The AuditFactory bietet mittelständischen Unternehmen ein KI-basiertes Rechtskataster an

The AuditFactory bietet mittelständischen Unternehmen ein KI-basiertes Rechtskataster an
The AuditFactory (© The AuditFactory 2026)
 

Regulierung ist für viele Unternehmen zum Dauerzustand geworden: Anforderungen kommen gleichzeitig aus dem EU-Recht wie DSGVO, NIS2, AI Act oder Cyber Resilience Act, aus nationalen Gesetzen wie dem Hinweisgeberschutz- oder dem Energieeffizienzgesetz, aus dem Landesrecht sowie aus Branchenvorgaben und Normen wie ISO 9001, 14001 oder 50001. Trotzdem wird das Rechtskataster vielerorts noch als Excel-Liste geführt, von einer einzelnen Person gepflegt und ein- bis zweimal im Jahr aktualisiert. Die Folgen: unklare Zuständigkeiten, Änderungen, die erst im Audit auffallen, und eine Umsetzung, die sich nicht belegen lässt. Das KI-basierte Rechtskataster setzt genau hier an. Es überwacht die relevanten Rechtsquellen täglich, filtert die aktuelle und künftige Rechtslage auf die jeweiligen Gesellschaften, Standorte und Tätigkeiten und übersetzt den Gesetzeswortlaut in verständliche Einzelpflichten, die als Aufgaben mit Zuständigkeit, Priorität und Frist zugewiesen werden. Der Erfüllungsgrad ist jederzeit in Prozent auswertbar, und die Lösung lässt sich modular auf mehr als 120 Jurisdiktionen erweitern.

Dabei gilt der Grundsatz „Das System schlägt vor, das Unternehmen entscheidet“: Die Software erfasst, strukturiert und bewertet Rechtsakte und begründet ihre Vorschläge – die Entscheidung über die Aufnahme eines Rechtsakts und die inhaltliche Umsetzung bleiben bei den Fachverantwortlichen, jede Freigabe ist nachvollziehbar dokumentiert. Eine Rechtsberatung ersetzt das Rechtskataster nicht. Betrieben wird die Lösung in der AWS-Region Frankfurt am Main mit Mandantentrennung und differenziertem Rollen- und Rechtekonzept; Kundendaten werden nicht zum Training der KI-Modelle genutzt.

Weil Software allein noch keine Compliance schafft, verbindet The AuditFactory die Einführung mit dem Blickwinkel der Internen Revision: vom Scope-Workshop zu Gesellschaften, Standorten und Themenfeldern über die Übernahme bestehender Kataster – auch aus Excel – und den Zuschnitt der Pflichten entlang der Aufbauorganisation bis zur Verzahnung mit IKS, Interner Revision und Managementsystemen. Unternehmen erhalten so ein Rechtskataster, das gegenüber Prüfern und Zertifizierern belastbare Nachweise liefert. Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig – mit einer Live-Demo, einem anschließenden Scope-Gespräch und einem Pilotstart mit einer Jurisdiktion. Das Ganze TAF-typisch pragmatisch und mit festem Ansprechpartner statt Ticketsystem.