Statistik: Erzeugerpreise steigen im Februar 2012 um 3,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im Februar 2012 gegenüber Vorjahreszeitraum um 3,2 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat Januar 2012 um 0,4 Prozent. Den höchsten Einfluss auf die gesamte Jahresveränderungsrate hatten auch im Februar 2012 die Preissteigerungen für Energie. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war Energie um 6,9 Prozent teurer, wozu vor allem die Entwicklung der Erdgasp

Erzeugerpreise Februar 2012: + 3,2 % gegenüber Februar 2011

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Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Februar 2012 um
3,2 % höher als im Februar 2011. Eine niedrigere Jahresteuerungsrate
hatte es letztmalig im Juni 2010 gegeben (+ 1,7 %). Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die
Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat Januar 2012 um 0,4 %.

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Seeverkehr 2011 umüber 7 % gewachsen

2011 nahm der Güterumschlag der Seeschifffahrt
gegenüber dem Vorjahr um 7,3 % zu: Nach vorläufigen Angaben des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden 296 Millionen Tonnen
Güter in deutschen Seehäfen umgeschlagen. Im Jahr 2010 waren es 276
Millionen Tonnen. Damit lag der Seeverkehr 2011 immer noch fast 8 %
unter dem bisherigen Höchstwert im Jahr 2008. Damals – vor der
weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise – wurden knapp 321 Millionen
Tonnen umgeschlagen

CDU-Mittelstand drängt Merz zu mehr Verantwortung in NRW

Der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, Josef Schlarmann, hat sich für ein größeres Engagement des früheren Vorsitzenden der Unions-Bundestagsfraktion, Friedrich Merz, im nordrhein-westfälischen Wahlkampf ausgesprochen. "Mit Friedrich Merz würden sich die Wahlchancen der CDU in Nordrhein-Westfalen deutlich verbessern. Voraussetzung ist allerdings, dass Friedrich Merz ein ernsthaftes Comeback in die Politik in Erwägu

SPD sieht Bund bei Schlecker-Hilfe in der Pflicht

Die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer (SPD) hat den Bund aufgefordert, die geplante Transfergesellschaft für die Betroffenen der Schlecker-Pleite mit zu unterstützen. "Wir wollen, dass sich der Bund an der Risikofreistellung beteiligt", sagte Dreyer der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstag-Ausgabe). Es sei bedauerlich, dass der Bund die Sicherung eines KfW-Kredits komplett den Ländern überlassen wolle. In der Vergangenheit hätten

Unionsinnenpolitiker Uhl rät von NPD-Verbotsantrag ab

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, hat vor einem neuen NPD-Verbotsverfahren gewarnt. "Ich rate von einem Verbotsantrag ab", sagte der CSU-Politiker der "Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe). "Denn ein solches Verfahren ist auch nach dem Abschalten von V-Leuten hoch problematisch. Es gibt noch weitere Hürden. Die Haupthürde ist die Prüfung der Verhältnismäßigkeit des NPD-Verbots durch den Euro

Parteienforscher: Röttgen hätte Merz zum Spitzenkandidaten machen sollen

Nach Einschätzung des Parteienforschers Gerd Langguth hätte die nordrhein-westfälische CDU mit einem Spitzenkandidaten Friedrich Merz bessere Siegchancen gegen die SPD-Kandidatin Hannelore Kraft bei der anstehenden Landtagswahl als mit Bundesumweltminister Norbert Röttgen. "Das große Manko von Röttgen ist, dass er sich offensichtlich eine Rückfahrkarte ins Berliner Umweltministerium offen halten will. Unter diesen Umständen ist es für ihn kaum m

Saarbrücker Zeitung: SPD sieht Bund bei Schlecker-Hilfe in der Pflicht – Sozialministerin Dreyer fordert Beteiligung an Risikofreistellung

Die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu
Dreyer (SPD) hat den Bund aufgefordert, die geplante
Transfergesellschaft für die Betroffenen der Schlecker-Pleite mit zu
unterstützen. "Wir wollen, dass sich der Bund an der
Risikofreistellung beteiligt", sagte Dreyer der "Saarbrücker Zeitung"
(Dienstag-Ausgabe).

Es sei bedauerlich, dass der Bund die Sicherung eines KfW-Kredits
komplett den Ländern überlassen wolle. In der Vergangenheit h&au

Arbeitsgruppenchef rechnet bei NPD-Verbot mit „Prozessdauer von bis zu fünf Jahren“

Der Bund-Länder-Arbeitsgruppenchef zur Prüfung eines NPD-Verbots, Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU), erwartet ein langes Verfahren. "Ich rechne mit einer Prozessdauer von bis zu fünf Jahren", sagte Stahlknecht der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Das Bundesverfassungsgericht sei im Vergleich mit den 50er-Jahren, als es die Sozialistische Reichspartei (SRP) und die KPD verbot, "nicht schneller geworden" Die Innenministerk