Social Werk Erfahrungen: Drei Betriebe, die vorher schon alles probiert hatten / So lief es mit der Social-Werk-Methode

Social Werk Erfahrungen: Drei Betriebe, die vorher schon alles probiert hatten / So lief es mit der Social-Werk-Methode
 

„Bedenken sind im Unternehmertum immer da bei Sachen, die man noch nicht kennt. Ich habe ein Investment. Wird das erfüllt? Bekomme ich das, was ich mir erhoffe?“ So beschreibt Niklas Bierhoff, kaufmännischer Geschäftsführer der Elektro Bierhoff GmbH, seine Ausgangslage. Mit einer Agentur hatte er noch nie zusammengearbeitet, als er Social Werk beauftragte.

Stellenportale kamen für ihn grundsätzlich nicht infrage: „Ich weiß da nicht, wie viele Bewerber kommen, was die können und was ich für das, was ich reinstecke, zurückbekomme.“ Sein Betrieb macht klassische Elektroinstallation, Energie- und Gebäudetechnik sowie erneuerbare Energien. Was fehlte, waren die Leute, um Projekte pünktlich und fristgerecht abzuliefern. Und zwar nicht irgendwelche Leute: „Ich suchte Fachpersonal, das selbst eine neue Herausforderung sucht und nicht nur mehr Geld.“

Vier Monate später hat er einen Meister, einen Gesellen und einen Helfer eingestellt. Ein Einzelfall ist das nicht. Wer im Handwerk oder Mittelstand Personal sucht, hat meist schon Geld verbrannt, bevor er überhaupt mit der Social Werk GmbH aus Hamburg spricht. Fast jeder kennt einen Kollegen, bei dem „so was“ schon einmal nicht funktioniert hat. Drei Betriebe aus Elektro, SHK und Kfz erzählen, was bei ihnen anders lief.

Warum Stellenbörsen und 30-Tage-Versprechen im Handwerk nicht funktionieren

Die Ausgangslage war in allen drei Fällen dieselbe: Über Portale, Arbeitsagentur und eigene Anzeigen kamen entweder keine Bewerbungen oder die falschen.

Der Grund liegt im Markt. Laut Gallup Engagement Index sind 45 Prozent der Beschäftigten in Deutschland offen für einen Wechsel. Aktiv suchen die wenigsten davon. Diese Fachkräfte reagieren nicht auf eine Stellenanzeige. Sie reagieren auf einen Betrieb, den sie kennen und dem sie vertrauen.

Genau darauf ist die Social-Werk-Methode aufgebaut, mit der die Hamburger Agentur seit 2023 arbeitet:

– Der Betrieb wird dauerhaft und authentisch dort gezeigt, wo Fachkräfte ihre Zeit verbringen.
– Interessenten werden KI-gestützt gefiltert und von erfahrenen Menschen vorqualifiziert.
– Das Ziel ist nicht die Bewerbung, sondern die Einstellung von Mitarbeitern, die bleiben.

Elektro Bierhoff GmbH: 67 Bewerbungen, drei Einstellungen und endlich Urlaub genehmigen können

Bei Bierhoff ging es schnell. Nach der Entscheidung wurde das Projekt zeitnah umgesetzt, die ersten Bewerbungen kamen zügig. „Dass es funktioniert, habe ich nach den ersten zehn Bewerbungen gemerkt.“

Überzeugt hat ihn die Art der Kandidaten: „Man hat Leute erreicht, die sich sonst nicht beworben hätten. Weil sie direkt gesehen haben, worum es geht und bei wem sie sich bewerben. Nicht über einen Dritten.“ Auch die Verbindlichkeit stimmte: „Egal, ob ich angerufen oder geschrieben habe, es ist immer zu einem Gespräch gekommen.“

Das Ergebnis: 67 Bewerbungen, drei Einstellungen in vier Monaten. Heute nimmt der Betrieb größere Projekte parallel an, die Kunden sind zufriedener. „Und ich kann den Leuten sagen: Klar, nehmt Urlaub. Wir sind genug.“

Pfeufer GmbH: drei Mitarbeiter, ein Azubi und Kunden, die nicht mehr sechs Wochen warten

Lisa Heinlein, Geschäftsleitung des SHK-Betriebs, hatte vor Social Werk einiges hinter sich: eigene Anzeigen in sozialen Netzwerken, die viel Geld gekostet und nichts gebracht hatten. Die gängigen Stellenportale. Einen „Kampagnenmacher“, der genau einen Monteur lieferte, und der wohnte so weit weg, dass es nicht passte. Dazu Gespräche mit Bewerbern, die etwas ganz anderes gelernt hatten. „Ich hab mich drauf eingelassen, weil ich wenig Wahl hatte.“

Die erste Woche nach dem Start blieb ruhig. „Ich saß auf heißen Kohlen und dachte: Siehste, wird wieder nix wie bei allen anderen.“ Dann kamen die Bewerbungen.

Das Ergebnis: drei neue Mitarbeiter und ein Auszubildender. Über die von Social Werk aufgebauten Systeme gehen bis heute Bewerbungen ein. Kunden warten nicht mehr sechs Wochen auf einen Termin.

Anfangs hatte sie Zweifel, ob ein so junger Geschäftsführer die nötige Erfahrung mitbringt. „Dann denkt man: Die jüngere Generation ist in KI und Social Media einfach reingewachsen. Wesentlich mehr als ich.“

Autohaus Penders GmbH: Zufriedene Kunden empfehlen Social Werk weiter

Daniel Penders führt sein Autohaus in dritter Generation. Zu Social Werk kam er über einen befreundeten Handwerker: Handy in die Hand, Julian Brandt direkt angerufen, Online-Meeting, Zusammenarbeit.

Sechs Monate später stehen über 35 Bewerbungen und drei Einstellungen. Was ihn hält, ist die Betreuung: eine WhatsApp-Gruppe, in der manchmal mehrfach täglich Kontakt besteht, alle 14 Tage ein Call und Änderungswünsche, die schnell umgesetzt werden. „Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Deswegen machen wir weiter.“

Was die drei Erfahrungen mit Social Werk gemeinsam haben

Keiner der drei Betriebe brauchte mehr Reichweite. Sie brauchten die richtigen Leute, die den Betrieb nachhaltig stärken. Dazu einen Ansprechpartner, der kompetent und erreichbar ist.

Als Orientierung gilt bei Social Werk: Sechs bis acht qualifizierte Bewerbungen pro Monat und Stelle sind mehr wert als 60 unpassende von der Stellenbörse. Seit 2023 hat die Agentur mit über 200 Partnerbetrieben aus Handwerk, Bau und Industrie gearbeitet und hunderte Stellen besetzt, vom Gesellen bis zum Meister, Techniker, Vorarbeiter und Polier.

Kostenloses Erstgespräch mit Social Werk

Betriebe aus Handwerk, Bau und Industrie, die kurzfristig Stellen besetzen wollen und ihre Mitarbeitergewinnung langfristig aufstellen möchten, können unter www.social-werk.de ein kostenloses Erstgespräch mit Julian Brandt vereinbaren.

Pressekontakt:

Social Werk GmbH
Julian Brandt, Geschäftsführer
Schillerstraße 45
22767 Hamburg
Telefon: (040) 64 56 1702
E-Mail: kontakt@social-werk.de
www.social-werk.de

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