Wer einen guten Job sucht, muss meist aufwendig
recherchieren. Das Berliner Startup Companize will die Jobsuche jetzt
vereinfachen: In einer neuartigen Jobbörse bündelt es über 100.000
Stellengebote – und zeigt passend dazu Arbeitgeberbewertungen und
Gehälter.
Bis zu 42 Prozent der Deutschen überlegen den Arbeitgeber zu
wechseln. Das zeigen aktuelle Studien.* Wichtige Motive für einen
neuen Job: mehr Gehalt und ein besseres Arbeitsklima. Nur – was
zahlen d
Auf dem globalen Markt der heutigen Zeit gibt
eine Mehrheit der Führungskräfte aus der Unternehmenswelt sowie dem
Gesundheits- und Bildungsbereich an, eine bessere Lebensqualität für
Mitarbeiter, Patienten und Studenten als neuen Motor für
Leistungssteigerungen zu erachten. Laut einer aktuellen Umfrage von
Sodexo und Harris Interactive mit dem Titel "Wie Führungskräfte die
Lebensqualität einstufen" geben 66 Prozent der befragten Top-Ma
Ex-RTL-Reporter Felix Reichstein erhebt
nach seinem umstrittenen Auftritt als Pegida-Anhänger Vorwürfe gegen
das Landesstudio Ost. Völlig unvorbereitet sei er im Dezember auf
Wunsch der Kölner RTL-Zentrale verdeckt unter die Dresdner
Demonstranten geschickt worden, schreibt Reichstein in einem
Gastbeitrag für das "medium magazin". "Sender und Studio haben
mögliche Risiken dabei völlig unterschätzt". Wenige Stunden nach dem
Auftra
Personalexperte Harald Müller: "Für hochqualifizierte
Fach- und Führungskräfte empfiehlt sich ein flexibleres und
schnelleres Auswahlverfahren, um gerade diese für das Unternehmen so
wichtigen High Potentials an sich zu binden."
Viele Arbeitgeber haben ihre Rekrutierungsprozesse noch nicht an
die junge Bewerbergeneration angepasst und übersehen dadurch oftmals
die besten Talente, hat die BWA Akademie (www.bwabonn.de)
festgestellt. "Die Firmen
Anlässlich des Internationalen Frauentages
präsentierte Machtexpertin Christine Bauer-Jelinek am 5. März 2015
bei der Pressekonferenz des "Club of Vienna" die Studienergebnisse:
Es sei ein bleibender Verdienst der Frauenbewegung, in unseren
Breiten die gesetzliche Gleichberechtigung erkämpft zu haben. Doch
nun würden die Forderungen eines "radikalen Feminismus" für ein
zwanghaftes Halbe-Halbe den Zusammenhalt der Geschlechter bedrohen.
Bauer-
Die Nachfrage der Beschäftigten in
mittelständischen Unternehmen nach betrieblicher Altersversorgung
(bAV) ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Ganz
offensichtlich resultiert dieser Zuwachs aus dem höheren finanziellen
Engagement der Arbeitgeber beim eigenen Betriebsrentenangebot, denn
zwei Drittel der Betriebe bieten gemischt finanzierte Modelle an.
Damit honorieren die Arbeitgeber die sehr gute Wirkung der bAV als
Instrument für die Mitarbeiterbindung. Eine Sc
65 Prozent der Social Media-Nutzer in Deutschland
suchen regelmäßig oder von Zeit zu Zeit im Internet nach neuen Jobs.
Dabei setzen sie aber in erster Line auf klassische Web 1.0-Angebote
wie Online-Stellenbörsen. Soziale Medien spielen bei der Suche nach
einem Arbeitsplatz hingegen auch für die Web 2.0-User nur eine
untergeordnete Rolle. Das zeigt der online-repräsentative "Social
Media-Atlas 2014/2015" der Hamburger Kommunikationsberatung
Faktenkontor
In Deutschland sind die Arbeitskosten im
Produzierenden Gewerbe und Dienstleistungsbereich je geleistete
Arbeitsstunde im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr kalenderbereinigt
um 1,7 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, erhöhten sich die Kosten für Bruttoverdienste dabei um 1,7
% und die Lohnnebenkosten um 1,6 %.
Im vierten Quartal 2014 sind die Arbeitskosten im Vergleich zum
vierten Quartal 2013 kalenderbereinigt um 2,0 % gestiegen. Der
Das Mindestlohngesetz zieht auch zwei
Monate nach Inkrafttreten weitreichende Konsequenzen nach sich. Jetzt
meldet sich einer der führenden Hersteller betriebswirtschaftlicher
Software und die Nr. 2 im Markt für Lohnsoftware, Sage Software, zu
Wort. Das Softwarehaus macht auf eine derzeit stattfindende
Kettenbrief-Aktion aufmerksam – ausgelöst durch die im Gesetz
beschriebene "Haftung des Auftraggebers". Sage CFO Dr. Thomas
Scholtis warnt vor einem drohenden Dokume
Überschaubar, vielfältig, finanzkräftig:
Der Medienstandort Frankfurt hat Berlin, Hamburg und Köln viel
voraus. "In Frankfurt Journalist zu sein, ist jedenfalls ein
Geschenk. So viel Konkurrenz in einer überschaubaren Stadt", lobt
Nils Bremer in einem Beitrag für das "Frankfurt intern"-Spezial des
"medium magazin". Bremer ist seit 2010 Chefredakteur des
Stadtmagazins "Journal Frankfurt".