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MetallRente unterzeichnet UN-PRI für verantwortungsbewusstes Investment

Am 14. Juni 2012 hat das Versorgungswerk
MetallRente die Prinzipien für verantwortungsbewusstes Investment der
Vereinten Nationen (United Nations Principles for Responsible
Investment – UN-PRI) unterzeichnet. Damit verpflichtet sich
MetallRente, aktiv für ökologische Nachhaltigkeit, soziale
Verantwortung und ethische Belange der Unternehmensführung
einzutreten und die Prinzipien der UN-PRI bei ihren
Investmentstrategien zu berücksichtigen.

Ausgeprägte Sicherheiten, hohe Transparenz, langfristiges Denken
und Handeln, die Weitergabe von Preisvorteilen an die Kunden und die
Förderung von ökologischem und sozialem Investment bestimmen seit
seiner Gründung im Jahr 2001 das Handeln des Versorgungswerks
MetallRente.

Heribert Karch, Geschäftsführer der gemeinsamen Einrichtung von
Gesamtmetall und IG Metall erklärte zum UN-PRI-Beitritt: „Die Gründer
des Versorgungswerks MetallRente wollten, dass MetallRente sich als
Partner jedes einzelnen Kunden, aber auch als Partner der
Gesellschaft bewährt und profiliert. So ist folgerichtig bereits in
unseren Gründungsdokumenten der Grundgedanke einer Kapitalanlage
verankert, die ökologische Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und
ethische Belange verbindet. Die Verpflichtung zu den UN-PRI ist somit
ein logischer und sinnvoller Schritt.“

Die Principles for Responsible Investment (PRI) sind eine
Finanzinitiative der UN, die mit dem Ziel ins Leben gerufen wurde,
Grundsätze für verantwortungsbewusstes Investieren zu entwickeln. Der
Initiative sind seit ihrem Start in 2005 mehr als 1.000
institutionelle Investoren beigetreten, die Ende 2011 über 30
Billionen USD an Anlagevolumen verwalteten. In Deutschland gehören
neben MetallRente z.B. die Allianz SE, die KfW, die BayernInvest, die
Union Asset Management, die Bayerische Versorgungskammer, die LBBW
und die Münchner Rückversicherung zu den Unterzeichnern.

Aus Sicht von MetallRente bieten gerade Anlage-Konzepte, die
Prinzipien verantwortlichen Investments folgen, langfristig ein
beständiges Gewinnpotenzial. „Durch die Berücksichtigung von
ESG-Kriterien in unseren Investment-Entscheidungen kann das
Verlustrisiko aus nicht finanziellen Faktoren reduziert werden.
Dieses frühzeitige Erkennen hilft, Extremrisiken zu vermeiden“, so
Karch. Wir sind uns deshalb sicher: Anlage-Konzepte, die Prinzipien
verantwortlichen Investierens folgen, werden enorm an Bedeutung
gewinnen. Wir sehen die Chance, unseren Teil dazu beizutragen, dass
sich ESG auch im Bereich der betrieblichen Altersversorgung
etabliert“, schlussfolgert der MetallRente-Geschäftsführer.

Der MetallRente Pensionsfonds ist ein Beispiel für das Potenzial
von ESG-Investments in Deutschland. Bereits seit seiner Auflage im
Frühjahr 2002 werden die Kriterien von ESG-Investments berücksichtigt
und in den Investments verankert. MetallRente wurde 2001 als
gemeinsame Einrichtung der beiden großen Sozialpartner Gesamtmetall
und IG Metall gegründet. Das Versorgungswerk stellt Angebote für die
betriebliche und private zusätzliche Altersvorsorge sowie die
Absicherung von Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenen bereit. Dem
Versorgungswerk der Metall- und Elektroindustrie haben sich auch die
Stahlindustrie und die Branchen Textil sowie Holz und Kunststoff
angeschlossen.

Kontakt für Anfragen zu dieser Pressemitteilung:

MetallRente GmbH
Norbert Klein / Referent Kapitalanlage
Dorotheenstraße 37
10117 Berlin
Tel.: 030 / 20 65 85 90
Mobil: +49 170 531 75 66
E-Mail: norbert.klein@metallrente.de
www.metallrente.de

Weitere Informationen unter:
http://


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