Microsoft OneDrive-Speicher: Auswirkungen der Lizenzänderung von Januar 2025

OneDrive-Lizenzrichtlinien-Update – was Unternehmen unbedingt wissen müssen
2 plus 2 ist 4: Migrationsexperte Gerald Knaus startet Podcast
Der Gründer der Denkfabrik "Europäische Stabilitäts-Initiative", Gerald Knaus, hat einen Podcast namens "2 + 2 = 4" zum Thema Migration gestartet. Zusammen mit dem Politik-Journalisten Philipp Sandmann wird Knaus in den kommenden Wochen über die Migrationspolitik in Deutschland und Europa sprechen und konkrete Lösungen für die anstehenden Koalitionsverhandlungen anbieten. Geplant seien zunächst zehn Folgen. Knaus betonte, dass es der Anspruc
Informationssicherheit beim DRK-Kreisverband Aalen e.V.

DRK KV Aalen sichert durch proaktive Maßnahmen zur Informationssicherheit und die Einführung eines ISMS langfristig seiner neuen Leitstelle
WAZ: Thyssenkrupp-Chef López: Ohne Investor muss HKM schließen

Thyssenkrupp-Vorstandschef Miguel López hat die Pläne zur Schließung der Duisburger Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) bekräftigt, sollte sich kein Investor für den Stahlstandort mit rund 3000 Beschäftigten finden. "Ein Verkauf der HKM wird von uns absolut favorisiert. Wir haben aber immer wieder klar geäußert: Wenn ein Verkauf nicht gelingt, werden wir das Werk schließen müssen", sagte López im Podcast "Am Abgrund
WAZ: Thyssenkrupp plant Marine-Börsengang noch 2025 – außerordentliche Hauptversammlung geplant

Der Essener Stahl- und Industriegüterkonzern Thyssenkrupp treibt die Pläne für einen Börsengang seiner Marine-Sparte voran. "Wir wollen den Börsengang noch im Kalenderjahr 2025 vollziehen. Dafür bereiten wir auch eine außerordentliche Hauptversammlung vor", sagte Thyssenkrupp-Vorstandschef Miguel López im Podcast "Am Abgrund – Die Thyssenkrupp-Story" der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). "Wir wollen Marine-Aktien ausgeben
Apple: Kooperation mit Alibaba

JRC Capital Management: Bewertung der Apple Aktie
MZ zu Merz und Netanjahu

Zweifellos ist die Lage in Nahost ebenso wichtig für die deutsche Politik wie etwa die in der Ukraine. Nichts also spricht gegen eine Begegnung mit Israels Premier Benjamin Netanjahu. Ob es aber gleich eine Einladung nach Deutschland sein muss, ist fraglich. Man kann den Internationalen Strafgerichtshof und dessen Haftbefehl gegen Netanjahu kritisch sehen. Ihn aber bewusst zu ignorieren, ist politisch riskant. Damit wird die Reputation einer internationalen Institution geschleift, der auch
MZ zur Bundestagswahl

Eine politische Liebesheirat würde eine CDU-SPD-Koalition sicherlich nicht werden, war diese Kombination auch in der Vergangenheit nie. Und das ist auch gar nicht nötig, eine Vernunftehe reicht in diesem Fall. Koalitionspartner müssen keine romantischen Gefühle füreinander hegen, sondern zum Wohl des Landes die Probleme gemeinsam angehen und lösen. Ein solches Bündnis zu schmieden, wird auch keine Kleinigkeit. Auf dem Weg ins Kanzleramt hat Merz bestenfalls ers
DSC und :em AG bündeln ihre Kräfte für praxisorientierte SAP-Lösungen zur Umsetzung von PLM-Anforderungen in der Fertigungsindustrie