Die Reform der Pflegeversicherung bringt in Bayern
berufliche Chancen für all diejenigen, die an der Betreuung von
pflegebedürftigen Menschen interessiert sind. Zusätzliche
Betreuungskräfte in Pflegeheimen und Einrichtungen der Tagespflege
werden künftig dort zu einer umfangreicheren Versorgung beitragen.
Dadurch sind zum Jahresanfang 2015 allein in Bayern 3.000 Stellen für
Betreuungskräfte neu zu besetzen. Deren Tätigkeit dient der
Beschäftigung
Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. fordert
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles auf, keine weitere Regulierung
des Arbeitsmarktes durch stärkere Beschränkungen sogenannter
atypischer Beschäftigungsverhältnisse zu beschließen. "Die Große
Koalition schadet Langzeitarbeitslosen, wenn sie Ihnen den Zugang zum
Arbeitsmarkt durch weitere Einschränkungen neben dem Mindestlohn
verbaut. Die bestehenden Gesetze reichen aus, um den Arbeitsmarkt
sinnvoll zu regu
Die Managementberatung Kienbaum hat mit der International School
of Management (ISM) einen Partner für ihr wissenschaftliches Institut
gefunden. Das neu gegründete "Kienbaum Institut @ ISM für
Transformation & Leadership" vereint wissenschaftliche Kompetenzen
mit Beratungserfahrung und wird sich mit den großen Zukunftsthemen
der Personalwirtschaft beschäftigen.
Im Mittelpunkt der Arbeit wird die Entwicklung praxisrelevanter
und innovativer L&o
Bei der privaten Altersvorsorge gibt es auch 25 Jahre nach dem
Mauerfall noch deutliche Unterschiede
Bei der privaten Altersvorsorge gibt es auch 25 Jahre nach dem
Mauerfall noch deutliche Unterschiede zwischen den östlichen und
westlichen Landesteilen. Besonders stark ist das Gefälle bei der
betrieblichen Altersvorsorge: 42 Prozent der Arbeitnehmer im Westen
haben entsprechende Verträge, aber nur 27 Prozent der Ostdeutschen.
Das geht aus einer aktuellen forsa-Studie
Die große Mehrheit der Geschäftsreisenden erwartet,
dass das Reisevolumen der Unternehmen in den kommenden fünf Jahren
noch wachsen oder zumindest gleich bleiben wird. Das zeigt die Studie
"Chefsache Business Travel 2014" von Travel Management Companies im
Deutschen ReiseVerband (DRV). Besonders Vorstände und jüngere
Geschäftsreisende unter 40 Jahren gehen davon aus, dass sie zukünftig
noch mehr unterwegs sein werden als heute.
Frankfurt/Salzburg –
Daimler-Kommunikationschef Jörg Howe ist erneut Unternehmenssprecher
des Jahres. Im traditionellen Ranking des Fachmagazins
"Wirtschaftsjournalist" erreicht Howe mit seiner
Kommunikationsabteilung nach 2013 auch 2014 Platz 1. Den zweiten
Platz sichert sich Christoph Zemelka (Bosch). Den geteilten dritten
Platz belegen Maximilian Schöberl (BMW), Herbert Arthen (DM) und Jan
Runau (Adidas).
334 Fach- und Wirtschaftsjournalisten, so viele wie noch
Der Erfolg von Produkten und Dienstleistungen ist heute mehr denn
je abhängig von der öffentlichen Meinung. Unternehmen müssen sowohl
Verständnis als auch Aufmerksamkeit für ihre spezifischen Themen
schaffen, um in der breiten Öffentlichkeit sowie in Politik und
Medien ein positives Image zu erzeugen. Welche Herausforderungen und
Chancen dabei Public Affairs bieten, zeigt Referent Christian Cordes
am 3. Dezember 2014 in Hamburg. Er vermittelt Interessierte
Videoclips und eine Microsite mit Chatstreams sollen dabei helfen,
Jugendliche für Risiken zu sensibilisieren. Erlaubt ist, was der
jungen Zielgruppe gefällt. Hauptsache, ohne erhobenen Zeigefinger.
Mehr als 13.000 meldepflichtige Arbeits- und Wegeunfälle von
jungen Berufstätigen bis 25 Jahren verzeichnete die
Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG
ETEM) für das Jahr 2013. Das sind fast 20 Prozent aller
meldepflichtigen Unfäll
In Zeiten der Globalisierung sind Auslandserfahrungen für viele
Unternehmen von hohem Wert. Um die Studierenden optimal auf eine
internationale Karriere vorzubereiten, fand am 7. November das erste
ISM Summit am ISM-Campus in Hamburg unter dem Titel "Global Markets,
Global Careers" statt.
Ein Auslandsaufenthalt kann für viele Menschen ein
Karrieresprungbrett sein, denn er erweitert nicht nur den
persönlichen, sondern auch den fachlichen Horizont. "Die
Zunehmend erkennen auch mittelständische
Unternehmen die Vorteile eines fachlich und persönlich kompetent
besetzten Beirats oder Aufsichtsrates. Dementsprechend wächst der
Bedarf an qualifizierten Mandatsträgern stetig – und damit die
Anforderungen an deren Können, Wissen und Sozialkompetenz.
Ralph Jacoby, von der Jacoby & Cie. AG in Stuttgart, hat sich 2014
nach einer sechsmonatigen Weiterbildung an der Board-Academy vom TÜV
Süd als Aufsichts- und