Dresden, 10.01.2011 | Jobs sucht man heute zuerst im Internet. Onlinebörsen boomen und selbst die Bewerbung wird oft nur noch per Mail verschickt oder auf der Unternehmenshomepage in ein fertiges Formular eingestellt. Experten empfehlen die Stellensuche 1x pro Woche.
Sehr gute Karriereaussichten für Fach- und
Führungskräfte: Im Zuge der starken Konjunktur blicken Arbeitnehmer
wieder positiv in die Zukunft und denken an beruflichen Aufstieg.
Auch der Arbeitsmarkt hat enorm zugelegt und profitiert im gehobenen
Segment vom wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland. Das zeigen
auch die Zahlen des Karrieredienstes Experteer ( www.experteer.de )
Stark wachsende Zahl an Stellenangeboten für Professionals und
Executives
Dresden, 03.01.2011 | TiPP: Wenn man mehrere Einladungen hat, sollte man versuchen, das Bewerbungsgespräch zuerst mit den Unternehmen zu führen, an denen man etwas weniger interessiert ist. So kann man die Gespräche im Misserfolgsfall als Übung abbuchen und ruhiger in die folgenden wichtigeren Gespräche gehen.
Dresden, 27.12.2010 | Bildungsurlaub soll lebenslanges Lernen – also Weiterbildung – für Angestellte und Arbeiter ermöglichen. Jeder kann bis zu 5 Tage jährlich während seiner Arbeitszeit an Sprachreisen, Seminaren, Veranstaltungen teilnehmen, um sein Know-how regelmäßig zu erneuern. Voraussetzung ist, dass er in einem Bundesland lebt, wo der Bildungsurlaub anerkannt ist.
Dresden, 06.12.2010 | Eine professionelle Jobbewerbung ist die Kunst, sich gekonnt zu präsentieren. Ein bisschen gleicht die Suche nach einem Arbeitgeber auch der Partnerwahl. Man muss beim Bewerben herausfinden, wie man den anderen auf sich aufmerksam macht, ohne dabei aufdringlich zu wirken.
Dresden, 29.11.2010 | Die letzte Presseveröffentlichung vom 22.11.2010 zum Aufbau eines Bildungsmakler-Netzwerkes in Deutschland brachte eine Flut von Anfragen. Das sehr große Interesse hat schon überrascht. Aber der freie Markt für die persönliche Beratung zur Bildung, inklusive ihrer Förderprogramme und Finanzierung, beginnt sich langsam zu entwickeln.
Dresden, 22.11.2010 | Es werden in Deutschland viele öffentlich wirksame Maßnahmen – Bildungsgipfel, Bildungsoffensive und ganz aktuell die Bildungsrepublik – gestartet bzw. versprochen. Es bleibt jedoch beim Starten und Versprechen, denn längst hat die Einsparpolitik des Staates auch den Bildungssektor erreicht. Deshalb ist es naheliegend, andere und gleichzeitig erfolgreichere Wege zu gehen.
Die Bundesregierung schlägt Alarm: Die
Auswirkungen des Fachkräftemangels in Deutschland könnten noch
verheerender sein als bislang angenommen. Nach einem Papier der
Regierung, das am Donnerstag dem Koalitionsausschauss vorgelegt wird,
droht vor allem im Gesundheitssektor ein dramatischer Engpass. Das
berichtet das Online-Magazin stern.de
Bereits von 2015 an kommt es bei den Arbeitsplätzen, die mittlere
Qualifikationen voraussetzen, zu Problemen bei der Besetzung,
p
Chemnitz. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) traut
Sachsen zu, in zehn Jahren von westlichen Transferleistungen
unabhängig zu sein. "Die wirtschaftliche Dynamik, auch aufgrund der
starken Stellung der Auto-und Mikroelektronik-Industrie, erlaubt
diese Einschätzung", sagte Brüderle im Gespräch mit der "Freien
Presse". Sachsen zähle zu den Wachstumszentren in Deutschland. Mit
Blick a
Ohne Elektroingenieure kein Elektroauto.
Ob Deutschland im Bereich Elektromobilität auf die Überholspur
übersetzen kann, hängt in erster Linie vom Know-how von
Elektroingenieuren ab. "Neun von zehn Unternehmen in der Elektro- und
IT-Industrie sind der Meinung, dass der Trend zu E-Mobility den
Bedarf an Elektroingenieuren weiter erhöhen wird. Aber acht von zehn
befürchten, ihn nicht decken zu können und greifen dementsprechend
bereits jetzt auf Absolve