– Umsatz von aus Russland kontrollierten Unternehmen in Deutschland auf 8,4 Milliarden Euro im Jahr 2024 gesunken
– 96 % weniger Fluggäste mit letztbekanntem Streckenziel Russland im 1. Halbjahr 2026 von deutschen Flughäfen gestartet als im 1. Halbjahr 2019 vor der Pandemie
– Zuzüge russischer Staatsangehöriger nach Deutschland seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine stark gesunken, Fortzüge aus Deutschland gestiegen
– 30,3 % der Führungskräfte in Deutschland im Jahr 2025 weiblich, EU-weit 35,9 %
– Schweden belegt mit einem Frauenanteil von 44,4 % in Führungspositionen erneut Spitzenplatz im EU-Vergleich, geringster Anteil in Zypern mit 25,9 %
– Frauenanteil in der Regierung in Deutschland im 3. Quartal 2026 mit 42,6 % über dem EU-Schnitt
Frauen sind in den deutschen Führungsetagen weiterhin deutlich unterrepräsentiert: Während im Jahr 2025 rund 1,31 Millionen Männer
Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, August 2026
+0,5 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
+10,7 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Reichweite des Auftragsbestands, August 2026
9,0 Monate
Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2026 gegenüber Juli 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,5 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Augu
Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:
Montag, 19.10.2026
– (Nr. 371) Verarbeitendes Gewerbe (Auftragsbestand), August 2026
– (Nr. N071) Frauen in Führungspositionen und Regierungen in Deutschland und der EU, Jahr 2025
Dienstag, 20.10.2026
– (Nr. 372) Außenhandel (Detailergebnisse), August 2026
– (Nr. 373) Erzeugerpreise gewerblicher Produkte, September 2026
– (Nr. 374) Umsatz im Gastgewe
– Gewerbesteuereinnahmen steigen im fünften Jahr in Folge auf einen neuen Höchststand
– Elf Bundesländer verzeichnen höhere Einnahmen aus der Gewerbesteuer als im Vorjahr, in fünf Ländern gingen die Einnahmen zurück
– Grundsteuereinnahmen 2025 aufkommensneutral
Die Gemeinden in Deutschland haben im Jahr 2025 rund 76,4 Milliarden Euro an Einnahmen aus der Gewerbesteuer (brutto) erzielt. Dies bedeutet ein Plus von rund 1,1 Milliarden Euro oder 1,5 % gegenü
– Für Verbraucherinnen und Verbraucher verteuerten sich Kartoffeln im September 2026 um 11,3 %
– Erzeugerpreise von Speisekartoffeln im August 2026 um 61,5 % gestiegen
– Kartoffelernte 2026 mit voraussichtlich 10,4 Millionen Tonnen um ein Viertel gegenüber 2025 gesunken
Die Kartoffelernte fällt 2026 nach Schätzungen deutlich geringer als im Vorjahr aus, was Folgen für die Preise von Kartoffeln auf den verschiedenen Wirtschaftsstufen hat. Im September 2026 mussten Verbr
Bis zur Weihnachtszeit ist noch etwas Zeit, doch die Supermarktregale sind schon gut mit Lebkuchen gefüllt – und in der Produktion herrscht längst Hochsaison. Im Jahr 2025 wurden in Deutschland gut 72 800 Tonnen des Weihnachtsgebäcks produziert, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das war der niedrigste Wert der vergangenen sieben Jahre und entspricht einem Rückgang von 10 % gegenüber dem Vorjahr. 2024 wurden hierzulande gut 81 000 Tonnen Lebkuchen herges
– Weinbaubetriebe in Deutschland rechnen 2026 mit insgesamt 8,0 Millionen Hektolitern Weinmost
– In den drei größten Anbaugebieten Rheinhessen, Pfalz und Baden höhere Erntemengen gegenüber dem Vorjahr erwartet
Die Weinbaubetriebe in Deutschland erwarten für 2026 eine um 0,3 Millionen Hektoliter beziehungsweise 4 % niedrigere Ernte als im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) basierend auf der zweiten Schätzung zum 20. Sep
Im 3. Quartal 2026 sind in Deutschland nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 230 428 Menschen gestorben. Bereits die letzte komplette Juniwoche zum Ende des 2. Quartals war von einer starken Hitzewelle geprägt. In dieser Woche lagen die Sterbefallzahlen um 36 % über den mittleren Werten der vier Vorjahre. Auch in der darauffolgenden Woche, zum Monatswechsel Juni auf Juli, lagen die Sterbefallzahlen auf einem deutlich erhöhten Niveau (+28 %). I