Verbraucherpreise Juli 2016: + 0,4 % gegenüber Juli 2015 / Inflationsrate erhöhte sich leicht

Sperrfrist: 12.08.2016 08:00
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Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juli 2016 um 0,4 %
höher als im Juli 2015. Die Inflationsrate – gemessen am
Verbraucherpreisindex – hat sich damit den dritten Monat in Folge
leicht erhöht. Eine etwas höhere Rate als im Juli 2016 wurde in
diesem Jahr bereits im Januar mit + 0,5 % ermittelt. Im Vergleich zum
V

Großhandelspreise im Juli 2016: – 1,4 % gegenüber Juli 2015

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Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Juli 2016 um 1,4 %
niedriger als im Juli 2015. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im Juni 2016 bei –
1,5 % und im Mai 2016 bei – 2,3 % gelegen. Gegenüber dem Vormonat
Juni 2016 verteuerten sich die auf Großhandelsebene

Börsen-Zeitung: Kurz und schlecht, Kommentar zu Halbjahresberichten von Michael Flämig

In der Kürze liegt die Würze. Nach dieser
Weisheit handeln in diesem Jahr Investor-Relations-Abteilungen
landauf, landab. Teils haben die Vorstände die Berichte zum ersten
und dritten Quartal gestrichen – der Gesetzgeber erlaubt dies. Aber
auch das Volumen der Finanzberichte schrumpft, indem Redundanzen und
Infomüll entsorgt wurden. Sofern dies handwerklich gelingt, ist es
lobenswert. Zum Halbjahr allerdings haben etliche Adressen ihre
Streichorgie übertrieben.

Frankfurter Rundschau: Mehr in Bildung investieren

Wie wichtig Bildung nicht nur für
wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch für Integration ist, zeigt eine
neue Studie zu Migration und Unternehmen. Noch immer sind Bürger mit
Migrationshintergrund im Durchschnitt eher gering qualifiziert. Je
höher qualifiziert sie jedoch sind, desto höher ist in der Regel die
Selbstständigenquote. Das wirkt sich positiv auf die Anzahl von
Arbeitsplätzen und das Einkommen dieser Gruppe der Selbstständigen
aus – was das

Azubi-Gehalt: Da geht noch was / DVAG rät Berufsanfängern, sich beim Arbeitgeber über die Möglichkeiten vermögenswirksamer Leistungen zu informieren sowie Zuschüsse vom Staat in Anspruch zu nehmen (FOTO)

Azubi-Gehalt: Da geht noch was / DVAG rät Berufsanfängern, sich beim Arbeitgeber über die Möglichkeiten vermögenswirksamer Leistungen zu informieren sowie Zuschüsse vom Staat in Anspruch zu nehmen (FOTO)

Von August bis Oktober beginnt für viele junge Menschen ein
spannender neuer Lebensabschnitt: der Einstieg ins Berufsleben im
Rahmen einer Ausbildung. Dabei sollten sich Berufsanfänger beim
Arbeitgeber gleich auch über die Möglichkeiten vermögenswirksamer
Leistungen informieren sowie zusätzliche Zuschüsse vom Staat in
Anspruch nehmen. Die Deutsche Vermögensberatung AG weist darauf hin,
dass bei voll ausgeschöpfter Förderung so über

Osteopathie gegen steigende Krankmeldungen / Verband der Osteopathen Deutschland: Ursachen statt Symptome behandeln

"Ich habe Rücken…" – laut aktuellem
DAK-Gesundheitsbericht erreichten die Krankschreibungen in
Deutschland im ersten Halbjahr 2016 den höchsten Stand seit rund 20
Jahren. Die meisten Arbeitnehmer fehlen wegen Rückenleiden und
anderer Muskel-Skelett-Erkrankungen: Jeder fünfte Fehltag wurde so
begründet (22 Prozent), ein Anstieg zum Vorjahr um 13 Prozent. Die
wirtschaftlichen Belastungen für Arbeitgeber und die Gesellschaft
sind beträchtlich. E

Erbschaftsteuereinnahmen 2015 auf 6,3 Milliarden Euro gestiegen

Die kassenmäßigen Steuereinnahmen der Länder aus
der Erbschaft- und Schenkungsteuer erhöhten sich im Jahr 2015
gegenüber dem Vorjahr um 15,4 % auf 6,3 Milliarden Euro und stiegen
damit auf einen neuen Höchststand. Von den Finanzverwaltungen der
Länder wurde nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
für den gleichen Zeitraum Erbschaft- und Schenkungsteuer in Höhe von
5,5 Milliarden Euro (+ 1,1 %) erstmalig festgesetzt. Die Abweichunge

BAföG-Statistik 2015: 870 000 Geförderte in Deutschland

Im Jahr 2015 erhielten in Deutschland 870 000
Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz
(BAföG). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, fiel die
Zahl der BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger gegenüber 2014 um etwa
54 000 beziehungsweise 5,9 %. 2014 hatte der Rückgang gegenüber dem
Vorjahr 3,5 % betragen. Unter den Geförderten waren 2015 rund 259 000
Schülerinnen und Schüler sowie 611 000 Studierende. Die Zah

Börsen-Zeitung: Doppelter Milliardenschock, Kommentar zu Eon von Christoph Ruhkamp

Die Verwerfungen der Energiewende treffen Eon
mit voller Wucht. Der Energiekonzern wähnte den Kapitalmarkt gut
vorbereitet auf den Milliardenschock in der Bilanz. Schon im April –
so behauptet Konzernchef Johannes Teyssen – habe man die großen
Investoren in London auf das eingestimmt, was jetzt kommt: eine
milliardenschwere Kapitalerhöhung für die Atommüllentsorgung – und
weitere milliardenschwere Wertberichtigungen der abgespaltenen
Kraftwerkstochter Uniper, die

Frankfurter Rundschau: Unser Kampf ums Revier

Wir, vor allem wir Männer, leben im
Straßenverkehr unser unzerstörbares Bedürfnis nach Revierkämpfen aus.
Und weil die Reviere wegen des steigenden Verkehrsaufkommens für
jeden Einzelnen kleiner werden, wächst die Aggressivität bei ihrer
Verteidigung, so die Unfallforscher in ihrer Studie. Es gab einmal
die Legende, dass die Zivilisation zur Mäßigung archaischer
Verhaltensweisen führen würde oder gar geführt habe. Wer das im