Anlässlich des heutigen Energiegipfels im Kanzleramt fordern die Führungskräfte Chemie VAA eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie dürfe nicht durch unkalkulierbare Strompreise und eine fehlerhafte Förderpolitik gefährdet werden.
Die deutschen Verbraucher lassen sich von der Eurokrise ihre Kauflaune nicht verderben. Das GfK-Konsumklima-Barometer, das für den September berechnet wurde, bleibt stabil bei 5,9 Punkten, wie die Gesellschaft für Konsumforschung am Dienstag mitteilte. Insbesondere die Neigung zum Kauf teurer Güter wie Möbel oder Pkw war trotz zunehmender Befürchtungen um eine sich abschwächende Konjunktur weiterhin intakt. Hintergrund der weiterhin intakten Kauflaune der Deutschen
Die Betriebe des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereiches in Deutschland haben im Jahr 2010 einen Umsatz von rund 43,3 Milliarden Euro mit Gütern für den Klimaschutz eingefahren. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, hat der Umsatz mit Klimaschutzgütern mit fast 70 Prozent den größten Anteil an den 61,2 Milliarden Euro Gesamtumsatz für den Umweltschutz. Basis der Ergebnisse ist ein Erhebung, bei der circa 8.900 Betriebe in Deutschlan
Der Düsseldorfer Dax-Konzern Henkel will jedem seiner 8.500 Mitarbeiter in Deutschland für dieses Jahr mindestens 1.000 Euro Sonderprämie zahlen, Lehrlinge sollen 500 Euro erhalten. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Unternehmenskreise. Voraussetzung für die im April 2013 fällige Zahlung sei, dass der Konzern dieses Jahr einen Gewinn von 14 Prozent vor Zinsen und Steuern einfährt (Ebit). Dieses Ziel hatte Vorstandschef Kasper Rorsted 20
Einen "Energiebonus" für alle Haushalte fordert die Partei Die Linke. Dabei soll jede Person pro Jahr und pro Kopf im Durchschnitt 1.000 Kilowattstunden kostenlos bekommen. Ein höherer Verbrauch soll dafür viel stärker als bisher versteuert werden. "Wer keinen Zugang zu elektrischer Energie hat, kann auch nicht am sozialen Leben teilnehmen", sagte Linken-Chefin Katja Kipping der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe) zu dem Vorschlag. Energiea
Der Hamburger Versandhandelskonzern Otto will sich in Zukunft verstärkt durch Kataloge und eigene Filialen von den Online-Konkurrenten Amazon und Zalando absetzen. "Wir setzen verstärkt auf die Vielfalt unserer Vertriebswege und unterscheiden uns damit von Wettbewerbern wie Amazon und Zalando", sagte Aufsichtsratschef Michael Otto den Zeitungen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgaben). "Bei uns bestimmen die Kunden, ob sie im Internet bestelle