Das europäische Gegacker hat am Donnerstag einen
sondergipfelgerechten vorläufigen Höhepunkt erreicht. Politiker sind
da ja ganz unbeschwert. Etwa der Chef der Eurogruppe, Luxemburgs
Premier Jean-Claude Juncker, der an keinem Mikrofon vorbeigehen kann,
ohne einen Spruch aufzusagen. Da wurden, noch bevor die Staats- und
Regierungschefs Platz genommen hatten, mit ein paar locker
dahingesprochenen Sätzen über die Möglichkeit eines vorübergehenden
Zahlungsausf
Es ist schon ein starkes Stück, wenn ein
Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber verklagt. Das Tischtuch ist
zerschnitten, an ein normales Arbeitsverhältnis nicht mehr zu denken.
Da ist die fristlose Kündigung des Beschäftigten eine logische Folge.
Oder etwa nicht? Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für
Menschenrechte hat im konkreten Fall anders entschieden. Und das ist
gut so. Wenn es um die Aufdeckung von Missständen geht – hier der
Personalengpass in ei
Das Glas ist halb voll, könnte man meinen: Die
Staats- und Regierungschefs der 17 Euro-Staaten haben auf ihrem
Brüsseler Krisengipfel offenbar erhebliche Fortschritte erzielt. Bei
der Rettung Griechenlands werden jetzt dem Vernehmen nach doch
private Gläubiger beteiligt, Angela Merkel hat den französischen
Präsidenten und den Chef der Europäischen Zentralbank davon
überzeugt. Das ist ein beachtlicher Erfolg für die Kanzlerin. Auch in
anderen, durchau
Jeder, der Kanzlerin Angela Merkel und ihre
europäischen Amtskollegen seit einigen Monaten beobachtet, kann kaum
glauben, dass die Lage im Euro-Währungsraum ernst ist. Die Staaten
hangeln sich zwar von Krisengipfel zu Krisengipfel. Fatalerweise
scheinen sie aber anzunehmen, dass ein bisschen Krisenbekämpfung
ausreicht. Notkredite für Griechenland, Unterstützung für Irland,
Hilfe für Portugal – und ein paar mahnende Worte in Richtung Italien
und Spanien,
Es geht doch. Wider Erwarten klar und europäisch
fällt die Botschaft des Krisengipfels zur Rettung des Euro aus. Der
Rettungsfonds EFSF erhält deutlich mehr Aufgaben und Flexibilität.
Damit haben Angela Merkel und Nicolas Sarkozy dem Europäischen
Währungsfonds auf die Welt geholfen – eine Einrichtung, die den
Konstruktionsfehler der Währungsunion, eine gemeinsame Währung ohne
politische Union, korrigiert. Das ist die Sensation des Treffens,
das a
Südwest Presse Ulm, Kommentar zu Stresstest Ausgabe
vom 22.07.2011 Der Stresstest und dessen Überprüfung durch die
renommierten Schweizer Gutachter kamen als Folge der
Schlichtungsrunde zu Stuttgart 21 im Winter zustande. Es bestand
damals noch Konsens unter den Beteiligten, dass dessen Ergebnis von
hoher Relevanz für das weitere Vorgehen sein sollte. Nun ist das
Ergebnis da und es besagt, dass die bisherige Planung des
Durchgangsbahnhofs den vom Schlichter Heiner Gei&
Auf dem Euro-Sondergipfel haben die sich die Finanzminister auf eine Senkung des Zinssatzes für Griechenland auf 3,5 Prozent geeinigt. So heißt es in dem Entwurf für die Abschlusserklärung des Brüsseler Eurogipfels. Zudem soll die Laufzeit der Kredite für hochverschuldete Länder von siebeneinhalb auf 15 Jahre verlängert werden. Der Entwurf der Schlusserklärung sieht ebenfalls vor, dass der bestehende Rettungsfonds künftig auch Anleihen von Staat
»Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur
schlechte Kleidung«, lautet ein Motto gut ausgerüsteter Wanderer und
Gipfelstürmer. Für den gestrigen Euro-Schuldengipfel ließe sich dies
passend umformulieren in: »Es gibt keine Staatsbankrotte, es gibt nur
schlechtes politisches Schuldenmanagement.« Und letzteres zelebrieren
die EU-Staaten im Bündnis mit dem IWF seit nunmehr 16 Monaten. Statt
die unselige Spekulation mit Staatsanleihen vermeintli
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Donnerstag mit leichten Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde der DAX mit 7.290,14 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,95 Prozent im Vergleich zum Vortag. Gewinne konnten insbesondere die Papiere von Commerzbank, Deutsche Bank und E.ON verzeichnen. Am unteren Ende der Kursliste befanden sich vorrangig die Anteilsscheine von Infineon, MAN und Volkswagen.
DGAP-News: sino AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis
sino AG | High End Brokerage: Ausgeglichenes Ergebnis vor Steuern in
Q3 des Geschäftsjahres 2010/2011 – Kennzahlen der ersten neun Monate:
EBT: 536 TEUR / EAT 289 TEUR EPS: 0,12 EUR
21.07.2011 / 17:27
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Düsseldorf, 21. Juli 2011
Die sino AG hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres
(01.04.2011-30.06.2011) ein Ergebnis von
8 TEuro vor Steuern erzie