Frankfurter Rundschau: Gesinnung statt Politik

Der Soziologe Hans-Georg Soeffner hat dieser
Tage geschrieben: "Der religiös grundierte Fundamentalismus sucht
sein Heil in einem die Gemeinschaft überhöhenden, transzendenten
Kosmos." Dann kam die Parallele, die der CSU weniger gefallen dürfte:
"Dass in Deutschland sowohl ein Teil der politischen Eliten (…) als
auch, nicht zufällig, die montäglichen ,Wir sind ein Volk!—Rufer
immer wieder nach einer deutschen Leitkultur suchen oder diese rette

Pflege ist Jobchampion der hessischen Wirtschaft / bpa sieht in Stellenzuwachs klare Bestätigung der Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive / Altenpflegeberuf muss bleiben

In keinem Wirtschaftszweig in Hessen sind in den
vergangenen Monaten so viele neue Jobs entstanden wie in der
Pflegebranche und dem Sozialwesen. "Im Oktober 2015 waren 8.200
Menschen mehr in Heimen, Pflegediensten und anderen
Sozialeinrichtungen tätig als noch ein Jahr zuvor. Das zeigt
deutlich, wie attraktiv die hier geschaffenen Berufsperspektiven
sind", sagt der hessische Landesvorsitzende des Bundesverbandes
privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), Jochen
Rindfle

Studie: Firmen-RZ hat weiterhin hohe Bedeutung

Dem Trend in Richtung Cloud zum Trotz werden
firmeneigene Rechenzentren in den nächsten Jahren weiterhin noch eine
hohe Bedeutung haben. Dies geht aus dem aktuellen Report
"Hardware-Einsatz in Deutschland" der IT-Budget GmbH
(www.it-budget.de) hervor. Laut der zugrunde liegenden Umfrage unter
120 Geschäftsführern und Vorständen aus der mittelständischen
Wirtschaft gehen 78 Prozent davon aus, dass der Anteil der Firmen-RZs
an der mittelständischen IT i

13 % wenigerÄpfel im Jahr 2015

Die Apfelernte in Deutschland fiel für das Jahr
2015 mit gut 973 000 Tonnen um 13 % geringer aus als das
außerordentlich gute Ergebnis 2014. Aufgrund von Trockenperioden,
gepaart mit tropischen Temperaturen, waren die Witterungsbedingungen
nicht so optimal wie im Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) anlässlich der Grünen Woche vom 15. bis 24. Januar weiter
mitteilt, lag die Erntemenge jedoch um 1 % über dem Durchschnitt der
letzten zehn Jahre (96

Wichtiger Vorsatz für 2016: Angst vor Finanzproblemen aushebeln (FOTO)

Wichtiger Vorsatz für 2016: Angst vor Finanzproblemen aushebeln (FOTO)

Die Deutschen blicken dem neuen Jahr deutlich skeptischer entgegen
als in den Jahren zuvor. Globale Sorgen lassen sich dabei nur
schwerlich lösen. Die Angst vor der eigenen finanziellen Not hingegen
schon. Die DVAG erklärt, wie jeder den guten Vorsatz "Finanzplanung
angehen" verwirklichen kann.

"Sehen Sie dem neuen Jahr mit Hoffnungen oder Befürchtungen
entgegen?", lautet die bereits seit 1949 etablierte Umfrage des
Instituts für Demoskopie All

Verbraucherpreise 2015: + 0,3 % gegenüber dem Vorjahr/Leicht abgeschwächte monatliche Inflationsrate zum Jahresende

Sperrfrist: 19.01.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Im Jahresdurchschnitt 2015 erhöhten sich die Verbraucherpreise in
Deutschland gegenüber 2014 um 0,3 %. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt, ist die Jahresteuerungsrate somit seit 2011
rückläufig (2011: + 2,1 %). Zuletzt hatte es eine derart niedrige
Teuerungsrate im Jahr 2009 mit + 0,3 % gegeben. Im De

Börsen-Zeitung: Teure Selbstfindung, Kommentar zu Polen von Detlef Fechtner

Alle diejenigen, die den
"Rechtsstaatsmechanismus" der EU als wirkungslosen Papiertiger
abgetan haben, werden gerade eines Besseren belehrt. Denn das
Instrument, mit dem die EU-Kommission dieser Tage erstmals am
Beispiel Polens offiziell überprüft, ob eine nationale Regierung sich
an die Grundprinzipien des Staatenbunds hält, wirkt durchaus. Polens
Präsident Andrzej Duda bemühte sich bei seinem Besuch in Brüssel, die
Wogen zu glätten – erkennbar

Frankfurter Rundschau:Überzogene Erwartungen

Man sollte sich vor überzogenen Erwartungen
hüten. Das gilt auch für die Firmen, die jetzt im Iran Geschäfte
machen wollen. Es wird schwer genug, Kontakte in ein Land zu knüpfen,
das bisher isoliert war. Überdies stellt sich die Frage, ob der Iran
in nächster Zeit genug Geld wird mobilisieren können, um all die
Dinge zu kaufen, die er dringend braucht. Das Land sitzt auf
gigantischen Öl- und Gasreserven. Doch die Preise sind im Keller.
Roh&oum