Die Mehrheit der Deutschen will, dass Griechenland die Euro-Zone verlässt. Nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag" glauben 53 Prozent der Bundesbürger, dass es besser für den Euro wäre, wenn das südeuropäische Land zur Drachme zurückkehren würde. Nur 34 Prozent denken das nicht. Darüber hinaus lehnen es 80 Prozent der Deutschen ab, das zweite Rettungspaket für Griechenland in Höhe von 130 Milliarden
undesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hält ungeachtet des Vetos Chinas und Russlands im UN-Sicherheitsrat gegen eine Syrien-Resolution die Zeit des Regimes von Präsident Baschar Assad für abgelaufen. Westerwelle sagte am Samstag "Bild am Sonntag": "Eins ist klar: Das Assad-Regime hat keine Zukunft mehr." Für den Minister war das Veto eine "große Enttäuschung" und ein "großer Fehler": Westerwelle: "Die Me
Warum das die Europäer wecken muss? Ihre
Einigung hat immer dort am besten funktioniert, wo sie eine Ergänzung
im Bündnis mit den USA fand. Erinnert sei an die Osterweiterung von
Nato und EU, auch an den verblassenden griechisch-türkischen
Konflikt. Ohne US-Einmischung stünden Bosnien und Kosovo noch in
Flammen. Der gemeinsamen Sicherheitspolitik der EU gehen Geld, Wille
und Idee aus, noch ehe sie besteht. Das macht die Gleichung einfach:
Weniger Amerika heiß
Der FDP-Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis hat sich für einen kompletten Neuanfang in Griechenland mit einer Umbenennung des Landes ausgesprochen. "Der Name Griechenland steht bei vielen in Europa für ein kaputtes politisches System, Vetternwirtschaft. Im Zuge eines ehrlichen Neuanfangs sollte die griechische Verfassung neu geschrieben und das Land in allen Sprachen konsequent `Hellas` genannt werden. Das Land braucht ein neues Image", sagte der Politiker gegenüber bil
Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Peter Altmaier (CDU), hat den Vorstoß des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy für eine Finanztransaktionssteuer gelobt, die der britischen Börsensteuer nahekommt. "Es ist gut, dass wir alle nicht mehr über das Ob, sondern nur noch über das Wie der Transaktionssteuer diskutieren", sagte Altmaier dem "Tagesspiegel am Sonntag". Zugleich mahnte Altmaier Griech
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sieht die Energiewende auf dem richtigen Weg. "Gerade in diesen extrem kalten Tagen zeigt sich, dass die erneuerbaren Energien Versorgungssicherheit und Stabilität schaffen. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus", sagte er dem "Tagesspiegel am Sonntag". Röttgen meinte, die Einschätzung der Netzbetreiber, wonach es trotz der Kälte genug Strom gebe, zeige, "dass Horrorszenarien, nach denen die Strom
Berlin – Der Parlamentarische Geschäftsführer der
Unionsfraktion im Bundestag, Peter Altmaier (CDU), hat den Vorstoß
des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy für eine
Finanztransaktionssteuer gelobt, die der britischen Börsensteuer
nahekommt. "Es ist gut, dass wir alle nicht mehr über das Ob, sondern
nur noch über das Wie der Transaktionssteuer diskutieren" sagte
Altmaier dem "Tagesspiegel am Sonntag".
Berlin – Der Parlamentarische Geschäftsführer der
Union im Bundestag, Peter Altmaier (CDU), hat Griechenland zu
stärkeren Reformanstrengungen ermahnt. "Aus Griechenland haben wir
häufig Erklärungen des guten Willens gehört", sagte Altmaier dem
"Tagesspiegel am Sonntag". Es seien "aber nach wie vor nur wenige
Reformen unter Dach und Fach". Er erwarte, sagte Altmaier, dass
Deregulierungen, Privatisierungen und der Aufbau einer effiz
Berlin – Der Chef des Arbeitnehmerflügels der CDU,
Karl-Josef Laumann, plädiert für höhere Löhne: "Viele Beschäftigte
haben heute weniger Kaufkraft als vor einem Jahr. Und es gibt
Verteilungsspielräume für Lohnerhöhungen", sagte Laumann dem in
Berlin erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag".
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Berlin – Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) sieht
die Energiewende auf dem richtigen Weg. "Gerade in diesen extrem
kalten Tagen zeigt sich, dass die erneuerbaren Energien
Versorgungssicherheit und Stabilität schaffen. Der Ausbau von Wind
und Solar zahlt sich aus", sagte er dem in Berlin erscheinenden
"Tagesspiegel am Sonntag". Röttgen meinte, die Einschätzung der
Netzbetreiber, wonach es trotz der Kälte genug Strom gebe, zeige,
"dass Ho