Finanzanalyst Sommese warnt Mittelstand vor „Anlagefalle“

Antonio Sommese: Klassische Mittelstandsanlagen sind
in der Niedrigzinssituation hochriskant

Viele mittelständische Unternehmer legen die betrieblichen
Überschüsse sehr konservativ in Sichteinlagen und Staatsanleihen
(Rentenfonds) an. Was auf den ersten Blick als gern gesehenes
"hanseatisches Kaufmannsverhalten" durchgeht, erweist sich im
Angesicht der derzeitigen Niedrigzinspolitik als "hochriskant", warnt
der Finanzanalyst Antonio Sommese, Director We

„Wirtschaftstag 2015“ der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken / Innovationskraft des Mittelstands stärken

Ein "Plädoyer für Vernunft in Europa" hat
Jürgen Gros, Mitglied des Vorstands beim Genossenschaftsverband
Bayern (GVB), beim "Wirtschaftstag" der bayerischen Volksbanken und
Raiffeisenbanken in Straubing gehalten. Anlass dafür sind die Pläne
der EU-Kommission, die mehr Wachstum und Beschäftigung schaffen will,
indem sie die Unternehmensfinanzierung stärker auf die Kapitalmärkte
verlagert. Gleichzeitig werden von den Regulierungsbe

Ohoven: Stromsteuer senken – Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands sichern

Zur Erhöhung der EEG-Umlage in 2016 auf 6,354 Cent
pro Kilowattstunde erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands
mittelständische Wirtschaft (BVMW):

"Der wahre Preistreiber beim Strom ist der Staat. Mit der
EEG-Umlage steigt der staatlich verursachte Kostenanteil am
Strompreis weiter. Bereits heute beträgt er mehr als die Hälfte des
Endkundenpreises. Hohe Strompreise gefährden die Wettbewerbsfähigkeit
der Unternehmen. Die deutschen Ind

Mittelstand bei Pensionsverpflichtungen entlasten

Die Niedrigzinsphase schlägt zunehmend auch auf
die mittelständische Wirtschaft durch. Davor warnt Alexander Büchel,
Vorstandsmitglied des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB),
anlässlich der Beratungen im Bundestag zur Umsetzung der
EU-Mobilitätsrichtlinie. Ursache dafür sind Pensionsverpflichtungen
in Höhe von rund 24 Milliarden Euro, die kleine und mittlere
Unternehmen in Deutschland nach Angaben des Deutschen Industrie- und
Handelskammertags (DIHK) e

Schwäbische Zeitung: Kommentar zum Meisterbafög: Indirekte Mittelstandsförderung des Südwestens

Rund 500 Meisterabsolventen zählt die Region
zwischen Ostalb und Bodensee jedes Jahr. Für sie steht mit dem Ausbau
des Meister-Bafögs künftig mehr Geld zur Verfügung, um einen
beruflichen Schritt nach vorne zu machen. Und es trifft die
Richtigen: Bundesweit werden bis 2020 etwa 200000 Handwerksbetriebe
an Meister übergeben, im Handwerkskammerbereich Ulm, der von Jagst
bis Bodensee reicht, stehen bis 2020 etwa 2000 Betriebsübergaben an.

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