Das Nobelpreiskomitee hat an diesem Samstag drei
Frauenrechtsaktivistinnen mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
Rita Pawelski, Vorsitzende der Gruppe der Frauen, beglückwünscht die
Preisträgerinnen und ermuntert sie, weiter für die Rechte der Frauen
in Afrika einzutreten:
"Die Liberianerinnen Ellen Johnson-Sirleaf und Leymah Gbowee sowie
die Jemenitin Tawakkul Karman sind Vorkämpferinnen für Frauenrechte.
Dass diese drei Frauen mit dem Friedensnob
Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler hat den Mitgliederentscheid in seiner Partei über den künftigen Euro-Rettungsschirm ESM für gescheitert erklärt. Rösler sagte "Bild am Sonntag": "Frank Schäffler ist gescheitert, der die Beschlusslage der Partei zum dauerhaften Eurorettungsschirm ESM ändern wollte. Also bleibt es bei der bisherigen Linie der Partei, die wir mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit auf dem Parteitag beschlossen haben." Zur Begr&
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat ein Ende der koalitionsinternen Debatte um eine Frauenquote für die Wirtschaft gefordert. Die Koalition stehe an einer Weggabelung, sagte Schröder dem "Tagesspiegel am Sonntag": "Entweder es passiert gar nichts, weil wir uns streiten. Oder wir gehen meinen Weg." Wie aus einem Vorabbericht der "Wirtschaftswoche" hervorgeht, plane Schröder angeblich auch eine Frauenquote im öffentlichen Dien
Bayer-Chef Marijn Dekkers hat eine steuerliche Absetzbarkeit von Forschungs- und Entwicklungsausgaben von Unternehmen gefordert. "Sinnvoll wäre eine Steuergutschrift. Die Förderung muss für alle Unternehmen gelten und nicht nur für kleine und mittlere", sagte Dekkers dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Außerdem wünsche er sich in Deutschland mehr Akzeptanz von Innovationen, sagte der Niederländer. Indessen plant der Chemie- und Pharmakonzer
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU)
hat ein Ende der koalitionsinternen Debatte um eine Frauenquote für
die Wirtschaft gefordert. Die Koalition stehe an einer Weggabelung,
sagte Schröder dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag":
"Entweder es passiert gar nichts, weil wir uns streiten. Oder wir
gehen meinen Weg."
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Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
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Bayer-Chef Marijn Dekkers fordert eine steuerliche
Absetzbarkeit von Forschungs- und Entwicklungsausgaben von
Unternehmen. "Sinnvoll wäre eine Steuergutschrift. Die Förderung muss
für alle Unternehmen gelten und nicht nur für kleine und mittlere",
sagte Dekkers dem Tagesspiegel (Montagausgabe). Außerdem wünsche er
sich in Deutschland mehr Akzeptanz von Innovationen, sagte der
Niederländer.
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Der Tagesspiegel
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Thoma
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Soldaten und Polizisten im Auslandseinsatz für ihren Dienst gedankt. "Millionen von Menschen zu Hause in Deutschland können in Sicherheit leben, weil andere für diese Sicherheit einstehen. Damit leisten sie für uns alle einen großen Dienst", so Merkel in ihrem neuen Video-Podcast. "Gerade in der Weihnachtszeit sind unsere Gedanken bei Soldaten und Polizisten fernab der Heimat und ihren Familien." Am kommenden Mit
FDP-Generalsekretär Christian Lindner sieht die EU durch die Haltung Großbritanniens nicht gespalten. "Man kann die Geschichte auch andersherum erzählen. Ein Teil Europas geht mit Pioniergeist voran", erklärte Lindner den "Kieler Nachrichten". Das sei Beispielgebend. "Die Mitgliedstaaten, die willens und fähig sind, sollten mehr Gemeinsamkeiten entwickeln", sagte der FDP-Politiker. Er bekenne sich zu der Idee der zwei Geschwindigkeiten. &qu
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich bei der US-Regierung über Facebook beschwert. Das Unternehmen verstoße gegen internationales Datenschutzrecht, schreibt Aigner in einem Brief an die zuständige Regierungsbehörde, der dem Nachrichtenmagazin "Focus" vorliegt. Darin listet die Ministerin Verletzungen von Datenschutzbestimmungen auf. Sie kritisiert, dass das soziale Netzwerk biometrische Daten mit Hilfe von Gesichtserkennung erhebt. Ebenfalls
Der Chef der Stasi-Unterlagenbehörde Roland Jahn
verlangt neue Regeln gegen den Missbrauch von Daten in sozialen
Netzwerken. "Die Gefahr bei Facebook ist, dass Menschen benutzt
werden für Dinge, über die sie nicht Bescheid wissen", sagte Jahn der
taz-Wochenendausgabe. Es gehe nicht, dass Daten gespeichert blieben,
obwohl der Nutzer meine, sie gelöscht zu haben. Daten dürften auch
nicht einfach weitergegeben werden.