Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) im November 2015 um 15,0 % höher als im
Oktober 2015. Dies ist die höchste Steigerungsrate im November seit
Beginn der Zeitreihe 1991.
Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2015 um 18,6 % höher.
In den ersten elf Monaten 2015 stieg er um 2,5 % gegen&
In Deutschland erreichte 2014 die
Erwerbstätigenquote der 20- bis 64-Jährigen 78 %. Das war EU-weit der
zweithöchste Wert nach Schweden (80 %). Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) anlässlich der Veröffentlichung der Broschüre
"Arbeitsmarkt auf einen Blick – Deutschland und Europa" mitteilt, lag
der EU-Durchschnitt mit 69 % deutlich niedriger. Während die
Erwerbstätigenquote in Deutschland seit 2005 (69 %) stetig anstieg,
hat sich die E
Die Frankfurter Rundschau schriebt zur
Asyldebatte:
Obergrenze, Abschiebung, Sicherung der Außengrenzen: All diese
"Vorschläge" verweigern sich schlicht der Realität: Die Flüchtlinge
kommen nach Europa und sie werden weiter kommen. Verantwortliche
Politik dürfte das weder verschweigen noch sich in einem nebulösen
"Wir schaffen das" erschöpfen. Verantwortliche Politik müsste die
Tatsachen benennen und über Lösungen r
In einem Punkt sind sich Strategen und Analysten
weitgehend einig gewesen, als sie ihre Prognosen für das Jahr 2016
erstellten: Die Marktteilnehmer müssen sich auf anhaltend hohe,
vielleicht sogar weiter zunehmende Volatilität einstellen. Nach den
ersten drei Wochen des Jahres wird sich da wohl kaum noch Widerspruch
regen.
Dass die Risiko-Assets quasi aus dem Stand gleich zu Beginn und
auch noch derart drastisch absacken, hat niemand vorausgesagt. Aktien
und Rohstoffe sind
Die Lufthansa und die Flugbegleiter-Gewerkschaft
UFO zeigen, wie der Ausweg aus einem verfahrenen Tarifkonflikt
aussieht. Beide Seiten schließen Verträge über die unstrittigen
Themen und einigen sich auf ein Schlichtungsverfahren. Dafür wird
Matthias Platzeck, Exministerpräsident von Brandenburg, eingespannt.
Allein die Personalie erhöht den Einigungsdruck für beide Seiten.
Denn Platzeck hat beim Lokführerkonflikt gezeigt, dass auch in
beinahe auswe
Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 25.01.2016 bis 29.01.2016
(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)
Montag, 25.01.2016
– Bauhauptgewerbe (Auftragseingangsindex, Personen, Arbeitsstunden,
Umsatz), November 2015
– Arbeitsmarkt auf einen Blick – Deutschland und Europa, Jahr 2014
Dienstag, 26.01.2016
– Zahl der Woche (11 Uhr): Zur Int. Süßwarenmesse, Köln
(31.01.-03.02.): Export von Schokoladenpralinen, Januar-
Mit ihrem Rekordverlust im abgelaufenen Jahr hat
die Deutsche Bank die Investoren auf dem falschen Fuß erwischt.
Zeitweise lösten sich noch einmal fast 10% der ohnehin schon auf gut
24 Mrd. Euro marginalisierten Marktkapitalisierung in Wohlgefallen
auf. Auch wenn am Ende ein Minus von "nur noch" 3,4% blieb: Das ist
ein unzweideutiges Verdikt der Börse. Analysten begründeten es unter
anderem damit, dass die Erwartungen verfehlt worden seien.
Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
österreichische und europäische Flüchtlingspolitik:
Wer nur Österreich kritisiert, wird dem Problem nicht gerecht. Die
EU als Ganzes ist an der Flüchtlingskrise gescheitert. Das fängt
bereits mit der einsam getroffenen Entscheidung Merkels an. Es war
und ist richtig, Flüchtlinge aufzunehmen. Doch hätte die deutsche
Regierungschefin sich mit ihren Kollegen abstimmen müssen. Noch
deutlicher wird dies an
61 % der Unternehmen in Deutschland halten
E-Government für einen wichtigen Faktor, der ihre Wahrnehmung von
behördlichen Dienstleistungen beeinflusst. Dies teilte das
Statistische Bundesamt (Destatis) heute im Rahmen einer
Pressekonferenz mit, auf der die Ergebnisse einer Befragung von
Unternehmen zu ihrer Wahrnehmung von bürokratischen Belastungen in
ausgewählten Situationen vorgestellt wurden. Dagegen ist E-Government
nur für 30 % der Bürgerinnen und Bü