ZCT Solutions integriert Industrieemissionen in die Wasserstoffproduktion
Trotz jahrzehntelanger Fortschritte in der Emissionsminderung fehlt der Industrie bislang eine ganzheitliche Lösung für gasförmige und feste Abfallströme. Während viele Ansätze zur erneuerbaren Wasserstoffproduktion auf neu errichtete Wind- und PV-Kapazitäten sowie Elektrolyse setzen und ihre Anlagen unabhängig von bestehenden Produktionsstätten errichten, bleibt eine Herausfor
Zigarettenabfälle gehören nicht auf Straßen, Plätze oder in Grünanlagen. Um die ordnungsgemäße Entsorgung vor Ort zu erleichtern, unterstützt der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) die Stadt Lünen mit Sammelbehältern für Zigarettenabfälle.
Im Rahmen eines gemeinsamen Ortstermins übergab BVTE-Hauptgeschäftsführer Jan Mücke die Sammelbehälter an Bürgermeisterin Martina F&o
Klimakrise: Ein Wiener Unternehmen verwandelt CO? in saubere Energie.
Vom Abgas zum Energieträger: ZCT startet seine CCC®-Technologie
Was heute noch durch den Kamin entweicht, kann künftig direkt am Industriestandort wieder zum Rohstoff werden. Genau an diesem Punkt setzt die Wiener ZCT Solutions GmbH mit seiner Carbon Capture & Conversion – Technologie (CCC®) an. Die erste Industrieanlage des Typs NOVA2000 wurde konzipiert für den Einsatz unter industriellen B
Zwei starke Gesellschaften werden eins: Die OTTO DÖRNER Kies und Deponien GmbH & Co. KG und die OTTO DÖRNER Mineralik GmbH & Co. KG bündeln ihre Kompetenzen künftig unter dem Dach der OTTO DÖRNER Mineralik GmbH & Co. KG. Damit führt die OTTO DÖRNER Gruppe ihre Kompetenzen rund um Kies, Sand, mineralische Rohstoffe, Recyclingbaustoffe und Deponien in einer starken Einheit zusammen und stärkt ihre Position als einer der leistungsstärksten Mi
Steigende Rohstoffnachfrage und ambitionierte Klimaziele rücken das Metallrecycling stärker in den Fokus von Industrie, Wirtschaft und Politik
Die Sicherung wichtiger Rohstoffe entwickelt sich zunehmend zu einer der zentralen Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Während die Nachfrage nach Metallen in zahlreichen Industriezweigen kontinuierlich wächst, steigen gleichzeitig die Anforderungen an Ressourceneffizienz, Klimaschutz und nachhaltiges Wirts
Der Osnabrücker Stadtrat hat beschlossen, zum 11. Januar 2027 eine Steuer auf Einweg-Takeaway-Verpackungen in der Gastronomie einzuführen. Nach Tübingen, Konstanz, Freiburg und Potsdam wäre Osnabrück damit die fünfte deutsche Stadt mit einer solchen Steuer. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewertet den Schritt als ein wichtiges Signal für weitere Städte, durch eine Einweg-Verpackungssteuer unnötige Einweg-Müllmengen zu vermeiden.
Vom 6. bis 21. Juni findet die bundesweite Aktion "Deutschland trennt." zum zweiten Mal statt. Mit der Aktion will die Informationsinitiative "Mülltrennung wirkt" der dualen Systeme die Qualität der Mülltrennung in Deutschland verbessern. toom unterstützt die Aktion als Handelspartner.
Während des Aktionszeitraums touren 20 gebrandete Aufklärungs-Showtrucks durch Deutschland und veranstalten in den Kommunen 500 Live-Events, die über richtig
Über 500 Millionen Tonnen Baurohstoffe verschlingt die deutsche Baubranche jährlich für Gebäude und Infrastruktur (1). Zugleich gilt sie als Hauptverursacher von Abfall. Um dem entgegenzuwirken, hat sich die Landeshauptstadt München im Rahmen ihrer Zero Waste Strategie auf einen innovativen Weg begeben. Ihr Ziel: eine Baustoffbibliothek für München zu etablieren. Als ein zentraler Baustein schafft sie Transparenz über die materielle Zusammensetzung von Geb
– FDP-Antrag war im Landtag gescheitert: Initiative Verpackungswende, ein Bündnis aus 25 Umweltorganisationen, Verbänden und Unternehmen der Mehrwegwirtschaft, fordert Landesregierungen auf, Kommunen durch Satzungsvorlagen bei Einführung von Verpackungssteuern zu unterstützen
– Neues Rechtsgutachten im Auftrag der DUH zeigt, wie Kommunen ihre Steuersatzung rechtssicher und wirksam ausgestalten können, um Einwegverpackungsmüll zu reduzieren
– DUH startet zum vierten Mal Wettbewerbsrunde für zukunftsweisende Wertstoffhofkonzepte
– Wertstoffhöfe können durch Umweltbildung, Wiederverwendung und Abfallvermeidung wichtige Beiträge zum Klima- und Ressourcenschutz leisten
– Kommunen und Betreiber von Wertstoffhöfen können sich bis zum 30. September 2026 als "Grüner Wertstoffhof" bewerben: https://ots.de/15EKka (https://www.duh.de/informieren/ressourcen-und-abfall/gruene-wertstoffhoefe/wet