– Langfristiger Rückgang setzt sich fort: Zahl der Adoptionen sinkt 2025 um 4 % gegenüber dem Vorjahr auf 3 517 adoptierte Kinder
– Trend zur Stiefkindadoption bei gleichgeschlechtlichen Frauenpaaren hält an
– Fremdadoptionen, Adoptionsbewerbungen und zur Adoption vorgemerkte Kinder ebenfalls auf historischen Tiefstwerten
Die Zahl der Adoptionen in Deutschland ist im Jahr 2025 auf den tiefsten Stand seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990 gesunken: Wie das Statistische Bunde
Angesichts der aktuellen Debatte über die Reform des Rentensystems weist das Statistische Bundesamt (Destatis) auf seine Sonderseite zum Thema Rente (www.destatis.de/rente) hin. Dort sind relevante Daten zu den Bereichen Demografie, Erwerbstätigkeit, Einkommen und Staatshaushalt gebündelt, unter anderem mit diesen Inhalten:
Die Lebenserwartung steigt aktuell wieder
Die Lebenserwartung bei Geburt ist in Deutschland über Jahrzehnte hinweg nahezu kontinuierlich angestiegen. Se
Aus Sicht des ZBI zeigt der Entwurf beispielhaft, wie sich Verwaltungsverfahren vereinfachen und beschleunigen lassen, ohne das hohe Schutzniveau im Strahlenschutz zu gefährden.
– Zum Jahresende 2025 lebten 83,5 Millionen Menschen Deutschland, das waren 110 000 Personen weniger als ein Jahr zuvor
– Nettozuwanderung von 235 000 Personen kann Geburtendefizit von 352 000 weniger Geburten als Sterbefälle nicht ausgleichen
– Zahl der Menschen ab 60 Jahren steigt binnen Jahresfrist um 387 000, ausländische Bevölkerung wächst um 39 000 Personen
Zum Jahresende 2025 lebten 83,5 Millionen Menschen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit
Rund 67 200 Menschen wurden im Jahr 2024 wegen Schlafstörungen stationär im Krankenhaus behandelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag des Schlafes am Sonntag (21. Juni 2026) mitteilt, ist die Zahl der stationären Klinikaufenthalte aufgrund von Schlafstörungen binnen 20 Jahren stark gesunken (-59 %). Im Jahr 2004 wurden noch 165 400 Patientinnen und Patienten mit Schlafstörungen stationär behandelt.
– Rund 335 Euro im Monat gaben Haushalte 2023 für Nahrungsmittel aus
– 55 % der Getränkeausgaben entfielen auf alkoholfreie Getränke, 45 % auf alkoholische Getränke
Rund 335 Euro im Monat haben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2023 im Schnitt für Nahrungsmittel ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, machten die Ausgaben für Fleisch und Wurst, Fisch und Meeresfrüchte mit durchschnittlich 22 % gut ein Fünftel da
– Im Vergleich zu 2015 ging die Wochenarbeitszeit bei Vollzeitbeschäftigten um 0,6 Stunden zurück
– Teilzeitbeschäftigte arbeiteten mit 21,3 Wochenstunden durchschnittlich 2,0 Stunden mehr als zehn Jahre zuvor
– Teilzeitquote unter abhängig Beschäftigten mit 31,9 % auf neuem Höchststand
Angesichts des oft reklamierten Bedarfs an Fachkräften wird aktuell wieder über die Ausweitung der Arbeitszeit diskutiert. Vollzeitbeschäftigte in Deutschland leiste
Im Februar 2026 haben die deutschen Amtsgerichte nach vorläufigen Ergebnissen 2 053 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,7 % weniger als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor. Zudem
-1,6 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
-7,7 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
-2,7 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Umsatz im Bauhauptgewerbe, März 2026
+2,5 % zum Vorjahresmonat (real)
+5,3 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im März 2026 gegenüber Februar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 1,6 % gefallen. Wie das Statistische Bu