Handwerkspräsident drängt auf flexible Arbeitszeiten – „Lasst die Betriebe das einfach mal ausprobieren“ / Jörg Dittrich mahnt Vertrauen der Bundesregierung in Betriebe an

Handwerkspräsident drängt auf flexible Arbeitszeiten – „Lasst die Betriebe das einfach mal ausprobieren“ / Jörg Dittrich mahnt Vertrauen der Bundesregierung in Betriebe an

Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, erwartet vom neuen Bundesarbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD), dass er die im Koalitionsvertrag vereinbarte flexible Arbeitszeit zeitnah umsetzt. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte Dittrich: "Minister Schweitzer muss endlich den Arbeitsmarkt flexibler machen und Betrieben wie Beschäftigten mehr Spielraum bei der Arbeitszeitgestaltung geben." Das

BDI bekennt sich vor EU-Gipfel zu CO2-Preis und Emissionshandel / Hauptgeschäftsführerin Gönner: Rufe nach Abschaffung bedienen ausschließlich Verweigerer

BDI bekennt sich vor EU-Gipfel zu CO2-Preis und Emissionshandel / Hauptgeschäftsführerin Gönner: Rufe nach Abschaffung bedienen ausschließlich Verweigerer

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat sich vor dem EU-Gipfel gegen eine Aussetzung der CO2-Bepreisung gestellt. "Um es noch einmal deutlich zu machen: Die deutsche Industrie steht zu den Klimazielen und zum europäischen Emissionshandel, das ist ein klares Bekenntnis", sagte Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Dienstagsausgabe).

Italien und Tschechien haben vor dem am Donnerstag

BDI: Regierung muss in Brüssel die Abkehr vom Verbrenner-Aus sicherstellen/Gönner: „Noch immer kein Gesetzentwurf“ – „Unternehmen brauchen Verlässlichkeit“

BDI: Regierung muss in Brüssel die Abkehr vom Verbrenner-Aus sicherstellen/Gönner: „Noch immer kein Gesetzentwurf“ – „Unternehmen brauchen Verlässlichkeit“

Der BDI verlangt Klarheit über die Rücknahme des sogenannten Verbrennerverbotes. "Es gibt seit Langem eine Vereinbarung, das de facto Verkaufsverbot neuer Diesel und Benziner in der EU ab 2035 aufzuheben, damit mehr Zeit für den Umstieg auf E-Mobilität bleibt", sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Tanja Gönner, im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). "Aber der Gesetzentwurf l

BDI drängt Regierung zur Umsetzung von Reformen / Gönner: „Bedingung für stabiles Wachstum“ – „Beunruhigende Zahl von Betriebsschließungen“

BDI drängt Regierung zur Umsetzung von Reformen / Gönner: „Bedingung für stabiles Wachstum“ – „Beunruhigende Zahl von Betriebsschließungen“

Die Industrie hat Union und SPD zum Festhalten an den Reformen bei Rente, Gesundheit und Pflege aufgerufen. "Die Reformen sind Bedingung dafür, dass Deutschland wieder auf einen nachhaltigen Wachstumspfad kommt. Deswegen würde es ein bitteres Ende nehmen, wenn die Reformen gestoppt oder verwässert werden sollten", sagte Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführerin vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Ze

Neuer Chef der Papenburger Meyer Werft hält erfolgreiche Restrukturierung bis 2028 für „absolut realistisch“/André Walter (60) blickt trotz Sanierungsdruck optimistisch in die Zukunft

Neuer Chef der Papenburger Meyer Werft hält erfolgreiche Restrukturierung bis 2028 für „absolut realistisch“/André Walter (60) blickt trotz Sanierungsdruck optimistisch in die Zukunft

Der neue Chef der Meyer Werft, Dr. André Walter, geht mit großer Zuversicht in die Restrukturierung des finanziell angeschlagenen Traditionsunternehmens und sieht den Kreuzfahrtschiffbauer auf einem guten Kurs. "Die Werft hatte finanzielle und wirtschaftliche Probleme, das ist bekannt. Aber es gibt einen klaren Plan, um da herauszukommen, und den arbeiten wir jetzt konsequent ab", sagte der 60-jährige Manager im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitu

Autoexperte Stefan Bratzel: „Einsparungen allein werden Volkswagen nicht retten“ / Chef des Center of Automotive Management: Schließung von vier deutschen Standorten nicht notwendig

Autoexperte Stefan Bratzel: „Einsparungen allein werden Volkswagen nicht retten“ / Chef des Center of Automotive Management: Schließung von vier deutschen Standorten nicht notwendig

Osnabrück. Die Sparmaßnahmen bei Volkswagen reichen nach Einschätzung des Automobilexperten Stefan Bratzel nicht aus, um aus der Krise zu kommen. "Einsparungen allein werden Volkswagen nicht retten", sagte der Leiter des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Zwar müsse VW "seine Kosten drastisch senken und das auch zügig". Die Überkapazitäten in den heimischen Werke

Grünen-Chef ruft VW-Spitze zum Verzicht auf Boni auf Felix Banaszak fordert vor Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg: „Kahlschlag auf Eis legen“

Grünen-Chef ruft VW-Spitze zum Verzicht auf Boni auf Felix Banaszak fordert vor Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg: „Kahlschlag auf Eis legen“

Osnabrück. Vor der entscheidenden Aufsichtsratssitzung bei VW in Wolfsburg an diesem Freitag appelliert Grünen-Co-Parteichef Felix Banaszak an die Konzernspitze, sowohl Werke als auch Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern. Auf die Auszahlung von Boni sollten die Vorstände verzichten. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte Banaszak: "Die VW-Spitze sollte ihren Kahlschlag auf Eis legen und beim Konfrontationskurs gegenüber Beschäftigten abr&

Niedersächsischer IG-Metall-Chef zur VW-Krise: „Die Zeichen stehen auf Konflikt“ / Thorsten Gröger kritisiert „Kommunikationsdesaster“ des VW-Vorstands – schließt Streiks 2027 nicht aus

Niedersächsischer IG-Metall-Chef zur VW-Krise: „Die Zeichen stehen auf Konflikt“ / Thorsten Gröger kritisiert „Kommunikationsdesaster“ des VW-Vorstands – schließt Streiks 2027 nicht aus

Der niedersächsische Bezirksvorsitzende der IG Metall in Niedersachsen kritisiert die diskutierten Sparpläne bei Volkswagen und die Kommunikation des Konzernvorstands. "Die Zeichen stehen auf Konflikt", sagte Thorsten Gröger im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Es sei "klar, dass man eine Auseinandersetzung provoziert, die wir uns nicht wünschen. Aber auf die wir uns natürlich vorbereiten."

Die diskutierten Sparpl&au

Dudenhöffer fordert Rückkehr zur 40-Stunden-Woche bei VW / Autoexperte kritisiert Generalverdacht der „pennenden“ Autobauer – seine Prognose: Aufschwung in fünf bis sieben Jahren

Dudenhöffer fordert Rückkehr zur 40-Stunden-Woche bei VW / Autoexperte kritisiert Generalverdacht der „pennenden“ Autobauer – seine Prognose: Aufschwung in fünf bis sieben Jahren

Der Ökonom Ferdinand Dudenhöffer fordert das Ende der 35-Stunden-Woche in der kriselnden deutschen Autoindustrie. "Das Problem der hohen Produktionskosten könnte man zumindest teilweise lösen, indem VW die 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich wieder einführt. So wie es gerade bei Mercedes diskutiert wird", sagte der Gründer des CAR-Instituts im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Die Mitarbeiter müssten verzichten, wenn

Sparpläne von VW: Linken-Chef kritisiert „profitgierige Konzernspitze“ / Luigi Pantisano vor VW-Aufsichtsratssitzung: „Management kennt keine Verantwortung“

Sparpläne von VW: Linken-Chef kritisiert „profitgierige Konzernspitze“ / Luigi Pantisano vor VW-Aufsichtsratssitzung: „Management kennt keine Verantwortung“

Vor der Sitzung des VW-Aufsichtsrates zur Entscheidung über die geplanten Werksschließungen kritisiert Luigi Pantisano den Konzernvorstand. "Die Beschäftigten sind wütend und das zurecht. Sie erwirtschaften die Gewinne, die VW immer noch täglich einfährt", sagte der Vorsitzende der Linkspartei der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz).

Die Belegschaft habe sich auf den Wandel des Konzerns eingestellt. "Alles, was sie brauchen, ist ein Pla

1 2 3 … 186