Zusätzlicher Veröffentlichungstermin des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) am 22.01.2026

Zusätzlicher Veröffentlichungstermin des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) am 22.01.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Zusätzlich zu den in der Wochenvorschau angekündigten Pressemitteilungen wird das Statistische Bundesamt am Donnerstag, den 22. Januar 2026 eine zusätzliche Pressemitteilung mit dem Titel "Verkehrsunfälle, November 2025" veröffentlichen.+++

Die Veröffentlichungstermine sowie weitere Informationen sind im Internetangebot des S

Öffentliche Schulden im 3. Quartal 2025 um 2,1 % höher als im Vorquartal / Öffentlicher Schuldenstand steigt um 54,8 Milliarden Euro auf 2 608,8 Milliarden Euro

Öffentliche Schulden im 3. Quartal 2025 um 2,1 % höher als im Vorquartal / Öffentlicher Schuldenstand steigt um 54,8 Milliarden Euro auf 2 608,8 Milliarden Euro

Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Ende des 3. Quartals 2025 mit 2 608,8 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem Vorquartal um 2,1 % oder 54,8 Milliarden Euro. Zum Öffentlichen Gesamthaushalt zählen die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden sowie der Sozialversicherung e

1,3 Millionen Erwerbstätige in Kulturberufen im Jahr 2024

1,3 Millionen Erwerbstätige in Kulturberufen im Jahr 2024

– Zahl der Erwerbstätigen in Kulturberufen steigt gegenüber dem Pandemie-Jahr 2021 um 6 %
– Selbstständigenquote mit rund 33 % fast viermal so hoch wie im Durchschnitt aller Erwerbstätigen
– Ein Drittel der Kulturschaffenden erzielt weniger als 1 500 Euro netto monatlich

Im Jahr 2024 waren in Deutschland rund 1,3 Millionen Personen in Kulturberufen tätig – vom Kunsthandwerk bis zum Journalismus. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus mittei

29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2024 eine Einwanderungsgeschichte / Anteil unter den Lehrkräften mit 11 % deutlich geringer

29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2024 eine Einwanderungsgeschichte / Anteil unter den Lehrkräften mit 11 % deutlich geringer

Gut ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte (26 %). Das zeigt sich auch an den Schulen, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag der Bildung am 24. Januar mitteilt, hatten 29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen im Jahr 2024 eine Einwanderungsgeschichte. Unter den Lehrkräften traf dies lediglich auf 11 % zu. Bei Schülerinnen und Schülern

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November 2025: +1,8 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November 2025: +1,8 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, November 2025

+1,8 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+5,9 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands

8,0 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2025 gegenüber Oktober 2025 saison- und kalenderbereinigt um 1,8 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat November 20

Gastgewerbeumsatz im November 2025 real 2,5 % höher als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz im November 2025 real 2,5 % höher als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz, November 2025 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

+2,5 % zum Vormonat (real)

+2,8 % zum Vormonat (nominal)

-1,2 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im November 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 2,5 % und nominal (nicht preisbereinigt) 2,8 % mehr umgesetzt als im Oktober 2025. Im Vergleich zum Vorjahres

Erzeugerpreise Dezember 2025: -2,5 % gegenüber Dezember 2024

Erzeugerpreise Dezember 2025: -2,5 % gegenüber Dezember 2024

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Dezember 2025

-2,5 % zum Vorjahresmonat

-0,2 % zum Vormonat

-1,2 % im Jahresdurchschnitt 2025 gegenüber 2024

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Dezember 2025 um 2,5 % niedriger als im Dezember 2024. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise im Dezember 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,2 %. Im Jahresdurchschnitt 2025 waren die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte 1,2 % nie

Exporte in die USA von Januar bis November 2025 um 9,4 % gegenüber Vorjahreszeitraum gesunken

Exporte in die USA von Januar bis November 2025 um 9,4 % gegenüber Vorjahreszeitraum gesunken

– Deutsche Importe aus den USA stiegen im selben Zeitraum um 2,2 %
– Exportüberschuss im Handel mit den USA auf niedrigstem Stand seit 2021
– Trotz deutlicher Rückgänge: Kraftfahrzeuge bleiben wichtigstes Exportgut

Infolge der Zollpolitik der US-Regierung haben sich die deutsch-amerikanischen Handelsbeziehungen im Jahr 2025 deutlich abgeschwächt. Von Januar bis November 2025 exportierte Deutschland Waren im Wert von rund 135,8 Milliarden Euro in die Vereinigten Staaten. Wie

12 % der allgemeinbildenden Schulen sind Privatschulen

12 % der allgemeinbildenden Schulen sind Privatschulen

– Zahl der Privatschulen binnen zehn Jahren um 7 % auf 3 800 gestiegen
– 807 900 Schülerinnen und Schüler besuchen eine Privatschule
– Durchschnittlich 2 042 Euro Schulgeld zahlen Eltern für einen Privatschulplatz

Die Zahl der Privatschulen in Deutschland nimmt zu: Im Schuljahr 2024/25 waren rund 3 800 allgemeinbildende Schulen hierzulande in privater Trägerschaft. Das war knapp jede achte allgemeinbildende Schule (12 %), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.

Einkommensrunde öffentlicher Dienst der Länder / dbb: Die TdL weiß nur, was sie nicht will

Einkommensrunde öffentlicher Dienst der Länder / dbb: Die TdL weiß nur, was sie nicht will

"Apropos überflüssige Rituale: Wieder kein abschlussfähiges Angebot, keine echte Bewegung bei den Länderarbeitgebenden. Das ist enttäuschend!", bilanzierte dbb-Chef Volker Geyer die zweite Verhandlungsrunde in Potsdam.

"Wir wollten hier einen konkreten Einigungskorridor erarbeiten, um Mitte Februar tatsächlich abschlussfähig zu sein," so der dbb-Verhandlungsführer weiter. "Das hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder schein

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