Die Deutschen sehen sich derzeit mit einer Welle von Preiserhöhungen bei Grundnahrungsmitteln konfrontiert. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf Berechnungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) meldet, verteuerten sich Grundnahrungsmittel im Einzelhandel im Oktober um sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dies war der höchste Anstieg seit 2008.
Für die Mehrheit der Deutschen hat der Euro noch eine Zukunft. In einer Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin "Focus" zeigten sich 57 Prozent optimistisch, während 38 Prozent keine Zukunft für den Euro sahen. Am optimistischsten sind die Anhänger der Grünen mit 74 Prozent und der FDP mit 73 Prozent, gefolgt von SPD-Anhängern mit 69 Prozent und Wählern von CDU/CSU mit 66 Prozent. Lediglich Bundesbürger mit Parteienpräferenz für D
Europa steckt nach Ansicht des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) in einer grundsätzlichen Vertrauenskrise. Nach dem EU-Gipfel sagte Kretschmann dem Nachrichtenmagazin "Focus": "Wir haben in Europa nicht nur eine Finanz- und Staatsschuldenkrise, wir haben eine Vertrauenskrise. Die Menschen sind verunsichert, weil die Maßnahmen unüberschaubar geworden sind. Ich sehe wenig Transparenz in den Vorgängen, auch we
In der Gunst der deutschen Wähler hat es in der vergangenen Woche kaum eine Änderung gegeben. Nach der Meta-Analyse aller in der letzten Woche durch die großen Meinungsforschungsinstitute veröffentlichten Umfragen kommen CDU und CSU auf 34,2 Prozent, wenn heute Bundestagswahlen wären. Bereits in der Vorwoche lagen die CDU und CSU bei 34,2 Prozent. Auch die SPD verharrt auf 28,7 Prozent, die FDP auf 3,3 Prozent, ebenso unverändert die Grünen mit 16,2 Prozent. D
Fast jeder zweite Bundesbürger (46 Prozent) ist laut einer repräsentativen Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag" der Meinung, dass es Deutschland ohne die Europäische Union besser ginge. 45 Prozent der Befragten glauben, dass Deutschland ohne die EU schlechter da stünde. Besonders groß ist der EU-Pessimismus bei SPD-Wählern: 51 Prozent von ihnen sehen die EU-Mitgliedschaft als Nachteil für Deutschland. Auch nach den Beschlüssen des Brüss
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will mehr Wettbewerb bei den alternativen Energieträgern. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Rösler: "Ich möchte, dass wir bei den erneuerbaren Energien künftig deutlich mehr Wettbewerb haben, damit wir die Energiewende zu verträglichen Preisen umsetzen können. Dazu brauchen wir Marktmechanismen. Die werde ich einfordern." Als konkretes Beispiel für Mangel an Wettbewerb nannte R
Putin steht nun vor der Wahl: Als wahrer Patriot
müsste er Russland wirtschaftlich wie politisch reformieren. Oder er
reagiert mit Repression, wie sich das in der vergangenen Woche
andeutete. Doch die ökonomischen Probleme erschweren dieses Vorgehen
genauso, wie Wahlfälschung im Internetzeitalter schwerer zu
vertuschen ist.
Pressekontakt:
Sonntag aktuell
Joachim Volk
Telefon: +49 (0711) 7205-704
j.volk@stn.zgs.de
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, hat die Todesdrohungen gegen russische Oppositionelle scharf kritisiert. "Die chauvinistischen und demagogischen Äußerungen einzelner Mitglieder der Partei Einiges Russland offenbaren die Irritationen in Teilen der politischen Klasse über die Ergebnisse der Dumawahlen", sagte Mützenich "Handelsblatt-Online". Die Distanzierung durch führende Mitglieder der Regierungspa
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat sich gegen Spekulationen über ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU gewendet. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Rösler: "Großbritannien braucht Europa genau wie Europa Großbritannien braucht. Dort wird man über kurz oder lang erkennen, dass unser Weg in Richtung Stabilitätsunion der beste ist. Die Tür für London bleibt offen." Der Vizekanzler lobte die Ent