Wertschätzung statt Wurf: Thomas L. Kemmerich setzt am Jahrestag des „Blumenwurfs“ ein Zeichen für das Handwerk

Wertschätzung statt Wurf: Thomas L. Kemmerich setzt am Jahrestag des „Blumenwurfs“ ein Zeichen für das Handwerk

Am 5. Februar jährt sich ein Ereignis zum sechsten Mal, dessen Bilder weltweit für Schlagzeilen sorgten: Der Moment, in dem ein Blumenstrauß im Thüringer Landtag vor die Füße des gewählten Ministerpräsidenten geworfen wurde. Thomas L. Kemmerich (Team Freiheit) nutzt diesen Jahrestag nun für eine bewusste Umdeutung. Unter dem Motto "So geht man mit dem Handwerk nicht um" stellt er nicht die politische Auseinandersetzung, sondern die Arbeit

Stromnetz – Der Tennet-Deal kommt spät, ist teuer und dumm

Stromnetz – Der Tennet-Deal kommt spät, ist teuer und dumm

Warum fehlte der Mut für eine echte Bürgerbeteiligung? (…) Stattdessen bleibt die Finanzierung der Energiewende eine verpasste Chance. Ein Investitionsprojekt, bei dem die Gewinne internationalisiert werden und die Lasten im Land hängen bleiben. Der jetzige Einstieg des Bundes sichert zwar endlich ein Veto-Recht bei der kritischen Infrastruktur. Doch der große finanzielle Profit aus der deutschen Energiewende bleibt weiterhin ein Exportschlager, bei dem sich andere üb

DSV-Sportvorstand Wolfgang Maier kritisiert Olympia-Konzept: „Das IOC bestimmt alles“

DSV-Sportvorstand Wolfgang Maier kritisiert Olympia-Konzept: „Das IOC bestimmt alles“

Kurz vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele am Freitag in Mailand und Cortina d Ampezzo hat Wolfgang Maier, der Sportvorstand des Deutschen Skiverbandes (DSV), das Konzept des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) mit insgesamt sieben Austragungsorten kritisiert. Die Spiele seien "in lauter Einzel-Weltmeisterschaften zerlegt", bemängelte der 65-Jährige im Interview mit der Tageszeitung "nd.DerTag" (Donnerstagausgabe). Besonders schwer zu vermitteln

KI-Rechenzentrum in München – Ein kleiner Schritt zu mehr Unabhängigkeit

KI-Rechenzentrum in München – Ein kleiner Schritt zu mehr Unabhängigkeit

Die digitale Unabhängigkeitserklärung hat einen Schönheitsfehler: Die Hardware des Rechenzentrums kommt nach wie vor aus den USA, nämlich von Nvidia. Deutsche oder europäische Chiphersteller können die benötigten spezialisierten Grafikprozessoren nicht liefern. Die Abhängigkeit von außereuropäischer Hardware bleibt also bestehen. Immerhin müssen die Nutzer der Münchner KI-Fabrik nicht befürchten, Willkür oder Erpressung ausge