Dieser Frage ist meta | five in der aktuellen Jahresstudie nachgegangen und hat das Thema „Employer Branding“ kritisch auf den Prüfstand genommen. Über 130 Unternehmen aus verschiedenen Branchen und unterschiedlicher Größen haben geantwortet und Einblick in ihre Sicht auf das Thema gewährt. Dabei hat sich gezeigt: Die Marke kann den Unterscheid machen, wenn es darum geht, die „richtigen“ Mitarbeiter zu finden und binden.
Nur wann macht die Marke den Unterschied? Authen
Fachkräftemangel ist eines der brisantesten Themen der heutigen Zeit. Vor allem Personalentscheider aus dem Mittelstand sind gefragt, wenn es um dieses heikle Thema geht.
Lippenbekenntnisse, Rollenstereotype, Angst vor Konkurrenz – häufig findet man speziell in Männerdomänen verdeckte Abwehr gegen weibliche Führungskräfte. Offener Widerspruch gilt als politisch unkorrekt. Unternehmen unterschätzen oft diese emotionale Brisanz. Die Folge: Die gewünschte Frauenförderung der Geschäftsleitung gelingt nicht, weil sie weder akzeptiert noch realisiert wird. Die Lösung wäre, eine Gender Diversity Strategie konsequent
Die rechtzeitige Vorsorge für den wohlverdienten Ruhestand will wohlüberlegt sein. Einer der vielleicht profitabelsten Methoden der Altersvorsorge ist die betriebliche Altersvorsorge. Diese bietet vor allem dem Arbeitgeber erhebliche Potentiale für die Mitarbeiterbindung.
Unternehmen aus dem Mittelstand sollten sich darauf vorbereiten, dass ihre Fachkräfte von Großunternehmen bzw. Konzernen zukünftig abgeworben werden könnten. Eine mögliche Abwehrtaktik stellt der Auf- und Ausbau einer starken eigenen Arbeitgebermarke dar.
In der heutigen Zeit spielt die Mitarbeitermotivation eine große Rolle. Auch wenn es einen negativen Hauch hat, ist das Wirtschaftsgut Menschen für den wirtschaftlichen Erfolg gerade für mittelständische Unternehmen von enormer Bedeutung
Die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt ist schwerer denn je. Und die Situation wird in den nächsten Jahren nicht besser werden. Eher das Gegenteil wird der Fall sein vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels
In Baden-Württemberg fehlen heute bereits Mitarbeiter in technisch-naturwissenschaftlichen und medizinischen Bereichen. Aktuelle Prognosen sprechen von einem Fachkräftemangel in Deutschland von 1,7 Millionen Arbeitnehmern bis zum Jahr 2020. Welche Chancen hat der Mittelstand, qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen und zu halten? Welche Fehler sind zu vermeiden und was funktioniert? Der Impuls-Vortrag von Markenberaterin Karin Bacher am 9. April in Pforzheim gab Antworten.
In der heutigen Zeit kennt fast jeder jemanden, der bereits unter der Volkskrankheit Nummer eins in Deutschland leidet – Burnout. Gerade mittelständische Unternehmen können es sich nicht leisten auf eine Fachkraft mehrere Wochen oder sogar Monate zu verzichten.
Mittelständische Unternehmen in Deutschland müssen sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auf deutliche Auswirkungen des Fachkräftemangels einstellen. Gerade im Mittelstand werden die Herausforderungen enorm steigen.