DGAP-News: Mutares AG / Schlagwort(e): Firmenübernahme/Private Equity
Mutares AG: mutaresübernimmt das Logistikunternehmen SN CGVL
27.12.2011 / 09:00
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mutaresübernimmt das Logistikunternehmen SN CGVL
Die mutares AG, München, hat am 22. Dezember 2011 den Geschäftsbereich SN
CGVL von der französischen Gruppe Star–s Serviceübernommen. SN CGVL
(SociétéNouvelle Compagnie G&eacut
Zum Ende des 3. Quartals 2011 war der
öffentliche Gesamthaushalt in Deutschland mit 2 027,5 Milliarden Euro
verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis
vorläufiger Ergebnisse mitteilt, entsprach dies einer Zunahme um 10,4
Milliarden Euro beziehungsweise 0,5 % gegenüber dem Ende des 2.
Quartals 2011.
Die bisher veröffentlichten Ergebnisse für das zweite Quartal 2011
wurden aufgrund einer Korrekturmeldung der FMS-Wertmanagement
überarbeite
Die Deutsche Bahn will 2012 rund 4,5 Milliarden Euro in den Ausbau ihres Schienennetzes investieren. Das berichtet die "Bild"-Zeitung (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Zahlen aus dem Konzern. Schwerpunkt werden dabei die drei Achsen Rhein-Ruhr-Bremen-Hamburg, Hannover-Göttingen und Hamm-Dortmund sein. Geplant sind insgesamt 30 000 Baustellen, im Schnitt wird täglich an 700 einzelnen Orten gebaut. Die Maßnahmen erfolgen gebündelt in 73 Schwerpunktregionen. Insges
Die Verbraucher haben ganz offensichtlich wenig Vertrauen in die
Krisenpolitik von EU und Bundesregierung. Das Herumdoktern der
vergangenen Monate hat jedenfalls nicht zur Beruhigung beigetragen.
Das macht ein Blick auf den Immobilienmarkt besonders deutlich. Die
Preise von Häusern und Wohnungen sind auf ein Rekordniveau
geklettert.
Viele haben Angst um ihr Erspartes und suchen Sicherheit im
vermeintlich krisenresistenten Eigenheim. Aber
Die Verbraucher haben ganz offensichtlich wenig Vertrauen in die
Krisenpolitik von EU und Bundesregierung. Das Herumdoktern der
vergangenen Monate hat jedenfalls nicht zur Beruhigung beigetragen.
Das macht ein Blick auf den Immobilienmarkt besonders deutlich. Die
Preise von Häusern und Wohnungen sind auf ein Rekordniveau
geklettert.
Viele haben Angst um ihr Erspartes und suchen Sicherheit im
vermeintlich krisenresistenten Eigenheim. Aber
Der Chef des Sachverständigenrates, Wolfgang Franz, blickt trotz der Euro-Schuldenkrise und des weltweiten Konjunkturabschwungs zuversichtlich in das neue Jahr. Die deutsche Wirtschaft werde 2012 zwar wohl nur um 0,5 Prozent wachsen, sagte Franz dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). In dem im November vorgelegten Jahresgutachten gingen die Wirtschaftsweisen noch von einer fast doppelt so hohen Zuwachsrate aus. "Aber eine Rezession befürchte ich nicht – erst recht nicht e
Martin Herrenknecht, Chef des gleichnamigen Weltmarktführers im Tunnelbau, sieht wenig Chancen, dass die Griechenland-Hilfen fruchten und fordert einen Beitrag wohlhabender Griechen. "Solange es in Griechenland kein funktionierendes Finanz- und Steuersystem gibt, sind die Hilfen zwecklos – ein Fass ohne Boden", sagte Herrenknecht dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Der Unternehmer hat in Athen einen Teil der U-Bahn-Tunnel gebaut. Eine ganz kleine Oberschicht profitiere
Siemens-Chef Peter Löscher hat vor einer Ausweitung
der Finanzkrise gewarnt. "Eine Kreditklemme wäre fatal, auch für
unser Geschäft und unsere Kunden", sagte er dem Tagesspiegel
(Dienstagausgabe). Allerdings habe die Europäische Zentralbank gerade
gezeigt, dass sie "sehr aufmerksam ist und auch handlungsbereit".
Zudem habe Siemens eine eigene Banklizenz und könne Kunden
Finanzierungen anbieten. Die aktuelle "deutliche Abkühlung der
Sperrfrist: 26.12.2011 12:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Im Ranking der heute veröffentlichten Studie "Wirtschaftliche
Freiheit in den deutschen Bundesländern 2011" belegt
Baden-Württemberg den ersten Platz, gefolgt von Bayern (Platz 2). Im
Vorjahr hatten beide Länder bei der Bewertung ihrer wirtschaftlichen
Freiheit noch dieselbe Punktzahl erreicht. Berlin bild
Erreichbarkeit an den Feiertagen ist für die meisten Berufstätigen selbstverständlich. Laut einer Aris-Umfrage für den Hightech-Branchenverband Bitkom sind fast drei Viertel (71 Prozent) der Berufstätigen, die zwischen Weihnachten und Neujahr frei haben, dennoch beruflich erreichbar. Zwei Drittel (68 Prozent) sind per Telefon erreichbar, 43 Prozent per Mail. Erreichbarkeit ist dabei offenbar auch eine Frage des Alters, wobei die Jüngeren sehr viel größere