Die Kapital- und Rohstoffmärkte sind zur
Wochenmitte auf Tauchstation gegangen. In Anbetracht der Häufigkeit
der Marktturbulenzen in diesem doch noch recht jungen Handelsjahr
2016 könnte man fast schon hinzufügen: Und täglich grüßt das
Murmeltier.
Die Märkte sind gestern von den selben Faktoren erschüttert
worden, die schon in den vergangenen Tagen mehrfach für
Verunsicherung gesorgt haben. Der Ölpreis sackt immer weiter ab und
h
Joachim Gauck war Gast des Davoser
Weltwirtschaftsforums. Es hätte nahegelegen, vorher einen Blick auf
die Homepage der Veranstalter zu werfen. Dort schreibt Klaus Schwab,
der Gründer des Palavers in den Bergen: Die digitale Revolution biete
zwar Chancen, könne aber auch "zu größerer Ungleichheit führen". Sie
berge "das Potenzial, Arbeitsmärkte zu spalten". Gut Qualifizierte
werden mehr profitieren als Geringqualifizierte, die reichen
Ab sofort können Kunden des S Brokers mit einem
Sparplan in Aktien investieren. Der zentrale Online-Broker der
Sparkassen führt als erstes Institut der S-Finanzgruppe
Aktiensparpläne ein. Das Angebot umfasst zunächst die Dax-30-Aktien
und soll kurzfristig weiter ausgebaut werden.
Neben Aktiensparplänen bietet der S Broker bereits Fonds-, ETF-,
ETC- und Zertifikate-Sparpläne an. "Nun können unsere Kunden auch
ganze Stücke in Aktien besparen u
Sperrfrist: 20.01.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im
Jahresdurchschnitt 2015 um 1,8 % niedriger als im Vorjahr. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist dies der
stärkste Rückgang im Jahresdurchschnitt seit 2009 (- 4,2 %).
Den größten Einfluss auf die Jahresveränderungsrate der
Erzeugerpr
Die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel in
Deutschland lagen im Jahr 2015 um 0,8 % höher als im Jahr 2014. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen
Grünen Woche vom 15. bis 24. Januar in Berlin mitteilt, stiegen die
Verbraucherpreise für Nahrungsmittel damit eher moderat, aber
deutlich stärker als die Verbraucherpreise insgesamt (+ 0,3 %
gegenüber 2014). Auch mittelfristig zeigt sich diese Entwicklung: Mit
+ 12,4 % seit 20
Die aktuelle hohe Zuwanderung hat nur sehr
eingeschränkte Auswirkungen auf die langfristige
Bevölkerungsentwicklung. Sie schlägt sich vor allem im kurzfristigen
Anstieg der Bevölkerungszahl nieder. Der Trend zur zunehmenden
Alterung der Bevölkerung kann dadurch nicht umgekehrt werden. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wird der aktuelle
Altersaufbau die Bevölkerungsentwicklung in den nächsten drei
Jahrzehnten voraussichtlich st&aum
Chinas Wirtschaftsstatistiker sind "von der
flotten Truppe". Die Jahreszahlen für das Bruttoinlandsprodukt (BIP)
und was es sonst noch so an Wirtschaftsdatenkränzen zu winden gibt,
werden sehr viel schneller vorgelegt als in den meisten
Industrieländern. Angesichts der gewaltigen Turbulenzen mit
China-Hintergrund, die in den ersten zwei Wochen des neuen Jahres an
den Märkten regiert haben, kann man froh sein, dass die diffusen
Ängste bezüglich eines