Santhera Pharmaceuticals Holding AG /
Santhera Presents Data from 2-Year Open-Label Intervention Study with Catena® in
Duchenne Muscular Dystrophy at the MYOLOGY 2011 Conference
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Liestal, Switzerland, May 9, 2011 – Santhera Pharmaceuticals (SIX: SANN)
announced today that it will present first analyses of the 2-year open-label
study (DELPHI-E) evalua
Es ist immer so eine Sache, wenn sich
Unternehmen Politiker einladen. Sonnt sich der eine zu sehr im Glanz
des anderen, wird beiden zu große Nähe vorgeworfen. Gerät das
Tête-à-Tête zum Fiasko, überlagern die Schuldzuweisungen die
Ursachenforschung. Dabei gilt für wirtschaftspolitische wie für
private Krisen: Meistens haben beide Seiten ihr Scherflein dazu
beigetragen. Natürlich hätte der in der Konzernwelt erfahrene
Christian Wul
In der Euro-Krise geraten die verantwortlichen Politiker immer
stärker unter Druck. Man erkennt das an der Vehemenz, mit der die
Aussage dementiert wurde, Griechenland könne aus der Euro-Zone
ausscheiden. Die Intention ist klar: Solche Gerüchte könnten die
Märkte in Panik stürzen. Immer deutlicher zeigt sich aber eine
Zwickmühle: Denn die Lage ist inzwischen so ernst, dass es auch zu
einer Panik kommen könnte, wenn eine Lösu
Wegen des Netzausbaus wird der Strompreis nach
Auffassung der Bundesnetzagentur um einen bis 1,5 Cent je
Kilowattstunde steigen. "Wir rechnen mit 20 bis 40 Milliarden Euro an
Kosten", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth,
den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Montagsausgaben) mit
Blick auf den Preis für zusätzliche Stromtrassen. Der Betrag verteile
sich aber über viele Jahre. "Beim Endkundenstrompreis würde das einen
bis 1,5
Der Bundespräsident ist der erste Repräsentant der
Bundesrepublik. Seine Aufgabe ist es, Deutschland zu repräsentieren.
Und wenn ein Bundespräsident eine Werksbesichtigung eines deutschen
Unternehmens im Ausland plant, dann doch wohl, um im Sinne der
Deutschen Wirtschaftsförderung zu betreiben.
Die brüske Absage an Thyssen-Krupp, das fünf Milliarden Euro
schwere Stahlwerk in Brasilien zu besuchen, ist ein bisher nie da
gewesener Vorgang: Der Bundespr&
Der stark wachsende Onlinehandel löst einen neuen Konkurrenzkampf unter den Paketdiensten um den besten Service aus. Nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) startet jetzt der Paketdienst DPD erstmals eine kostenlose Information des Empfängers über den Zustelltag für sein Paket. Den Termin kann der Kunde dann um bis zu drei Tage verschieben. Als nächster Schritt soll der Paketkunde ab diesem Sommer auch noch für den Tag einen Zustellz
Kurzschlussreaktionen sind selten gut. Und einem
Staatsoberhaupt stehen sie gar nicht gut zu Gesicht. Dass
Bundespräsident Christian Wulff seinen Besuch im neuen und fünf
Milliarden Euro teuren Stahlwerk von ThyssenKrupp bei Rio de Janeiro
kurzerhand abgesagt hat, wirkt befremdlich. War er schlecht
informiert? Wollte er sich medienwirksam auf die Arbeitsnehmerseite
schlagen? Wie auch immer: Sowohl das Staatsoberhaupt als auch
Heinrich Hiesinger als neuer Konzernchef stehen nun z
Nach dem Moratorium für Atomkraftwerke hat der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, vor einer Abschaltung von weiteren Kraftwerken gewarnt. "Ein Spielraum für weitere Abschaltungen von Kraftwerken – egal welcher Art – ist nicht mehr vorhanden", sagte Kurth den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Montagsausgaben). "Unser Puffer bei der Stromerzeugung ist nicht mehr vorhanden, wenn wir eine besonders hohe Nachfrage nach Strom haben", sagte Kurth.
Nach dem Moratorium für Atomkraftwerke warnt der
Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, vor einer
Abschaltung von weiteren Kraftwerken. "Ein Spielraum für weitere
Abschaltungen von Kraftwerken – egal welcher Art – ist nicht mehr
vorhanden", sagte Kurth den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe
(Montagsausgaben). "Unser Puffer bei der Stromerzeugung ist nicht
mehr vorhanden, wenn wir eine besonders hohe Nachfrage nach Strom
haben", sagte Kurt
Die deutsche Metall- und Elektroindustrie erholt sich deutlich schneller als erwartet und schafft rund 200.000 neue Arbeitsplätze. "Spätestens zum Jahresende werden wir die Auslastung von vor der Krise erreicht haben", sagte Gesamtmetallpräsident Martin Kannegiesser der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe). Die Branche habe seit dem Tiefpunkt der Krise bereits 75.000 Stammarbeitsplätze aufgebaut. Bis zum Jahresende würden weitere 80.000 Stammarbeit