In der Hochleistungsorganisation "Krankenhaus" ist
die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zwischen
ärztlichen Führungskräften und den kaufmännischen Geschäftsleitungen
ein wichtiger Einflussfaktor für wirtschaftlichen Erfolg und
medizinische Leistungsqualität – so lautet wenigstens die
theoretische Anforderung. Wie sich die Zusammenarbeit zwischen
leitenden Ärzten und Krankenhausmanagern im betrieblichen Alltag
tatsächlic
In Deutschland und Großbritannien ist der Full-Service-Sprachspezialist Language Associates (LA) bereits seit rund sechs Jahren erfolgreich aktiv. Die Leistungen des Unternehmens reichen von maßgeschneiderten Sprachkursen und Übersetzungen über Dolmetsch-Services und Sprachreisen bis zu Coachings für Geschäftsleute. Erst im Februar 2012 expandierte LA mit einer Franchise-Nehmerin nach Österreich und eröffnete einen ersten Standort in Wien. Seit April 201
SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier schreibt
die Linkspartei ab: Die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW
würden "das Signal geben, dass die Linkspartei nach und nach aus den
westdeutschen Parlamenten verschwindet", sagte er der in Essen
erscheinenden Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ, Donnerstagausgabe).
Wörtlich fügte Steinmeier hinzu: "Das Ende der Party ist
eingeläutet." Die Rückkehr Lafontaines an die Spitze wäre nach sei
Takkt AG /
TAKKT-Gruppe mit gutem Start ins neue Geschäftsjahr
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Umsatz und Ertrag auf hohem Niveau
Stuttgart, 26. April 2012. Die Geschäftsbereiche der TAKKT-Gruppe starteten mit
unterschiedlicher Dynamik in das neue Geschäftsjahr. Während TAKKT AMERICA von
der positiven Konjunktur profitierte, bekam TAKKT EUROPE die Abkühlung der
wirtschaf
Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will auch mit finanziellen Mitteln um das deutsch-schweizerische Steuerabkommen kämpfen. Wie das "Handelsblatt" erfuhr, hat Haushaltsstaatssekretär Werner Gatzer den von SPD und Grünen regierten Ländern ein verlockendes Angebot unterbreitet. Bei einem Bund-Länder-Treffen am 4. April skizzierte Gatzer, wie sich der Bund einen Kompromiss vorstellt. Hebel für die Einigung ist nach Angaben von Teilnehmern des Treffen
Deutschland ist offenbar nur haarscharf an einer Rezession vorbeigerutscht: Nachdem die Wirtschaftsleistung im Schlussquartal 2011 um 0,2 Prozent gesunken war, stagnierte die Wirtschaft im ersten Quartal 2012. Dies erfuhr das "Handelsblatt" aus Regierungskreisen mit Verweis auf die am Dienstag vorgestellte Wachstumsprognose von Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP). Grund für den schwachen Jahresstart sei neben der Euro-Krise der Wintereinbruch im Februar gewesen, der vor
Der Streit um den EU-Fiskalpakt droht zu eskalieren: SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier will im Bundestag nicht zustimmen, wenn Europa damit weiter in die Rezession getrieben werde. Das sagte er im Interview mit der "Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung" (NRZ). "Phantasieloses Sparen in allen EU-Staaten zur gleichen Zeit ist kein Ausweg aus der Krise", mahnte Steinmeier. Von Kanzlerin Angela Merkel ist er enttäuscht. Seit dem ersten Gespräch mit der Opposition gebe e
Die Deutsche Bahn startet Mitte Oktober die größte Mitarbeiterbefragung der Unternehmensgeschichte: 210.000 Mitarbeiter im Inland und die meisten der rund 100.000 Beschäftigten bei Auslandstöchtern sollen – freiwillig und anonym – über ihre Zufriedenheit am Arbeitsplatz Auskunft geben. Dies berichtet die Tageszeitung "Die Welt". Nach Informationen des Blattes ist das Ergebnis maßgeblicher Bestandteil für die Höhe der Gehälter der Konzernvo
Die Bundesländer wollen eine Initiative zur Steuervereinfachung starten. "Wir haben uns in einer Gruppe von vier Ländern auf elf Vorschläge zur Steuervereinfachung und Entlastung der Steuerverwaltung geeinigt", sagte Carsten Kühl (SPD), Finanzminister von Rheinland-Pfalz, der Tageszeitung "Die Welt". Am heutigen Donnerstag treffen sich die Finanzminister der 16 Bundesländer in Berlin und beraten über die Vorschläge, an denen noch Hessen, Sch
Die Finanzminister der Länder fühlen sich beim Euro-Fiskalpakt nicht ausreichend von der Bundesregierung informiert. "Der Fiskalpakt wird weitreichende Folgen für das Haushaltsrecht der Länder haben", sagte Carsten Kühl (SPD), Finanzminister von Rheinland-Pfalz, der Tageszeitung "Die Welt". "So lange unsere Fragen nicht beantwortet wurden, ist der Fiskalpakt im Bundesrat nicht beratungsfähig", mahnte Kühl. Rheinland-Pfalz und Hesse