Deutschland importierte im 1. Halbjahr 2026 gut 96 % weniger Waren aus Russland als im 1. Halbjahr 2021

Deutschland importierte im 1. Halbjahr 2026 gut 96 % weniger Waren aus Russland als im 1. Halbjahr 2021

– Umsatz von aus Russland kontrollierten Unternehmen in Deutschland auf 8,4 Milliarden Euro im Jahr 2024 gesunken
– 96 % weniger Fluggäste mit letztbekanntem Streckenziel Russland im 1. Halbjahr 2026 von deutschen Flughäfen gestartet als im 1. Halbjahr 2019 vor der Pandemie
– Zuzüge russischer Staatsangehöriger nach Deutschland seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine stark gesunken, Fortzüge aus Deutschland gestiegen

Der deutsch-russische Austausch hat seit dem Begi

Unter EU-Durchschnitt: Weniger als jede dritte Führungskraft in Deutschland ist weiblich

Unter EU-Durchschnitt: Weniger als jede dritte Führungskraft in Deutschland ist weiblich

– 30,3 % der Führungskräfte in Deutschland im Jahr 2025 weiblich, EU-weit 35,9 %
– Schweden belegt mit einem Frauenanteil von 44,4 % in Führungspositionen erneut Spitzenplatz im EU-Vergleich, geringster Anteil in Zypern mit 25,9 %
– Frauenanteil in der Regierung in Deutschland im 3. Quartal 2026 mit 42,6 % über dem EU-Schnitt

Frauen sind in den deutschen Führungsetagen weiterhin deutlich unterrepräsentiert: Während im Jahr 2025 rund 1,31 Millionen Männer

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im August 2026: +0,5 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im August 2026: +0,5 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, August 2026

+0,5 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+10,7 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands, August 2026

9,0 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2026 gegenüber Juli 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,5 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Augu

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 19.10.2026 bis 23.10.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 19.10.2026 bis 23.10.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag, 19.10.2026

– (Nr. 371) Verarbeitendes Gewerbe (Auftragsbestand), August 2026
– (Nr. N071) Frauen in Führungspositionen und Regierungen in Deutschland und der EU, Jahr 2025

Dienstag, 20.10.2026

– (Nr. 372) Außenhandel (Detailergebnisse), August 2026
– (Nr. 373) Erzeugerpreise gewerblicher Produkte, September 2026
– (Nr. 374) Umsatz im Gastgewe

Gewerbesteuereinnahmen im Jahr 2025 um 1,5 % höher als im Vorjahr

Gewerbesteuereinnahmen im Jahr 2025 um 1,5 % höher als im Vorjahr

– Gewerbesteuereinnahmen steigen im fünften Jahr in Folge auf einen neuen Höchststand
– Elf Bundesländer verzeichnen höhere Einnahmen aus der Gewerbesteuer als im Vorjahr, in fünf Ländern gingen die Einnahmen zurück
– Grundsteuereinnahmen 2025 aufkommensneutral

Die Gemeinden in Deutschland haben im Jahr 2025 rund 76,4 Milliarden Euro an Einnahmen aus der Gewerbesteuer (brutto) erzielt. Dies bedeutet ein Plus von rund 1,1 Milliarden Euro oder 1,5 % gegenü

Niedrigere Ernte und deutliche Preisanstiege bei Kartoffeln

Niedrigere Ernte und deutliche Preisanstiege bei Kartoffeln

– Für Verbraucherinnen und Verbraucher verteuerten sich Kartoffeln im September 2026 um 11,3 %
– Erzeugerpreise von Speisekartoffeln im August 2026 um 61,5 % gestiegen
– Kartoffelernte 2026 mit voraussichtlich 10,4 Millionen Tonnen um ein Viertel gegenüber 2025 gesunken

Die Kartoffelernte fällt 2026 nach Schätzungen deutlich geringer als im Vorjahr aus, was Folgen für die Preise von Kartoffeln auf den verschiedenen Wirtschaftsstufen hat. Im September 2026 mussten Verbr

10 % weniger Lebkuchen im Jahr 2025 in Deutschland produziert / Knapp 20 000 Tonnen Lebkuchen exportiert

10 % weniger Lebkuchen im Jahr 2025 in Deutschland produziert / Knapp 20 000 Tonnen Lebkuchen exportiert

Bis zur Weihnachtszeit ist noch etwas Zeit, doch die Supermarktregale sind schon gut mit Lebkuchen gefüllt – und in der Produktion herrscht längst Hochsaison. Im Jahr 2025 wurden in Deutschland gut 72 800 Tonnen des Weihnachtsgebäcks produziert, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das war der niedrigste Wert der vergangenen sieben Jahre und entspricht einem Rückgang von 10 % gegenüber dem Vorjahr. 2024 wurden hierzulande gut 81 000 Tonnen Lebkuchen herges

Inflationsrate im September 2026 bei +3,3 % / Weiter steigende Energiepreise treiben die Inflationsrate auf den Jahreshöchststand

Inflationsrate im September 2026 bei +3,3 % / Weiter steigende Energiepreise treiben die Inflationsrate auf den Jahreshöchststand

Verbraucherpreisindex, September 2026:

+3,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

+0,6 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, September 2026:

+3,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

+0,6 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im September 2

Voraussichtliche Weinernte 2026 liegt 4 % unter dem Durchschnitt der Vorjahre

Voraussichtliche Weinernte 2026 liegt 4 % unter dem Durchschnitt der Vorjahre

– Weinbaubetriebe in Deutschland rechnen 2026 mit insgesamt 8,0 Millionen Hektolitern Weinmost
– In den drei größten Anbaugebieten Rheinhessen, Pfalz und Baden höhere Erntemengen gegenüber dem Vorjahr erwartet

Die Weinbaubetriebe in Deutschland erwarten für 2026 eine um 0,3 Millionen Hektoliter beziehungsweise 4 % niedrigere Ernte als im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) basierend auf der zweiten Schätzung zum 20. Sep

Sterbefallzahlen im 3. Quartal 2026: Hitzewellen führen zu vorübergehenden Anstiegen / Historische Hitzewelle Ende Juni mit Auswirkungen bis ins 3. Quartal

Sterbefallzahlen im 3. Quartal 2026: Hitzewellen führen zu vorübergehenden Anstiegen / Historische Hitzewelle Ende Juni mit Auswirkungen bis ins 3. Quartal

Im 3. Quartal 2026 sind in Deutschland nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 230 428 Menschen gestorben. Bereits die letzte komplette Juniwoche zum Ende des 2. Quartals war von einer starken Hitzewelle geprägt. In dieser Woche lagen die Sterbefallzahlen um 36 % über den mittleren Werten der vier Vorjahre. Auch in der darauffolgenden Woche, zum Monatswechsel Juni auf Juli, lagen die Sterbefallzahlen auf einem deutlich erhöhten Niveau (+28 %). I

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