Man ist froh, wenn Trump nicht stört / Kommentar von Raimund Neuß zum Besuch von Selenskyj und seinen europäischen Partnern in Washington

Man ist froh, wenn Trump nicht stört / Kommentar von Raimund Neuß zum Besuch von Selenskyj und seinen europäischen Partnern in Washington

Das Schlimmste ist vermieden worden. Das hört sich nach einer mageren Bilanz des Besuchs europäischer Politiker bei US-Präsident Donald Trump an. Dahinter steht aber eine starke diplomatische Leistung. Die europäischen Kollegen hatten den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bestens gebrieft und ihre eigenen Rollen perfekt verteilt. Der Reisegruppe gehörten Leute an, die Trump imponieren – Alexander Stubb aus Finnland, Giorgia Meloni aus Italien, Friedrich M

Kiesewetter: Brauchen bei Sicherheitsgarantien nicht das OK Russland

Kiesewetter: Brauchen bei Sicherheitsgarantien nicht das OK Russland

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat sich für eine Teilnahme der Bundeswehr an einer möglichen Friedensmission in Ukraine ausgesprochen. "Dafür ist die Bundeswehr da", sagte er der Kölnischen Rundschau angesichts der von Bundesaußenminister Johannes Wadephul (CDU) geäußerten Bedenken. "Selbstverständlich müsste Deutschland als politisch und wirtschaftlich stärkstes Land in Europa ebenfalls einen Beitrag leisten.&

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Es gibt einen klaren Sieger und einen klaren Verlierer der bolivianischen Präsidentschaftswahlen: Der Sieger, wie wohl noch nicht der neue Präsident, heißt Rodrigo Paz, der sich in kürzester Zeit von zwei Prozent in den Umfragen auf 32 Prozent katapultierte. Er konnte sich erfolgreich als Kandidat des Nicht-Establishments präsentieren, nicht zuletzt, weil er mit Edmand Lara einen Vize im Schlepptau hatte, einen netzaffinen Ex-Polizisten, der sich Ansehen erwarb, weil er

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Es gibt einen klaren Sieger und einen klaren Verlierer der bolivianischen Präsidentschaftswahlen: Der Sieger, wie wohl noch nicht der neue Präsident, heißt Rodrigo Paz, der sich in kürzester Zeit von zwei Prozent in den Umfragen auf 32 Prozent katapultierte. Er konnte sich erfolgreich als Kandidat des Nicht-Establishments präsentieren, nicht zuletzt, weil er mit Edmand Lara einen Vize im Schlepptau hatte, einen netzaffinen Ex-Polizisten, der sich Ansehen erwarb, weil er

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Es gibt einen klaren Sieger und einen klaren Verlierer der bolivianischen Präsidentschaftswahlen: Der Sieger, wie wohl noch nicht der neue Präsident, heißt Rodrigo Paz, der sich in kürzester Zeit von zwei Prozent in den Umfragen auf 32 Prozent katapultierte. Er konnte sich erfolgreich als Kandidat des Nicht-Establishments präsentieren, nicht zuletzt, weil er mit Edmand Lara einen Vize im Schlepptau hatte, einen netzaffinen Ex-Polizisten, der sich Ansehen erwarb, weil er

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Es gibt einen klaren Sieger und einen klaren Verlierer der bolivianischen Präsidentschaftswahlen: Der Sieger, wie wohl noch nicht der neue Präsident, heißt Rodrigo Paz, der sich in kürzester Zeit von zwei Prozent in den Umfragen auf 32 Prozent katapultierte. Er konnte sich erfolgreich als Kandidat des Nicht-Establishments präsentieren, nicht zuletzt, weil er mit Edmand Lara einen Vize im Schlepptau hatte, einen netzaffinen Ex-Polizisten, der sich Ansehen erwarb, weil er

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Es gibt einen klaren Sieger und einen klaren Verlierer der bolivianischen Präsidentschaftswahlen: Der Sieger, wie wohl noch nicht der neue Präsident, heißt Rodrigo Paz, der sich in kürzester Zeit von zwei Prozent in den Umfragen auf 32 Prozent katapultierte. Er konnte sich erfolgreich als Kandidat des Nicht-Establishments präsentieren, nicht zuletzt, weil er mit Edmand Lara einen Vize im Schlepptau hatte, einen netzaffinen Ex-Polizisten, der sich Ansehen erwarb, weil er

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Es gibt einen klaren Sieger und einen klaren Verlierer der bolivianischen Präsidentschaftswahlen: Der Sieger, wie wohl noch nicht der neue Präsident, heißt Rodrigo Paz, der sich in kürzester Zeit von zwei Prozent in den Umfragen auf 32 Prozent katapultierte. Er konnte sich erfolgreich als Kandidat des Nicht-Establishments präsentieren, nicht zuletzt, weil er mit Edmand Lara einen Vize im Schlepptau hatte, einen netzaffinen Ex-Polizisten, der sich Ansehen erwarb, weil er

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Es gibt einen klaren Sieger und einen klaren Verlierer der bolivianischen Präsidentschaftswahlen: Der Sieger, wie wohl noch nicht der neue Präsident, heißt Rodrigo Paz, der sich in kürzester Zeit von zwei Prozent in den Umfragen auf 32 Prozent katapultierte. Er konnte sich erfolgreich als Kandidat des Nicht-Establishments präsentieren, nicht zuletzt, weil er mit Edmand Lara einen Vize im Schlepptau hatte, einen netzaffinen Ex-Polizisten, der sich Ansehen erwarb, weil er

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Kommentar von „nd.Der Tag“ über das Debakel der bolivianischen Linken

Es gibt einen klaren Sieger und einen klaren Verlierer der bolivianischen Präsidentschaftswahlen: Der Sieger, wie wohl noch nicht der neue Präsident, heißt Rodrigo Paz, der sich in kürzester Zeit von zwei Prozent in den Umfragen auf 32 Prozent katapultierte. Er konnte sich erfolgreich als Kandidat des Nicht-Establishments präsentieren, nicht zuletzt, weil er mit Edmand Lara einen Vize im Schlepptau hatte, einen netzaffinen Ex-Polizisten, der sich Ansehen erwarb, weil er

1 22 23 24 25 26 60