– Erwerbstätige mit Wunsch nach Arbeitszeitreduzierung arbeiteten im Schnitt 40,9 Stunden, diejenigen mit Mehrarbeitswunsch 26,2 Stunden pro Woche
– Männer in Vollzeit wollten ihre Arbeitszeit seltener reduzieren als Frauen, Frauen in Teilzeit dagegen häufiger ihre Arbeitszeit erhöhen als Männer
Insgesamt 3,8 Millionen Erwerbstätige in Deutschland im Alter von 15 bis 74 Jahren wünschten sich im Jahr 2025 eine kürzere Arbeitszeit, während 1,5 Million
+2,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+13,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Juni 2026 (real, revidiert):
+3,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+7,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 saison-
Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:
Montag, 31.08.2026
– (Nr. N060) Geschlechterverteilung in der Bevölkerung nach Altersgruppen in Bund und Ländern, Stichtag 31.12.2025
– (Nr. 311) Verbraucherpreisindex (inklusive Harmonisierter Verbraucherpreisindex), vorläufige Ergebnisse, August 2026 (im Laufe des Tages)
Dienstag, 01.09.2026
– (Nr. N061) Einkommenssituation von Menschen im Ruhe
Im Interview mit der FAZ kritisiert dbb-Chef Volker Geyer, dass die Politik durch ständige Aufgabenvermehrung den Personalmangel im öffentlichen Dienst verschärft.
Eine dbb-Gewerkschaftsabfrage hat ergeben, dass dem Staat aktuell 631.000 Beschäftigte fehlen. Um einen weiteren Verfall der staatlichen Leistungsfähigkeit zu verhindern, müssen die öffentlichen Arbeitgeber jetzt handeln, forderte der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer am 27. August 2026: "Wir
Die am 24.08.2026 verbreitete Pressemitteilung muss aufgrund von Fehlern in der ersten Zwischenüberschrift sowie im 3. Absatz korrigiert werden. Die Korrekturen sind fett und kursiv hervorgehoben.
Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.
Weitere Auskünfte:
Statistiken der Wasserwirtschaft und der klimawirksamen Stoffe
– Ausgetretene Schadstoffmenge zum Vorjahr verringert, Menge der in der Umwelt verbliebenen Schadstoffe gestiegen
– Zahl der Unfälle auf niedrigstem Stand seit 2010
– Insgesamt 850 Gewässerverunreinigungen im Jahr 2025
Im Jahr 2025 sind in Deutschland bei Unfällen rund 5,9 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe unkontrolliert in die Umwelt ausgetreten, das waren 8,9 % weniger als im Vorjahr (2024: 6,5 Millionen Liter). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitt
– Anstieg fällt geringer aus als in den Vorjahren
– Deutlich mehr Anerkennungen aus Syrien, weniger Anerkennungen aus Bosnien und Herzegowina
Die Zahl der im Ausland erworbenen und in Deutschland anerkannten Berufsabschlüsse ist im Jahr 2025 erneut gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 2025 rund 86 600 Anerkennungsanträge positiv beschieden, das sind knapp 10 % mehr als im Jahr 2024 (79 100). Damit zeigt sich allerdings eine Verlangsamung des Wach
Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Juni 2026
+0,8 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
+9,3 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Reichweite des Auftragsbestands, Juni 2026
8,9 Monate
Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,8 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2025 st
– 6,0 % aller Kernerwerbstätigen hatten 2025 einen befristeten Arbeitsvertrag
– Anteile von Befristungen und anderen Formen atypischer Beschäftigung gehen seit 2015 zurück
– Jüngere Erwerbstätige sind deutlich häufiger befristet beschäftigt als ältere
Rund 2,2 Millionen Menschen in Deutschland hatten im Jahr 2025 einen befristeten Arbeitsvertrag. Das entsprach 6,0 % aller Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 64 Jahren, die nicht in Ausbildung, Studium
Immer mehr Mädchen werden wegen Essstörungen im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der Fälle von 10- bis 17-Jährigen hat sich binnen 20 Jahren verdoppelt: von gut 2 800 im Jahr 2004 auf knapp 6 000 im Jahr 2024. Damit machten Mädchen in dieser Altersgruppe 2024 nahezu die Hälfte (48,1 %) aller wegen Essstörungen Behandelten aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. 2004 hatte ihr Anteil noch bei einem Viertel (24,9 %) gelegen.