
– Der Wandel von einer „sprechenden KI“ zu einer „handelnden KI“ wird von der Kundschaft gut angenommen.
– CEO Alexey Popov: „Künstliche Intelligenz soll Menschen unterstützen, nicht ersetzen.“
Die Spitch AG, Anbieter einer hochskalierbaren Collaborative Agentic AI Plattform, meldet ein starkes Umsatzwachstum und einen wachsenden Kundenstamm. So kletterte der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025/26 um über 25 Prozent in die Höhe. In dem Zeitraum kamen 46 neue namhafte Unternehmen als Kunden dazu. Weltweit betreut Spitch damit mehr als 200 Firmenkunden, darunter Migros Bank, Ozinga, PostFinance, Helvetia Baloise Group, PagoPa, AMAG, CSS, DSK Bank, Berner Kantonalbank, BLS, Enercom, sowie weit mehr als 20 Volksbanken in Deutschland. Weitere Kunden stammen aus Europa, den USA, Zentralasien und Lateinamerika. Damit einhergehend ist es Spitch gelungen, seine Präsenz in Kernbranchen wie Banken, Versicherungen, öffentlicher Verwaltung und Versorgungswirtschaft weiter auszubauen.
„Unsere Strategie, sich von einer sprechenden KI zu einer handelnden KI zu entwickeln, wird von der Kundschaft hervorragend angenommen“, freut sich Firmengründer und CEO Alexey Popov. Damit ist gemeint, dass sich das Angebot vom reinen Sprachdialogsystem über Conversational AI hin zu einer umfassenden Plattform entwickelt, in der KI-Agenten zahlreiche weitere Aufgaben übernehmen können.
„Bei uns steht die vertrauenswürdige Lösung, die messbare Ergebnisse im Kundenservice von Unternehmen liefert, im Mittelpunkt“, betont Popov. Der steigenden Nachfrage folgend hat Spitch seine Personalkapazitäten im abgelaufenen Geschäftsjahr sowohl in Deutschland und der Schweiz als auch international ausgebaut.
Plattformansatz für den gesamten Customer-Experience-Lifecycle
Spitch hat seine Collaborative Agentic AI Plattform im Geschäftsjahr weiterentwickelt, um den gesamten Interaktionszyklus im Omnichannel-Kundenservice abzudecken – vor, während und nach dem Kundenkontakt. Unterstützt werden Sprach-, Chat-, Text- und E-Mail-Kommunikation mit dem Ziel, sowohl die Kunden- als auch die Mitarbeitererfahrung messbar zu verbessern.
Die Plattform vereint zentrale Module in einer integrierten Umgebung: Virtual Assistant, Speech Analytics, Voice Biometrics, Quality Management, Agent Assist, Agent Training, Knowledge Agent und Chat Plattform.
„Dieser einheitliche Ansatz ermöglicht es Unternehmen, Automatisierungspotenziale mit Human-in-the-Loop-Ansätzen zu identifizieren, Customer Journeys zu optimieren und reale Kundeninteraktionen in praxisnahe Trainings- und Coaching-Szenarien für eine kontinuierliche Verbesserung der Customer Experience umzuwandeln“, erläutert Alexey Popov. Er stellt klar: „Künstliche Intelligenz soll Menschen unterstützen, nicht ersetzen.“
Dabei legt Spitch in seinen Systemen großen Wert auf vertrauenswürdige und regulatorisch konforme KI-Lösungen im Einklang mit dem EU AI Act, den Schweizer Regulierungsanforderungen sowie weiteren nationalen und EU-weiten Vorgaben. Bezüglich des Betriebsmodells bleibt der Anbieter flexibel: Die Plattform ist in Cloud-, On-Premises- und Hybrid-Umgebungen einsetzbar.
Schrittweise Einführung mit klar messbarem Nutzen
Ein wesentliches Differenzierungsmerkmal im Geschäftsjahr 2025/26 war die strukturierte Go-to-Market-Strategie von Spitch. Unternehmen können zunächst mit einem für sie besonders relevanten Use Case starten und anschließend schrittweise weitere Use Cases ergänzen. Durch ein Portfolio aus acht aufeinander abgestimmten Produkten für verschiedenste Anwendungen, lassen sich diese Schritte auf der kollaborativen Agentic-AI Plattform vereinen.
Dieses Konzept wird von der Kundschaft sehr gut angenommen. So nahmen im Geschäftsjahr 2025/26 zahlreiche Unternehmen neu eingeführte Produkte in Betrieb mit deutlich verkürzter Zeit bis zum produktiven Einsatz. „Die Tatsache, dass viele Kunden ihre bestehenden Installationen schrittweise um zusätzliche Produkte auf dem Weg zur vollständigen Plattformnutzung erweitern, spricht für eine auffallend starke Kundenbindung“, freut sich Spitch-Chef Alexey Popov.
Die wachsende Nachfrage von Seiten der Volksbanken in Deutschland steht exemplarisch für diese Entwicklung. Von den weit über 20 Volksbanken im Kundenkreis sind allein 2025/26 bislang viele neue Institute hinzugekommen. Gleichzeitig steigt das Interesse von anderen Finanzdienstleistern merklich. Ebenso verzeichnet Spitch ein zunehmendes Interesse aus der Versorgungswirtschaft.
Partnernetzwerk gewinnt an Bedeutung
Spitch baute im Geschäftsjahr 2025/26 zudem sein globales Partnerprogramm weiter aus. „Viele Partner agieren inzwischen zunehmend eigenständig und decken größere Teile des Vertriebs- und Implementierungsprozesses selbst ab“, betont Alexey Popov die hohe Kompetenz und Loyalität im Partnernetzwerk.
Gemeinsam mit seinen Partnern bietet Spitch über das Produktangebot hinausgehend zahlreiche branchenspezifische Dienstleistungen über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg an – von der ersten Beratung über die Implementierung bis zur kontinuierlichen Optimierung.
Spitch wurde 2014 gegründet und ist ein international tätiger Anbieter von Collaborative Agentic AI-Lösungen mit Hauptsitz in der Schweiz. Mit seiner offenen, modularen Plattform unterstützt Spitch Unternehmen dabei, Kundeninteraktionen intelligent zu automatisieren und Customer-Service-Prozesse mit KI effizienter zu gestalten. Der Human-in-the-Loop-Ansatz verbindet intelligente Automatisierung mit menschlicher Kontrolle und erfüllt höchste Anforderungen an Compliance und Servicequalität. Ergänzt wird das Angebot durch strategische Beratung sowie professionelle Services für die erfolgreiche Umsetzung von KI-Projekten.
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