschen miteinander interagieren. Wissenschaftler aus Kanada f
Verantwortlich Investieren: Initiative der Vereinten Nationen gibt Topwertung
Die Steyler Ethik Bank hat von der internationalen Investoreninitiative der Vereinten Nationen „UN PRI“ eine Topwertung für ihr soziales und ökologisches Engagement als Investor erhalten. Die „Prinzipien für Verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen“, so der volle Name, wurden 2006 vom damaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan angestoßen. 2013 unterzeichnete die Steyler Ethik Bank die
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Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war
nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im
August 2016 saison- und arbeitstäglich bereinigt 1,0 % höher als im
Vormonat. Für Juli 2016 ergab sich nach Revision der vorläufigen
Ergebnisse ein Anstieg von 0,3 % gegenüb
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes
(Destatis) wurden im Jahr 2015 bundesweit 12 666 im Ausland erworbene
berufliche Abschlüsse als vollständig gleichwertig zu einer in
Deutschland erworbenen Qualifikation anerkannt. Im Vorjahr waren es
11 541 gewesen (+ 10 %). 3 996 Anträge wurden im Jahr 2015 als
eingeschränkt gleichwertig beschieden (2014: 2 766; + 44 %). Darunter
fallen vor allem Bescheide mit Auflage einer Ausgleichsmaßnahme sowie
Bescheide der teilwe
Die Deutsche Bank erleidet das gleiche Schicksal
wie die Fußballnationalmannschaft: Zu ihr hat jeder eine Meinung, und
alle wissen es besser. Wie Manuel Neuer & Co. neben Jogi Löw 82
Millionen weitere Bundestrainer haben, so hat der Vorstand des
Geldkonzerns weit mehr als 82 Millionen Aufsichtsratsmitglieder, die
eine genaue Vorstellung davon haben, was in der Bank schiefläuft und
wie damit umzugehen ist. Die Zahl ist noch viel höher, weil ja nicht
nur die Bürg