Das ZIM nimmt seit dem 7. Juli 2026 vorerst keine neuen Anträge an. Unternehmen sollten geplante F&E-Vorhaben jetzt neu bewerten und alternative Förderwege prüfen.
Mit den KI-News startet ProXWorks® einen eigenen Podcast zu aktuellen KI-Themen – und realisiert vergleichbare Audio- und Podcast-Lösungen künftig auch für mittelständische Kunden.
Rheinmetall Electronics UK spielt eine Schlüsselrolle als Mitglied von Omnia Training, dem Konsortium, das das Army Collective Training System (ACTS) im Rahmen des Collective Training Transformation Programms (CTTP) der britischen Armee bereitstellt. Unter der Leitung von Raytheon UK als Hauptauftragnehmer vereint Omnia Training eine Reihe führender Industriepartner, um der britischen Armee eine transformative Fähigkeit für das kollektive Training bereitzustellen. Raytheon is
Der Mittelstand steht vor einer großen Übergabewelle. Viele Unternehmer aus der Babyboomer-Generation nähern sich dem Ruhestand, doch ein Nachfolger fehlt oft. Was privat nach Lebensplanung klingt, kann für den Betrieb schnell zur Existenzfrage werden. Wer Verkauf oder Übergabe erst angeht, wenn der Ausstieg drängt, verliert Verhandlungsspielraum und oft auch Unternehmenswert.
Dabei gilt: Ein gutes Unternehmen ist nicht automatisch ein gut verkäufliches Unte
Iran-Spannungen, Ölpreissprung und wacklige KI-Werte bremsen die Rally. Doch Panik bleibt aus: Rohstoffe, Banken und Substanz rücken vor der Berichtssaison wieder in den Fokus.
Es wäre auch wirklich ein seltsames Signal gewesen: Da schnürt die schwarz-rote Bundesregierung gerade so einen Haushalt zusammen, streicht Subventionen für den Heizungstausch, Eltern- und Wohngeld zusammen, nur um dann bei der Pendlerpauschale, mit einem erneuten Tankrabatt oder Preisdeckel die Kosten für Sprit künstlich niedrig zu halten? Mit Maßnahmen also, die Milliarden kosten? Schon richtig, dass CDU, CSU und SPD sich dieses Mal zurückhalten. Es ist die
Die Energie- und Bürokratiekosten müssen sinken, auch bei den Arbeitskosten muss etwas passieren. Es geht nicht an, dass man den Mercedes-Chef Ola Källenius als Utopisten beschimpft, weil er in dieser prekären Situation die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich ins Spiel bringt. Die Verlagerung von ganzen Modellpaletten nach Ungarn, Slowakei oder Tschechien erfolgt ja nicht, weil dort die Luft besser wäre, sondern weil die Arbeitskosten wesentlich geringe
Der Konzern muss robuster und wettbewerbsfähiger werden. Das wird auch zulasten von Standorten gehen. Wichtig ist, dass es möglichst schnell Entscheidungen zu Werksschließungen, Modellen und Investitionen gibt. Was sich VW nicht erlauben kann, ist eine Belegschaft, die durch Angst paralysiert ist. Gefordert sind deshalb auch der Betriebsrat, die IG Metall und das Land Niedersachsen. Sie werden Zugeständnisse machen müssen, die ihnen schwerfallen und die viele Beschä