3,5 % mehr Beschäftigte im Bereich Information und Kommunikation im 2. Quartal 2016

Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im
Wirtschaftsbereich Information und Kommunikation im zweiten Quartal
2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,5 %. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) nach ersten Berechnungen weiter mitteilt, war
damit die Beschäftigung seit dem zweiten Quartal 2007 jeweils höher
als im entsprechenden Vorjahresquartal. Der Umsatz war im zweiten
Quartal 2016 nominal um 5,5 % höher als im Vorjahreszeitraum.

Zu Information und

Verkehr und Lagerei: Beschäftigung im 2. Quartal 2016 um 3,0 % höher als im Vorjahreszeitraum

Die Zahl der Beschäftigten im Wirtschaftsbereich
Verkehr und Lagerei stieg im zweiten Quartal 2016 um 3,0 % gegenüber
dem zweiten Quartal 2015. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
nach ersten Berechnungen weiter mitteilt, zeigt sich damit in diesem
Wirtschaftsbereich seit sechs Jahren ein kontinuierlicher
Beschäftigtenzuwachs im jeweiligen Vergleich zum Vorjahresquartal.
Der Umsatz nahm im zweiten Quartal 2016 gegenüber dem entsprechenden
Vorjahresquartal um 2,1 %

Börsen-Zeitung: Starke Dosis, Kommentar zu Fresenius von Sabine Wadewitz

Angesichts der langen Abstinenz konnte man sich
fast Sorgen machen über eine womöglich abnehmende
Akquisitionsfreudigkeit des Gesundheitskonzerns Fresenius. Doch das
Management hat die Lust am großen Einkauf nicht verloren. Mit der
Übernahme der spanischen Krankenhausgruppe Quirónsalud für 5,8 Mrd.
Euro stemmt das Unternehmen seine bislang größte Übernahme. Auch wenn
der Deal nicht über Nacht eingefädelt worden sein dürfte, zei

Frankfurter Rundschau: Gabriels Ceta-Strategie

Dank einer Kampagne von
Nichtregierungsorganisationen gibt es in der Gesellschaft inzwischen
Vorbehalte gegen jedwedes Freihandelsabkommen. Auch in der SPD steht
Ceta trotz Verhandlungsfortschritten unter Generalverdacht. Eine
Ablehnung des Vertrags auf dem Parteikonvent am 19. September galt
vielen Beobachtern als unabwendbar. Stellvertreter und Berater
hielten Gabriel von einer Konfrontation ab. Nun argumentiert und
taktiert der SPD-Chef. Er bindet Kritiker ein, sucht den
Schulterschlu

609 000 Tonnen Kaffee in der ersten Jahreshälfte 2016 importiert

Im ersten Halbjahr 2016 wurden nach vorläufigen
Ergebnissen 609 000 Tonnen Kaffee mit einem Warenwert von 1,5
Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) anlässlich der diesjährigen Fachmesse für
Kaffee, Tee und Kakao "COTECA Hamburg" vom 7. bis 9. September weiter
mitteilt, stiegen die Importe von Kaffee gegenüber dem ersten
Halbjahr 2015 mengenmäßig um 1,4 %. Hauptlieferländer von Kaffee
waren i

Immobiliendarlehen und Senioren: plötzlich kreditunwürdig / Immobilien-Leibrente kann im Alter den klassischen Immobilienkredit ersetzen

Jeder zweite Ruheständler wohnt in der eigenen
Immobilie. Doch für Instandhaltung und barrierefreien Umbau fehlt
vielen das Geld. Über einen Immobilienkredit sind solche Maßnahmen
nach neuer Gesetzgebung kaum noch zu finanzieren.

48 Prozent der Senioren in Deutschland leben in der eigenen
Immobilie – in Westdeutschland sind es mit 54 Prozent deutlich mehr
als in Ostdeutschland mit 33 Prozent. Der Großteil der Ruheständler
lebt dabei im Einfamilienhaus, n

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juli 2016: + 0,2 % saisonbereinigt zum Vormonat

Sperrfrist: 06.09.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war
nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im
Juli 2016 saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,2 % höher als im
Vormonat. Für Juni 2016 ergab sich nach Revision der vorläufigen
Ergebnisse ein Rückgang von 0,3 % gegen&uu

Dialogbereitschaft im Bewerbungsprozess zahlt sich aus

Dialogbereitschaft im Bewerbungsprozess zahlt sich aus

Burn Out, fehlender Fachkräftenachwuchs, Vereinbarkeit von Beruf und Familie ? an diesen Themen führt in der aktuellen Medienberichterstattung seit Monaten kein Weg vorbei. Gerade jetzt, wo diese Themen stärkere Aufmerksamkeit erfahren, sollten Unternehmen und Bewerber die Gelegenheit nutzen, um ihre Arbeitsbedingungen individuell abzustecken und einen Weg zu finden, den beide langfristig gehen können. Erfahrene Berater können dabei mit dem ?Helikopter-Blick? helfen.