Euro-Krise kann Steuerzahler bis zu 70,8 Milliarden Euro kosten

Die Euro-Schuldenkrise könnte die deutschen Steuerzahler bis 2015 im schlechtesten Fall 70,8 Milliarden Euro kosten. Das ist das Ergebnis neuer Berechnungen der Ökonomen Ansgar Belke und Christian Dreger vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Dabei haben die Forscher bereits einkalkuliert, dass die EU-Staaten für Griechenland ein neues 120 Milliarden Euro schweres Kreditprogramm auflegen, berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post&quot

Top-Banker um Deutsche-Bank-Chef Ackermann begleiten Euro-Gipfel

Den Euro-Gipfel der Staats- und Regierungschefs am Donnerstag wird auch eine Gruppe europäischer Spitzen-Banker begleiten. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf diplomatische Kreise. Federführend mit dabei sind demnach Deutsche-Bank-Vorstandschef Josef Ackermann sowie der Chef einer privaten französischen Großbank. Die Banker sollen bei dem Gipfel in die Debatte um eine Beteiligung privater Gläubiger an der Griechenland-Rettun

EZB-Ratsmitglied Smaghi warnt Regierungen auf EU-Gipfel Umschuldung Griechenlands zu beschließen

Das Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), Lorenzo Bini Smaghi, fordert die Regierungen der Eurozone dazu auf, auf ihrem Krisengipfel am Donnerstag die Pläne für eine Beteiligung der Banken an der Rettung Griechenlands schnellstens zu begraben. "Eine Umschuldung wäre ein Desaster – ganz gleich ob sanft oder hart", sagte Bini Smaghi der "Welt". Das gesamte griechische Bankensystem würde kollabieren, es käme womöglich zu eine

Neue OZ: Kommentar zu Apple

Keine Planungssicherheit

Der angeknabberte Apfel ist Zeitgeist. Die Marke Apple steht für
Innovationskraft, gepaart mit cleverem Marketing. Die Konkurrenten
können nur neidisch zum Branchenprimus aufschauen. Seit mehr als 20
Quartalen wird ein Erfolg nach dem anderen verkündet. Das hängt auch
damit zusammen, dass Apple immer bewusst tiefstapelt, um dann
öffentlichkeitswirksam neue Rekorde zu verkünden.

Doch die Sache mit dem Zeitgeist hat einen Haken: S

Börsen-Zeitung: Es muss wehtun, Kommentar von Bernd Wittkowski zum Kapitalrichtlinienentwurf der EU-Kommission

Die im vorigen Jahr in dritter Auflage
vereinbarten Baseler Eigenkapitalregeln für Banken sind über die
jetzt angelaufene Umsetzung in europäisches und danach in nationales
Recht gleichsam das Grundgesetz der Kreditwirtschaft. Dementsprechend
grundsätzlich werden sich Regulierer und Regulierte nun mindestens
ein Jahr lang in die Diskussion der von der EU-Kommission auf den Weg
gebrachten Kapitalrichtlinie hineinknien. Die ersten kritischen
Beiträge der Bankenverb&au

DGAP-News: Medinavi AG: MediNavi AG revidiert Planzahlen aufgrund der Halbjahreszahlen

DGAP-News: Medinavi AG / Schlagwort(e):
Halbjahresergebnis/Prognoseänderung
Medinavi AG: MediNavi AG revidiert Planzahlen aufgrund der
Halbjahreszahlen

20.07.2011 / 20:43

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Starnberg – 20. Juli 2011. Die MediNavi AGüberarbeitet ihre Planzahlen für
2011 und 2012. Nach Ende des zweiten Quartals erreicht die MediNavi AG,
konsolidiert mit Ihrer Tochter MediKompass GmbH, für das erste Halbjahr
2011 ein EBIT von

Trierischer Volksfreund: Portal für Lebensmittel-Mogeleien online – Die Verbraucher und die Konzerne – Leitartikel Trierischer Volksfreund, 21.07.

Auf die Experten, die das neue Verbraucherportal
"Klarheit und Wahrheit" begleiten, wird Schwerstarbeit zukommen. Die
Neigung, wegen der Anonymität des Internets anderen eins
auszuwischen, in diesem Fall Unternehmen und Konzernen, ist sicher
groß. Und angesichts des anhaltenden und kaum auflösbaren Streits
darüber, ob das Portal nicht eher ein Pranger als ein
Informationsangebot ist, werden viele Konzerne versuchen, sich gegen
Täuschungsvorwürfe he

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zum neuen Internet-Verbraucherportal „Lebensmittelklarheit.de“

Lebensmittel-Portal

Schwarze Schafe nennen! Der Gesetzestext ist eindeutig: »Es ist
verboten, Lebensmittel unter irreführender Bezeichnung, Angabe oder
Aufmachung in den Verkehr zu bringen.« Das interessiert viele Firmen
wenig. Daher ist es richtig, eine Anlaufstelle für verärgerte Kunden
zu schaffen, die sich von Produktwerbung in die Irre geführt fühlen.
Das neu eingerichtete Internetportal »Lebensmittelklarheit.de« ist
keineswegs ein

Frankfurter Neue Presse: zur Euroschuldenkrise „Kleinmut und ethnozentrischer Dogmatismus sind Europas Tod“ Ein Kommentar von Panagiotis Koutoumanos

Im dreizehnten Jahr ihres Bestehens
steht die Europäische Währungsunion vor dem Zusammenbruch. Werden
sich Europas Politiker entschließen, die Union zu Grabe zu tragen?
Oder sind sie bereit, ihr neues Leben einzuhauchen, indem sie die
Gemeinschaft intensivieren? Das wird sich in den kommenden Wochen
entscheiden.

Die Situation ähnelt der, in der sich 1790 die jungen Vereinigten
Staaten von Amerika befanden. Auch die USA standen damals wegen
ökonomischer Proble

WAZ: Rettungsgipfel, Teil 10. Kommentar von Thomas Wels

Heute ist Rettungsgipfel, gefühlt Teil 10. Und wie
in schlechten Fortsetzungsfilmen machen die führenden Politiker das,
was abgehalfterte Hollywood-Schauspieler machen, wenn sie für ihre
C-Ware Publikum gewinnen wollen: Sie bauschen den Gipfel zum finalen
Rettungsschlag auf (Schäuble) oder malen das Scheitern ganz Europas
an die Wand (Merkel). Zur wirklich unterklassigen Darbietung gerät
das Ganze dann durch Äußerungen von Frau Merkel, man solle sich nur