Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) warnt davor, die Mindestreserve zur Verringerung der Verluste der Notenbanken im Euroraum zu erhöhen. Eine Verdopplung der unverzinsten Mindestreserve von derzeit 1 auf 2 Prozent würde die Zinsausgaben der Notenbanken zwar kurzfristig um rund vier Milliarden Euro jährlich verringern, die Ertragskraft der Banken aber im gleichen Umfang verringern. "Damit würde die Maßnahme der EZB die aktuelle Zi
Anstieg des Immobilienfinanzierungsneugeschäfts um 8,5 %
Von Januar bis Juni dieses Jahres vergaben die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen Institute Immobiliendarlehen im Volumen von 80,4 Mrd. Euro. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 legten die Zusagen um 8,5 % zu (H1 2025: 74,1 Mrd. Euro).
Mit einem Anteil von 62,3 % machten erneut Wohnimmobiliendarlehen den größeren Anteil am Immobilienfinanzierungsgeschäft aus: Ihr Volumen belief sich
Die Finanz Informatik (FI) erweitert ihr Engagement für eine stabile, nachhaltige Energieversorgung und verdreifacht ihren Bezug von Solarstrom aus Power-Purchase-Agreements (PPAs). Seit dieser Woche verfügt der Digitalisierungspartner der Sparkassen-Finanzgruppe über zusätzliche 20 Gigawattstunden pro Jahr, die in einem Solarpark in Halenbeck-Rohlsdorf im Landkreis Prignitz (Brandenburg) produziert werden.
Wie schon bei einem ersten, 2024 geschlossenen PPA über 10 Gig
– Umfrage im Auftrag von ING Deutschland und Visa: Vertrauen in die gesetzliche Rente sinkt weiter
– Junge Erwachsene setzen auf private Vorsorge; mehr als die Hälfte spart für die Altersvorsorge
– 65 Prozent finden das Altersvorsorge-Depot attraktiv. Jedoch: lediglich jede zweite junge Frau kennt es, bei Männern zwei Drittel
– ING-Kundendaten: 47 Prozent sparen regelmäßig per Wertpapiersparplan, ETFs prägen den Vermögensaufbau
Das Santander BestGiro erreicht im aktuellen Girokonto-Vergleich 08/2026 von Finanzfluss den 1. Platz und wird mit 5,0 von 5,0 Sternen als bestes Girokonto ausgezeichnet. Damit setzt sich Openbank Deutschland in einem Vergleich überregionaler Girokonto-Anbieter an die Spitze.
Finanzfluss zählt zu den bekanntesten deutschen Online-Plattformen für Finanzbildung und Vermögensaufbau. Für seinen Girokonto-Vergleich stellt das Portal Angebote &uu
das größte Pokerturnier Bayerns, wenn nicht sogar das größte legale Pokerturnier Deutschlands, geht in das entscheidende Finale. Bislang sind rund 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer seit Oktober 2025 in ganz Bayern in verschiedenen Ranglisten-Turnieren angetreten, um in das preisgekrönte Finale einzuziehen – mit dem Ziel, Bayerns Pokermeister 2026 zu werden. Die Qualifizierungsrunde läuft noch bis 6. September 2026. Dann entschei
Das Finanzdienstleistungsunternehmen finja und der Identifizierungsdiensteanbieter AUTHADA gehen eine Partnerschaft ein, um Identifizierungsprozesse in Sparkassenfilialen zu digitalisieren. finja setzt dabei auf die AUTHADA-Lösung onsite, um Kundinnen und Kunden direkt vor Ort schnell, sicher und gesetzeskonform zu identifizieren – insbesondere im Rahmen der Anforderungen des Geldwäschegesetzes (GWG).
Regulatorische Anforderungen treffen auf Digitalisierung
Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hebt seine Wachstumseinschätzung für die deutsche Wirtschaft im laufenden Jahr deutlich an. Nach seiner heute vorgelegten Sommer-Konjunkturprognose rechnet der BVR für 2026 nun mit einem preisbereinigten Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,0 Prozent statt bislang erwarteter 0,5 Prozent. Für 2027 wird unverändert ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent erwartet. Grundlage der Einschätzu
– Kumulierte Bilanzsumme steigt auf 89,5 Mrd. EUR
– Jahresüberschuss vor Steuern liegt bei 185,6 Mio. EUR
– Zinsüberschuss steigt um 9% auf 1.177 Mio. EUR
– Kundeneinlagen steigen um 4,1% auf rund 79,1 Mrd. EUR
– Handelsrechtliches Eigenkapital und aufsichtsrechtliches hartes Kernkapital angestiegen
– IT-Transformation der Sparda-Gruppe erfolgreich abgeschlossen
Die Gruppe der Sparda-Banken hat sich im Jahr 2025 positiv entwickelt. Florian RENTSCH, Vorstandsvorsitzender des Verbandes
– 50 Prozent planen kurzfristig keine höheren Ausgaben
– Gründe: hohe Preise und geringe Ersparnisse
Die Hälfte der Deutschen plant in den kommenden 12 Monaten keine Käufe von hochpreisigen Produkten wie Autos, Möbeln oder Waschmaschinen. Egal ob persönlicher Wunsch oder notwendige Investition, beides liegt derzeit auf Eis. Dafür einen Kredit aufzunehmen, kommt für 76 Prozent der Deutschen nicht in Frage. Die Zurückhaltung drückt einen bewusste