Im Osten nichts Neues? / 3sat-Themenwoche „Im Fokus: Russland“ mitüber 40 Sendungen / Studioleiterin Anne Gellinek zur Situation vor der Präsidentschaftswahl „Keine echten Gegenkandidaten zugelassen“

ab Sonntag, 26. Februar 2012, 20.15 Uhr

Erstausstrahlungen

Russland wählt am 4. März 2012 einen neuen Präsidenten. Als sicher
gilt schon jetzt, dass Ministerpräsident und Ex-Präsident Wladimir
Putin die Wahl für sich entscheiden wird. "Das Resultat von zwölf
Jahren Wladimir Putin ist ja gerade, dass er keine Alternative
zulässt", betont Anne Gellinek, Leiterin des ZDF-Studios Moskau, im
Interview. Putin war bereits von 2000 bis 2008 S

Automatisiertes Digitalisierungssystem der WDR mediagroup arbeitet erfolgreich

Bewährungsprobe mit Bravour bestanden: Die WDR
mediagroup (WDRmg) blickt nach einem Jahr mit ihrem
Digitalisierungssystem A.D.A.M. (Automated Digital Archive Migration)
auf erste Erfolge zurück. Rund 37.000 Programmstunden von ca. 80.000
Videobändern aus dem WDR-Archiv konnten mit Hilfe eines effizient
arbeitenden Roboters innerhalb der ersten zwölf Monate in digitale
Daten-Files umgewandelt werden. Damit hat sich die
Vermarktungstochter des WDR als Dienstleister f&uuml

Mietfrei heißt nicht kostenfrei / Beim Immobilienkauf müssen Folgekosten einkalkuliert werden

Endlich keine Miete mehr zahlen: Das ist für viele
ein Hauptargument für einen Haus- oder Wohnungskauf. Doch auch
Immobilienbesitzer müssen neben den Zins- und Tilgungskosten
regelmäßig diverse monatliche Ausgaben stemmen. Mieter, die zu
Eigenheimbesitzern werden, sind sich darüber oft nicht im Klaren. Der
Immobiliendienstleister PlanetHome sagt, welche Kosten einkalkuliert
werden müssen.

Grundsteuer

Die Grundsteuer wird von den Städten und Ge

Schavan räumt Fehler bei Bologna-Studienreform ein

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat Fehler der Politik im Zusammenhang mit der Bologna-Studienreform eingeräumt. "Wir haben zu viel über Strukturen und zu wenig über Inhalte und Ziele von Bildung diskutiert", sagte Schavan in der "Zeit". Bereits Ende der neunziger Jahre habe die Politik die Chance verpasst, die inhaltliche Dimension von Bologna gleichberechtigt in der Agenda zu verankern. "Als der Umbau (der Studiengänge) dann losging,