Infineon-Chef Bauer warnt vor Technikfeindlichkeit der Deutschen

Infineon-Chef Peter Bauer erkennt bei den Deutschen eine Technikfeindlichkeit, die "zunehmend zu einem Problem" werde. "Wir wollen erneuerbare Energien, ein perfekt ausgebautes Handynetz, ein überall frei verfügbares Internet – aber sobald ein Sendemast oder ein Windrad aufgestellt werden soll, gibt es nicht selten massiven Protest", sagte der Vorstandsvorsitzende des im Dax gelisteten Halbleiterkonzerns dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). "In asiatis

Zeitung: Infineon-Chef lehnt Frauenquote ab

Infineon-Chef Peter Bauer hat sich nachdrücklich gegen eine Frauenquote ausgesprochen. "Die Politik darf nicht einfach Unternehmen eine Quote aufzwängen. Damit lösen Sie gar nichts", sagte der Vorstandsvorsitzende des im Dax gelisteten Halbleiterkonzerns dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Infineon besetze die Mehrheit der Führungspositionen durch Ingenieure, leider liege aber die Frauenquote bei den Absolventen von Elektrotechnikstudiengängen unter f

Der Tagesspiegel: Infineon-Chef warnt vor Technikfeindlichkeit der Deutschen – Atomwende zu abrupt

Infineon-Chef Peter Bauer erkennt bei den Deutschen
eine Technikfeindlichkeit, die "zunehmend zu einem Problem" werde.
"Wir wollen erneuerbare Energien, ein perfekt ausgebautes Handynetz,
ein überall frei verfügbares Internet – aber sobald ein Sendemast
oder ein Windrad aufgestellt werden soll, gibt es nicht selten
massiven Protest", sagte der Vorstandsvorsitzende des im Dax
gelisteten Halbleiterkonzerns dem Tagesspiegel (Montagausgabe,
17.4.2011). "In as

Der Tagesspiegel: Infineon-Chef lehnt Frauenquote ab

Infineon-Chef Peter Bauer hat sich nachdrücklich
gegen eine Frauenquote ausgesprochen. "Die Politik darf nicht einfach
Unternehmen eine Quote aufzwängen. Damit lösen Sie gar nichts", sagte
der Vorstandsvorsitzende des im Dax gelisteten Halbleiterkonzerns dem
Tagesspiegel (Montagausgabe, 17.4.2011). Infineon besetze die
Mehrheit der Führungspositionen durch Ingenieure, leider liege aber
die Frauenquote bei den Absolventen von Elektrotechnikstudiengängen
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Greenpeace: Wind und Wasser schon heute billiger als Kohle und Atom

Strom aus Wind- und Wasserkraft ist unter Berücksichtigung aller Kosten schon heute deutlich billiger als Strom aus Kohle und Atom. Das geht aus der neuen Greenpeace-Energy-Studie "Was Strom wirklich kostet" hervor, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag erstellte. Insbesondere Atomstrom kostet der Studie zufolge in Wirklichkeit fast doppelt so viel wie Wasserkraft und zwei Drittel mehr als Windenergie. "Bislang wurden die Verbraucher &uum

Bundesfamilienministerin Schröder fordert 30-Stunden-Woche als neues Arbeitszeitmodell

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) fordert die Wirtschaft auf, zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch eine 30-Stunden-Woche als Arbeitszeitmodell anzubieten. "Die Mehrheit der jungen Mütter will 20 oder 30 Stunden in der Woche arbeiten. Und auch 60 Prozent der Väter mit kleinen Kindern würden am liebsten weniger als Vollzeit arbeiten", sagte Schröder der "Bild am Sonntag". Die CDU-Politikerin beklagte die mangelnde Verf&uu

IWF-Treffen: Kritik am US-Budgetdefizit

Anlässlich des Treffens vom Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington haben die Finanzpolitiker der aufstrebenden Volkswirtschaften Kritik am US-Budgetdefizit geäußert. So sagte der russische Finanzminister Alexei Kudrin, dass "die fiskale Situation in den Industrienationen Anlass zu großer Sorge" bereiten würde. Er sehe in dieser ein "Hauptrisiko für die Weltwirtschaft", so Kudrin weiter. Wie der IWF in dieser Woche mitteilte, wer

IWF sieht robustes Wachstum in Asien

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht das starke Wirtschaftswachstum in Asien als robust an und ist der Ansicht, dass das Wachstum in diesem und nächstem Jahr anhalten wird. Gleichzeitig warnte ein hochrangiger IWF-Beamter am Samstag davor, dass es in Asien erste Anzeichen einer Überhitzung gebe. Diese manifestiere sich in den hohen Inflationsraten. Anoop Singh, Direktor der Asien- und Pazifik-Abteilung des IWF, sagte, dass "China und Indien weiterhin die Führungs

Analyst: Chinesische Stahlproduktion steigt um jährlich sechs Prozent in den kommenden fünf Jahren

Die chinesische Stahlproduktion wird nach Ansicht von Li Shijun, Chefanalyst des chinesischen Verbands der Eisen- und Stahlindustrie, in den kommenden fünf Jahren um jährlich sechs Prozent zulegen. Das Ausbringungsmaximum der Stahlindustrie werde seiner Meinung nach bei circa 850 Millionen Tonnen liegen. Im Jahr 2010 hatte China nach Angaben des Verbands der Eisen- und Stahlindustrie ein neues Hoch erreicht und 627 Millionen Tonnen Stahl produziert. Zugleich wurde bekannt, dass die Gew