Ausgaben für Bildung, Forschung und Wissenschaft im Jahr 2024 um 5 % gestiegen

Ausgaben für Bildung, Forschung und Wissenschaft im Jahr 2024 um 5 % gestiegen

– 426 Milliarden Euro aus öffentlicher und privater Hand für Bildung, Forschung und Wissenschaft
– Anteil der Ausgaben am Bruttoinlandsprodukt bei 9,8 %

Die öffentlichen Haushalte und der private Bereich haben im Jahr 2024 nach vorläufigen Berechnungen 426 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft in Deutschland ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das nominal (nicht preisbereinigt) 21 Milliarden Euro beziehungsweise 5 % m

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2026: +7,6 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,8 % gestiegen

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2026: +7,6 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,8 % gestiegen

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Februar 2026

+7,6 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)

+9,8 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)

+12,0 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Umsatz im Bauhauptgewerbe, Februar 2026

-13,2 % zum Vorjahresmonat (real)

-10,8 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 7,6 % gestiegen. Wie das Statistische Bunde

Anteil leicht gestiegen: 25 % der Erwerbstätigen arbeiteten 2025 im Homeoffice

Anteil leicht gestiegen: 25 % der Erwerbstätigen arbeiteten 2025 im Homeoffice

– Knapp die Hälfte (46 %) der Homeoffice-Nutzenden arbeitete häufiger am Arbeitsplatz als von zu Hause aus
– 35- bis 44-Jährige am häufigsten im Homeoffice
– Homeoffice-Anteil in Deutschland leicht über EU-Durchschnitt

Aktuell gilt vermehrtes Arbeiten im Homeoffice angesichts der weltweiten Ölknappheit und der gestiegenen Kraftstoffpreise auch als Möglichkeit zum Spritsparen. Im Jahr 2025 waren 25 % aller Erwerbstätigen zumindest gelegentlich im Homeoffi

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026: +1,0 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026: +1,0 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Februar 2026

+1,0 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+7,5 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands, Februar 2026

8,6 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,0 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat

Erzeugerpreise im März 2026: -0,2 % gegenüber März 2025

Erzeugerpreise im März 2026: -0,2 % gegenüber März 2025

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), März 2026

-0,2 % zum Vorjahresmonat

+2,5 % zum Vormonat

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im März 2026 um 0,2 % niedriger als im März 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im März 2026 gegenüber dem Vormonat um 2,5 %, das war der höchste Anstieg gegenüber dem Vormonat seit August 2022 (+5,4 %).

Sowohl der Rückgang der Erzeugerpreise

Exporte in den Iran im Jahr 2025 um 24,5 % gegenüber dem Vorjahr gesunken

Exporte in den Iran im Jahr 2025 um 24,5 % gegenüber dem Vorjahr gesunken

– Im Jahr 2025 lag der Iran exportseitig auf Platz 72 der wichtigsten Handelspartner Deutschlands
– Exportüberschuss im Handel mit dem Iran – Maschinen wichtigste Exportgüter
– Immer weniger Unternehmen am Handel mit dem Iran beteiligt

Im Jahr 2025 wurden Waren im Wert von 961,6 Millionen Euro von Deutschland in den Iran exportiert. Damit sanken die Exporte dorthin gegenüber dem Vorjahr um 24,5 %. Aus dem Iran nach Deutschland importiert wurden im Jahr 2025 Waren im Wert von 234

Elterngeld 2025: Anteil der Eltern mit Elterngeld Plus auf Höchststand

Elterngeld 2025: Anteil der Eltern mit Elterngeld Plus auf Höchststand

– 1,19 Millionen Frauen und 417 000 Männer bezogen 2025 Elterngeld; Väteranteil mit 25,9 % nahezu unverändert
– Anteil der Beziehenden von Elterngeld Plus mit 40,3 % auf neuem Höchststand
– Durchschnittliche Dauer des geplanten Elterngeldbezugs 2025 bei Frauen mit 14,9 Monaten weiterhin deutlich länger als bei Männern mit 3,8 Monaten

Rund 1,61 Millionen Frauen und Männer in Deutschland haben im Jahr 2025 Elterngeld erhalten. Das waren rund 62 000 oder 3,7 % w

Mehr als die Hälfte der importierten seltenen Erden kam 2025 aus China

Mehr als die Hälfte der importierten seltenen Erden kam 2025 aus China

– Deutschland hat mengenmäßig 4,9 % mehr seltene Erden importiert als im Vorjahr
– Die EU-Staaten importierten 46,8 % der seltenen Erden aus China

Seltene Erden sind wichtige Rohstoffe für die Herstellung vieler Hochtechnologieprodukte wie Akkus, Halbleiter oder Magnete für Elektro-Motoren. Der Abbau der darunter gefassten Elemente erfolgt allerdings kaum in Deutschland und der Europäischen Union (EU) – entsprechend groß ist die Abhängigkeit vom Import. Deu

Gefahr durch Zecken: 24 Menschen starben 2024 an FSME oder Borreliose / Knapp 850 stationäre Krankenhausbehandlungen aufgrund einer FSME

Gefahr durch Zecken: 24 Menschen starben 2024 an FSME oder Borreliose / Knapp 850 stationäre Krankenhausbehandlungen aufgrund einer FSME

Mit höheren Temperaturen im Frühling steigt die Aktivität von Zecken und damit auch die Infektionsgefahr, die von Zecken ausgeht. Hierzulande sind Zecken vor allem Überträger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und der Borreliose (Lyme-Krankheit), die zu Krankenhausaufenthalten und in seltenen Fällen auch zum Tod führen können. 24 Menschen starben in Deutschland im Jahr 2024 an den Folgen eines Zeckenstiches, wie das Statistische Bundesamt (Dest

Unternehmensinsolvenzen im Januar 2026: +4,9 % gegenüber Januar 2025 / Verbraucherinsolvenzen im Januar 2026: -1,3 % gegenüber Januar 2025

Unternehmensinsolvenzen im Januar 2026: +4,9 % gegenüber Januar 2025 / Verbraucherinsolvenzen im Januar 2026: -1,3 % gegenüber Januar 2025

Im Januar 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 1 919 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 4,9 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor.

Die Forderungen der Gl&a

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