Viele Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten müssen nach einem Bericht der "Bild"-Onlineausgabe auf ihr Dezembergehalt warten. Das Gehalt sei bei vielen am Donnerstag nicht auf dem Konto eingegangen, meldet das Blatt unter Berufung auf ein Schreiben der Bundestagsverwaltung. Betroffen seien weit mehr als 100 Mitarbeiter aus verschiedenen Fraktionen. "Offensichtlich hat es Probleme gegeben, Ihnen rechtzeitig zum heutigen Tage das Gehalt auf Ihr Konto zu überweisen",
Die Diskussionen um Eurobonds, Staatspleiten und
Schuldenunion haben in ganz Europa Spuren hinterlassen. Nur mehr zwei
von fünf Europäer (40%) geben an, hoffnungsvoll in die Zukunft zu
schauen – 2010 war es noch fast jeder Zweite (48%). Zu diesem
Ergebnis kommt eine Studie der Stiftung für Zukunftsfragen, eine
Initiative von British American Tobacco, für die über 15.000 Europäer
in 13 Nationen befragt wurden. Besonders die älteren Europäer (ab 55
Jahr
Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland haben im Oktober 2011 real 0,5 Prozent weniger als im Vorjahr umgesetzt. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Im Vergleich zum Vormonat September blieb der Umsatz im Gastgewerbe konstant. Das Beherbergungsgewerbe verbuchte im Oktober einen Umsatzrückgang von 0,9 Prozent. Die Gastronomie setzte 0,2 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Von Januar bis Oktober 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland 2,1 Prozent
Seit der Euro-Bargeldeinführung im Jahr 2002 sind die Verbraucherpreise bis November 2011 jährlich um durchschnittlich 1,6 Prozent angestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. In den zehn Jahren davor lag die Preisänderung bei durchschnittlich 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allerdings waren Anfang der 1990er Jahre im Zuge der deutschen Vereinigung besonders starke Preisanstiege zu beobachten. In den letzten sechs D-Mark-Jahren (1996 bis 2001) lag d
Das kommunale Defizit der Kern- und Extrahaushalte in Deutschland hat sich in den ersten drei Quartalen des Jahres 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,6 Milliarden Euro verringert. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Demnach lag das Defizit in den ersten drei Quartalen 2011 bei 5,3 Milliarden Euro. Die Einnahmen der Gemeinden und Gemeindeverbände erhöhten sich um 6,8 Prozent auf 134,7 Milliarden Euro, ihre Ausgaben stiegen um 2,9 Prozent auf 140,0 Milliar
Seit der Euro-Bargeldeinführung im Jahr 2002
stiegen die Verbraucherpreise bis November 2011 jährlich um
durchschnittlich 1,6 % an. In den zehn Jahren davor lag die
Preisänderung bei durchschnittlich + 2,2 % gegenüber dem Vorjahr.
Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der
Euro-Bargeldeinführung vor fast zehn Jahren, am 1. Januar 2002, mit.
Allerdings waren Anfang der 1990er Jahre im Zuge der deutschen
Vereinigung besonders starke Preisan
In den ersten drei Quartalen des Jahres 2011
verringerte sich – in Abgrenzung der Finanzstatistik – das kommunale
Finanzierungsdefizit der Kern- und Extrahaushalte in Deutschland
(ohne Stadtstaaten) gegenüber dem ersten bis dritten Quartal des
Vorjahres um 4,6 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, lag das Defizit in den ersten drei
Quartalen 2011 bei 5,3 Milliarden Euro. Die Einnahmen der Gemeinden
und Gemeindeverbände erhöhten sich im
Die FDP-Bundestagsfraktion will einem Medienbericht zufolge mit einem raschen Sondervotum einer drohenden Schlappe der Parteiführung beim Euro-Mitgliederentscheid begegnen. Wie die "Leipziger Volkszeitung" unter Berufung auf Fraktionskreise meldet, wurde auf eine Zweidrittel-Mehrheit pro Euro-Kurs auf dem letzten Bundesparteitag der Liberalen verwiesen. Man lasse sich "die richtige Richtung für die Regierungsarbeit nicht durch einen fragwürdigen Mitgliederentscheid
Die Kritiker des Euro-Kurses der FDP sollen bei der Partei der "Freien Wähler" eine neue Heimat finden. "Die will ich abholen, bevor sie in die Wahlenthaltung gehen", sagte der Chef der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". "Wir wollen nicht die Partei eingemeinden, ich werbe um die Mittelständler, um Ärzte und Beamte, die von der FDP enttäuscht sind", fügte er hinzu. Auch die Freien Wäh
Die Zahl der Vollzeitarbeitsplätze in Deutschland ist nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" seit 2002 spürbar gesunken. Dafür habe der Anteil der so genannten atypischen Beschäftigung im gleichen Zeitraum deutlich zu. Das Blatt beruft sich dazu auf Angaben der Bundesregierung zu einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Demnach ging die Zahl der Personen in Normalarbeitsverhältnissen, also unbefristeten sozialversicherungspflichtigen Vollzeitjob