Die Mindestsicherungsquote im Osten Deutschlands ist auf dem niedrigsten Stand seit 2006 gefallen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, lag in den neuen Ländern, einschließlich Berlin, Ende 2009 die Quote der Empfänger sozialer Mindestsicherung bei 14,5 Prozent und damit sogar unter der Quote von 2006 mit damals 16 Prozent. Am stärksten sei der Rückgang in Mecklenburg-Vorpommern. 2006 waren dort 17,8 Prozent der Bevölkerung auf soziale Mindestsich
Die Zahl der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe ist weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, waren Ende August 2011 in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes rund 175.800 Personen oder 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr beschäftigt. Damit setzte sich die Zunahme der Beschäftigtenzahl im Vorjahresvergleich fort. Die Zahl der im August 2011 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahr um 7,7 Prozent auf 648 Millionen Stunden zu. Die E
Das Armutsrisiko in Deutschland ist bei Migranten deutlich höher. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, waren im vergangenen Jahr in Deutschland 26 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund armutsgefährdet. Damit war ihr Armutsrisiko mehr als doppelt so hoch wie das der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund (12 Prozent). Gemäß der Definition der Europäischen Union gelten Menschen als armutsgefährdet, wenn sie mit weniger als 60 Prozent d
In Deutschland waren Ende August 2011 in den
Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten
mehr als 5,1 Millionen Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das
rund 175 800 Personen oder 3,5 % mehr als im August 2010. Damit
setzte sich die Zunahme der Beschäftigtenzahl im Vorjahresvergleich
fort.
Die Zahl der im August 2011 geleisteten Arbeitsstunden nahm im
Vergleich zum Augus
2010 waren in Deutschland 26 % der Menschen mit
Migrationshintergrund armutsgefährdet. Damit war ihr Armutsrisiko
mehr als doppelt so hoch wie das der Bevölkerung ohne
Migrationshintergrund (12 %). Dies teilt das Statistische Bundesamt
(Destatis) anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung der
Armut am 17. Oktober mit. Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund
umfasst sowohl Deutsche mit Migrationshintergrund als auch Ausländer.
Gemäß der Defini
Im Osten Deutschlands sind immer weniger
Menschen auf existenzsichernde finanzielle Hilfen des Staates
angewiesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des
Internationalen Tags zur Beseitigung der Armut mitteilt, lag in den
neuen Ländern (einschließlich Berlin) Ende 2009 die Quote der
Empfänger sozialer Mindestsicherung bei 14,5 % und damit auf dem
niedrigsten Stand seit 2006 mit damals 16,0 %.
Unmittelbar vor dem Spitzentreffen mit den Personalvorständen der 30 Dax-Unternehmen am Montag, hat Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) erneut mit einer Regelung der Frauenquote per Gesetz gedroht. "Wenn sich in den DAX-Konzernen auf den Top-Ebenen weiter nichts tut, brauchen wir ein Gesetz, das ist meine feste Überzeugung", sagte sie der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". In einem Zielkatalog der Dax-Konzerne und der teilnehmenden Bundesminister, w
Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Karl Lauterbach, geht davon aus, dass es für Versicherte der insolventen BKK für Heilberufe zu Schwierigkeiten beim Kassenwechsel kommen wird. "Das wird nicht problemlos laufen", sagte Lauterbach der "Saarbrücker Zeitung". Auch nach den negativen Erfahrungen bei der Pleite der City BKK vor wenigen Monaten sei das System schlecht darauf vorbereitet. "Bei den aufnehmenden Kassen wird es wieder so
Der Parlamentarische Geschäftsführer der grünen Bundestagsfraktion, Volker Beck, hat den Auftritt von Mitgliedern des MDR-Fernsehballetts bei dem tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow scharf kritisiert und von den MDR-Verantwortlichen Aufklärung verlangt. "Dafür fehlt mir jedes Verständnis", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung". "Das ist ein öffentlich-rechtlich finanziertes Ballett. Und überhaupt dürfen sich K&u
Werbung erfolgt auf verschiedene Art und Weisen. Mit Zeitungsanzeigen, TV- oder Hörfunktspots. Aber eben auch mit Werbeartikeln. Allerdings werden diese Werbeformen von der Politik unterschiedlich bewertet. "Schluss mit dieser Diskriminierung", sagt Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und Großhändler (bwg).