Spätestens seit den vergangenen Tagen ist klar,
dass China und die Europäische Union zum Jahresende hin auf einen
sehr ernsthaften Handelsstreit zusteuern. Denn dann erwartet Peking
die Anerkennung als Marktwirtschaft durch die EU. Bisher ist indes
völlig unklar, ob die Europäische Union der Volksrepublik diesen
Gefallen tun wird.
Am liebsten würde die EU alles so lassen, wie es ist. Immerhin hat
die Verleihung des Marktwirtschaftsstatus zur Folge, dass es f&uum
Für Menschen, die in eine gefährliche
Abhängigkeit geraten sind, gibt es ein hilfreiches Instrument: die
Ausstiegsberatung. Für Konzerne, die sich wie Süchtige an unsinnige
und teure Projekte klammern, steht so etwas nicht zur Verfügung. Aber
die Deutsche Bahn hat Glück: Es gibt engagierte Bürgerinnen und
Bürger, die ihr gerne helfen würden, sich aus der Abhängigkeit von
der Droge "Stuttgart 21" zu befreien. Die Gegner des Bah
"Mit dem Pflegeberufereformgesetz schaffen
CDU/CSU und SPD die Altenpflege faktisch ab. Die beiden
Bundestagsfraktionen sind dann für den Rückgang der Ausbildungszahlen
und den Verlust von dringend benötigten Fachkräften verantwortlich."
Der hessische Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter
sozialer Dienste e.V. (bpa) Jochen Rindfleisch-Jantzon sieht gerade
für das Flächenland Hessen große Gefahren, wenn die geplante
Zusammenlegu
Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 1,0 % oder 2
400 Wohnungen mehr fertig gestellt als im Vorjahr. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das
insgesamt 247 700 Wohnungen. Die im Jahr 2011 begonnene positive
Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Eine höhere
Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2006
gegeben (255 600).
Von den im Jahr 2015 fertig gestellten Wohnungen waren 216 700
Neubauwohnungen in Wohngebäuden
Je näher das Referendum über den Verbleib
Großbritanniens in der EU rückt, desto dringlicher werden die
Warnungen aus der Wirtschaft vor den Folgen. Der Wohlstand der Briten
werde schrumpfen, London seinen Platz als wichtigstes Finanzzentrum
des Kontinents an Frankfurt verlieren und der Arbeitsmarkt auf der
Insel kollabieren, warnt etwa DIW-Präsident Marcel Fratzscher.
Angesichts solchen Szenarios ist es unverständlich, dass die
Regierungen in Berlin, Rom, Pa
Mit einem mulmigen Gefühl sind die
Marktteilnehmer am Freitag ins Wochenende gegangen. Nach einer
bereits schwachen Tendenz am Vortag gab der Dax noch deutlicher nach.
Der Index fiel nicht nur unter die Schwelle von 10000, sondern gleich
noch unter 9900 bis auf 9819 Punkte. Zum Schluss wies er einen
Verlust von 2,5% auf 9835 Zähler auf. Die Verunsicherung war auch an
den vermeintlich sicheren Assets ablesbar. Die Rendite der
zehnjährigen Bundesanleihe sank auf ein Rekordtief
Die Bertelsmann-Stiftung schlägt Alarm: Je
länger Krise und flaue Konjunktur in der EU anhalten, umso höher
steigt der Anteil der Langzeitarbeitslosen. In Deutschland trifft
dies vor allem ältere Menschen. Der Weg in die Frühverrentung ist
ihnen von der Politik versperrt worden, was einerseits gut ist. Denn
wer sich früh aus dem Arbeitsleben verabschiedet, dem droht häufig
eine Rente auf Hartz-IV-Niveau. Andererseits bevölkern die Älteren
nun d