
Aktuelle Analysen von ThreatDown zeigen die Entwicklung auf: Kriminelle nutzen generative KI, um überzeugende Phishing-E-Mails zu erstellen, die frei von typischen Grammatik- oder Rechtschreibfehlern sind: https://ots.de/0SvqT1
Martin Krämer, CISO-Advisor bei KnowBe4 erklärt: „Gleichzeitig ermöglichen Deepfake-Technologien die Imitation von Stimmen oder Videobotschaften, etwa um sich als Vorgesetzte, IT-Mitarbeitende oder Geschäftspartner auszugeben. Gerade in stressigen Situationen und unter Zeitdruck sind solche Angriffstechniken besonders wirksam. Technische Schutzmaßnahmen geraten dabei zunehmend an ihre Grenzen. Selbst sorgfältig implementierte Sicherheitslösungen können nicht vollständig verhindern, dass Angreifer Mitarbeitende kontaktieren und gezielt manipulieren. Der Mensch bleibt damit eine der zentralen Angriffsflächen moderner Cyberangriffe.“
Eine aktuelle Umfrage von KnowBe4 zeigt, dass Mitarbeitende heute vor allem psychologische Taktiken als Warnsignal wahrnehmen: 34 Prozent der Befragten nennen das Erzeugen von Dringlichkeit als wichtigsten Hinweis auf eine betrügerische E-Mail – noch vor unbekannten Absenderadressen (23 %), Anfragen nach sensiblen Informationen (23 %) oder Rechtschreib- und Grammatikfehlern (20 %).
Organisationen sollten den Fokus verstärkt auf Resilienz gegenüber Manipulationen legen, die auf den Menschen abzielen. Neben technischen Schutzmaßnahmen gewinnen kontinuierliche Sensibilisierung, realitätsnahe Trainingsszenarien und eine gelebte Sicherheitskultur weiter an Bedeutung. Ziel ist es, Mitarbeitende in die Lage zu versetzen, auch äußerst professionell gestaltete Täuschungen zu erkennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Pressekontakt:
Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG
Auf der Eierwiese 1
82031 Grünwald
KnowBe4@kafka-kommunikation.de
089 747470580
Original-Content von: KnowBe4, übermittelt durch news aktuell
