Im Jahr 2025 haben rund 341 700 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 8 % weniger Studienberechtigte als im Vorjahr (-29 900). Dieser starke Rückgang ist fast ausschließlich auf das Auslaufen des achtjährigen Gymnasiums (G8) im Jahr 2024 und den damit unvollständigen Abiturjahrgang 2025 in Bayern zur&uum
– Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 1 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen
– Zahl der Schwerverletzten um 4 % gesunken
Im Jahr 2025 sind in Deutschland 2 814 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 2 % oder 44 Todesopfer mehr als im Jahr 2024 (2 770 Todesopfer).
Die Zahl der Verletzten blieb 2025 im Vergleich zum Vorjahr mit 366 000 in etwa gleich,
-4,9 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
+3,1 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+7,8 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2025 um 6,8 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der nominale (nicht preisbereinigte) Auftragseingang lag mit einem Vo
Das Finanzierungsdefizit des Staates lag im Jahr 2025 nach vorläufigen Berechnungen bei 119,1 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das Staatsdefizit somit um 3,9 Milliarden Euro höher als im Vorjahr (2024: 115,3 Milliarden Euro). Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen errechnet sich für das Jahr 2025 eine Defizitquote von 2,7 % (2024: ebenfalls 2,7 %).
Bei den Ergebnissen handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des Euro
+0,3 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
+0,6 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
+0,4 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2025 gegenüber dem 3. Quartal 2025 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bestätigte sich damit das Ergebnis der Schnellmeldung vom 30. Januar 2026. &qu
Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland, 4. Quartal 2025
-0,1 % zum Vorquartal (saisonbereinigt)
+0,3 % zum Vorquartal (nicht saisonbereinigt)
-0,1 % zum Vorjahresquartal
Im 4. Quartal 2025 waren rund 46,1 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt um 25 000 Personen beziehungsweise 0,1 %. Im 2. und 3. Quartal 2025 war die
– Mehr Baugenehmigungen nach drei Rückgängen in Folge: Zahl genehmigter Wohnungen steigt im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 23 200 auf 238 500
– Anstiege bei Ein- und Mehrfamilienhäusern, Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser bleiben dagegen auf niedrigem Niveau
– Weniger Bauvorhaben bei Nichtwohngebäuden: 5,2 % weniger umbauter Raum als im Vorjahr
Im Jahr 2025 wurde in Deutschland der Bau von 238 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (
-2,3 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
-0,9 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt um 2,3 % gesunken. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrlei
– Anteil der Verheirateten an der volljährigen Bevölkerung gesunken: von 60 % Ende 1994 auf 50 % Ende 2024
– Durchschnittsalter bei erster Heirat gestiegen: Frauen 2024 im Schnitt 32,9 Jahre alt, Männer 35,3 Jahre
– Scheidung erfolgte 2024 nach durchschnittlich 14,7 Jahren – 2,7 Jahre später als 1994
Noch nie seit 1950 haben sich in einem Jahr so wenige Menschen das Ja-Wort gegeben: Im Jahr 2024 lag die Zahl der Eheschließungen auf dem niedrigsten Stand seit Beginn de
+7,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+13,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
November 2025 (real, revidiert):
+5,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+10,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2025 gegenüber Novem