1,9 Millionen Jobs mit Mindestlohn im April 2015

Im April 2015, vier Monate nach Einführung des
gesetzlichen Mindestlohns, wurden in Deutschland 1,9 Millionen
Beschäftigungsverhältnisse mit dem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50
Euro brutto je Arbeitsstunde bezahlt. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) nach vorläufigen Angaben weiter mitteilt, hatten 1,0
Millionen Jobs einen Stundenlohn von weniger als 8,50 Euro (ohne
Auszubildende, Praktikanten und Personen jünger als 18 Jahre). Vor
Einführung des gese

61,5 % der im Jahr 2015 fertig gestellten Wohngebäude ganz oder teilweise mit erneuerbaren Energien beheizt

In 61,5 % der im Jahr 2015 fertig gestellten
knapp 106 000 Wohngebäuden wurden Heizanlagen installiert, die
erneuerbare Energien verwenden. Primär mit erneuerbaren Energien
wurden 38,0 % der fertig gestellten Wohngebäude beheizt. Nach Angaben
des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die erneuerbaren
Energien somit auf Platz 2 der primären Energiequellen hinter Gas,
das in 51,5 % der Neubauten für die Heizung eingesetzt wurde. Die
übrigen Energiequellen (

Börsen-Zeitung: Rechenexempel, Kommentar zu VW von Peter Olsen

Ist das jetzt der Durchbruch zur Bewältigung der
Dieselabgas-Affäre von Volkswagen in den USA? Herrscht nun Klarheit
über die absehbaren finanziellen Belastungen für den deutschen
Autobauer, der in den Vereinigten Staaten als Nischenplayer im Grunde
keine Rolle spielt? Sind die nun in Rede stehenden etwa 15 Mrd.
Dollar im Rahmen der Vergleichsvereinbarungen zu schultern?

Nach Lektüre der sechsseitigen Presseerklärung des Wolfsburger
Autokonzerns bleiben vor

Frankfurter Rundschau: Nur schöne Worte

Nichts davon war in der Regierungserklärung zu
hören. Nichts zu der Frage, ob zur wachsenden Europafeindschaft in
Großbritannien und anderswo nicht auch die oft undurchsichtige,
ökonomisch und sozial schädliche und nicht zuletzt von Deutschland
betriebene Politik beigetragen haben könnte. Nicht einmal zu einer
Verteidigung gegen diesen durchaus begründeten Vorwurf lässt sich die
Kanzlerin herab. Stattdessen schöne Worte über den Segen der

Karriere-Rating 2016 attestiert: Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) bietet exzellente Berufschancen, Unterstützung und Ausbildung für Vermögensberater (FOTO)

Karriere-Rating 2016 attestiert: Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) bietet exzellente Berufschancen, Unterstützung und Ausbildung für Vermögensberater (FOTO)

Die Deutsche Vermögensberatung bietet ihren Beratern exzellente
Einkommens- und Karrierechancen: Sie überzeugt mit neuen
Kundenzugangswegen, einer ausgezeichneten Marketingunterstützung
sowie umfangreichen Ausbildungsmaßnahmen. Das bestätigte jetzt die
ASSEKURATA Solutions GmbH (Assekurata) und vergibt 2016 hierfür
insgesamt die Bestnote exzellent (A++). In den Teilqualitäten
Vermittlerorientierung, Beratungs- und Betreuungskonzept sowie
Finanzst&au

Zahl der Woche: 227 000 Tonnen Holzkohle zum Grillen im Jahr 2015 importiert

227 000 Tonnen Holzkohle mit einem Wert von 96,8
Millionen Euro wurden nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2015 importiert. Diese Holzkohle wird
häufig zum Grillen genutzt, was sich bei passender Wetterlage in den
kommenden Wochen mit den längsten Tagen des Jahres besonders
anbietet.

Die Ursprungsländer der eingeführten Holzkohle sind über den
ganzen Erdball verteilt: Der Hauptlieferant ist seit Jahren Polen:
Von d

Finanzierungsmonitor 2016: Mittelständler finanzieren vor allem aus Gewohnheit über die Hausbank

Neun von zehn mittelständischen Unternehmen in
Deutschland finanzieren ihre Ausgaben für das laufende Geschäft noch
immer überwiegend über Bankkredite. Günstige Konditionen stehen dabei
weniger im Vordergrund als die schlichte Gewohnheit. Das ergab der
erstmals erhobene "Finanzierungsmonitor 2016". Für die Studie hat der
digitale Kreditmarktplatz creditshelf zusammen mit der TU Darmstadt
mehr als 100 Finanzentscheider aus mittelständischen In

Importpreise im Mai 2016: – 5,5 % gegenüber Mai 2015

Sperrfrist: 28.06.2016 08:00
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Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Einfuhrpreise waren im Mai 2016 um 5,5 % niedriger als im Mai
2015. Im April 2016 hatte die Jahresveränderungsrate – 6,6 %
betragen, im März 2016 hatte sie bei – 5,9 % gelegen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die
Importpreise im Mai 2016 gegenüber April 2016 um 0,9 %.

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