– Produktionsanstieg durch Sondereffekte
– Höhere Preise und leicht steigende Mengen sorgen für Umsatzplus
– Nahostkonflikt sorgt für deutlichen Preisschub
– Ausblick: Geschäft bleibt weiter unter Druck
Die chemisch-pharmazeutische Industrie hat im zweiten Quartal wegen externer Sondereffekte erwartungsgemäß zugelegt: Die Produktion lag 2,4 Prozent höher als im Vorquartal. Der Branchenumsatz legte erstmals seit über drei Jahren wieder spürb
– Umsatz steigt auf 451 Mio. Euro
– Organisches Wachstum von 45,1 Prozent
– Operating EBITDA adjusted steigt auf 57 Mio. Euro
– 41 Neu- und Folgeinvestitionen mit einem Investitionsvolumen von mehr als 100 Mio. Euro
– Aktuell 328 aktive Beteiligungen weltweit
– AppLike mit 54 Prozent organischem Wachstum
– Neue Fonds Futurepresent und Bertelsmann Healthcare Investments vorgestellt
– Carsten Coesfeld: "Wir wachsen profitabel und investieren gleichzeitig konsequent in die nächsten Gener
– Umsatzanstieg auf 9,3 Mrd. Euro
– Operating EBITDA adjusted steigt um 4,9 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro
– Konzernergebnis wächst stark auf 292 Mio. Euro
– Meilensteine bei der Strategieumsetzung: Sky Deutschland-Übernahme abgeschlossen, Zusammenschluss von BMG und Concord kurz vor dem Abschluss
– Seit 2021 rund 7,7 Mrd. Euro in Boost-Strategie investiert, bis Jahresende 2026 rund 10 Mrd. Euro
– Prognose für Gesamtjahr angehoben
– Erstmals positiver Ergebnisbeitrag aus Streaming-Ges
– Konzernergebnis vor Steuern sinkt auf 194 Mio. Euro (Vorjahr: 458 Mio. Euro)
– Rückgang maßgeblich verursacht durch Belastungen im gewerblichen Immobiliengeschäft und aus dem Fair Value-Ergebnis
– Trotz des schwierigen Umfelds steigt das Neugeschäft um 20,4 Prozent auf 10,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 8,5 Mrd. Euro)
– Provisionsergebnis wächst um 10,0 Prozent auf 319 Mio. Euro (Vorjahr: 290,0 Mio. Euro); der Zinsüberschuss geht moderat um 6,4 Prozent auf 770 Mio.
– Die unabhängig beratende Quirin Privatbank schließt das erste Halbjahr 2026 mit einem Ergebnis vor Steuern von 8 Mio. EUR ab
– Das Neukunden- und das Assetwachstum wurden um 21 % bzw. 10 % gesteigert
– Die digitale Tochter quirion wächst bei Neukunden um 11 %, bei den Nettozuflüssen im Vergleich zum Vorjahr um 38 %
– Zusammen mit quirion betreut die Quirin Privatbank 11,1 Mrd. EUR von 118.000 Kundinnen und Kunden
Neuer Kriegsherd im Nahen Osten, Ölpreisschock, schwa
Die Münchener Hypothekenbank hat sich im ersten Halbjahr 2026 positiv entwickelt. In einem von geopolitischen Spannungen, gestiegenen Energiepreisen und konjunktureller Unsicherheit geprägten Umfeld hat die Bank ihre Ertragskraft behauptet und ihr Neugeschäft gesteigert.
"In einem herausfordernden Umfeld halten wir Kurs. Die Bank steht auf einem robusten Fundament mit starker Ertragskraft", sagte Dr. Holger Horn, Vorstandsvorsitzender der Münchener Hypothekenbank.
– Kumulierte Bilanzsumme steigt auf 89,5 Mrd. EUR
– Jahresüberschuss vor Steuern liegt bei 185,6 Mio. EUR
– Zinsüberschuss steigt um 9% auf 1.177 Mio. EUR
– Kundeneinlagen steigen um 4,1% auf rund 79,1 Mrd. EUR
– Handelsrechtliches Eigenkapital und aufsichtsrechtliches hartes Kernkapital angestiegen
– IT-Transformation der Sparda-Gruppe erfolgreich abgeschlossen
Die Gruppe der Sparda-Banken hat sich im Jahr 2025 positiv entwickelt. Florian RENTSCH, Vorstandsvorsitzender des Verbandes
– Erfolgreiches 1. Halbjahr: Umsatzerlöse steigen auf 1.252,0 Mio. EUR, organisches Umsatzwachstum von 3,3 %; bereinigtes EBITDA liegt mit 151,7 Mio. EUR um 25,9 Mio. EUR über Vorjahreswert
– HARTMANN bestätigt Prognose für Gesamtjahr 2026
– Für 2027 erwartet HARTMANN negative Auswirkungen durch neue Regelungen in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie die geplanten Änderungen durch die Pflegereform auf die bisher positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung
– IFRS-Konzernergebnis steigt auf 105 Millionen Euro.
– Sachversicherung mit Combined Ratio von 86,7 Prozent brutto.
– Schritte zur Ertragssteigerung im Bausparen eingeleitet.
– S&P bestätigt Ratings mit stabilem Ausblick.
– Konzern sieht sich für Gesamtjahr gut aufgestellt.
Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat im ersten Halbjahr 2026 in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld ihr Ergebnis gesteigert. Das IFRS-Konzernergebnis erhöhte sich a
– Fördergeschäft wächst im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem bereits starken Vorjahreszeitraum
– Neugeschäft in der Kundengruppe "Primärproduktion" wächst um 11,3 %
– Anstieg des Neugeschäfts über alle Kundengruppen hinweg, besonders auch in der Kundengruppe "Erneuerbare Energien"
– mit 8,0 Mrd. EUR bereits drei Viertel der Refinanzierungsmittel für das Fördergeschäft erreicht
– Innovationsförderung zahlt auf