SPD stellt Ehrensold bei Verurteilung Wulffs infrage

Die SPD hat die Ehrensold-Regelung für Altbundespräsident Christian Wulff begrüßt, legt aber im Falle einer Verurteilung eine neue Entscheidung nahe. "Ich halte von Nachkarten nichts", sagte SPD-Vorstandsmitglied Ralf Stegner der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe). "Wenn es aber zu einem Strafverfahren oder gar zu einer Verurteilung von Herrn Wulff kommt, dann muss die Frage des Ehrensoldes neu bewertet werden", fügte Stegner hinzu

Vereidigung Gaucks für den 23. März geplant

Fünf Tage nach seiner Wahl soll der neue Bundespräsident am 23. März vereidigt werden. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Bundestagskreise. Die Vereidigung am 23. März soll bei der Sitzung des Ältestenrates des Bundestages am (morgigen) Donnerstag beschlossen werden, heißt es im Umfeld des Parlamentes. Die Bundesversammlung, die das neue Staatsoberhaupt wählt, kommt am 18. März zusammen. Favorit f&uu

Unsere schönsten Kirchen in Rheinland-Pfalz / Abstimmung im Internet bis 25. März 2012 / SWR Fernsehen zeigt Ergebnis in 65-Minuten-Sendung

Romanische Dome, mächtige Abteien, gotische
Stiftskirchen, barocke Dorfkirchen und romantische Kapellen –
Rheinland-Pfalz besitzt eine Vielzahl von Kleinodien der sakralen
Baukunst. Von der Abtei Maria Laach im Norden bis zur Wehrkirche im
pfälzischen Dörrenbach lassen sich in jeder Region ganz eigene
architektonische Kunstwerke entdecken. Jetzt sucht das SWR Fernsehen
"unsere schönsten Kirchen in Rheinland-Pfalz" und ruft zur Abstimmung
im Internet auf. Noch

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff kündigt Widerstand gegen Kürzung der Solarförderung an

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat Widerstand gegen die vom Bundeskabinett gebilligte Kürzung der Solarförderung angekündigt. "Wir fordern, dass der Zeitrahmen geändert wird, damit ein Minimum an Planungssicherheit wiederhergestellt wird", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). "Sollte das nicht ausreichend geschehen, werden wir im Bundesrat den Vermittlungsausschuss anrufen. Die erforderliche Mehrhe