– Ausgetretene Schadstoffmenge zum Vorjahr verringert, Menge der in der Umwelt verbliebenen Schadstoffe gestiegen
– Zahl der Unfälle auf niedrigstem Stand seit 2010
– Insgesamt 850 Gewässerverunreinigungen im Jahr 2025
Im Jahr 2025 sind in Deutschland bei Unfällen rund 5,9 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe unkontrolliert in die Umwelt ausgetreten, das waren 8,9 % weniger als im Vorjahr (2024: 6,5 Millionen Liter). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitt
– Anstieg fällt geringer aus als in den Vorjahren
– Deutlich mehr Anerkennungen aus Syrien, weniger Anerkennungen aus Bosnien und Herzegowina
Die Zahl der im Ausland erworbenen und in Deutschland anerkannten Berufsabschlüsse ist im Jahr 2025 erneut gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 2025 rund 86 600 Anerkennungsanträge positiv beschieden, das sind knapp 10 % mehr als im Jahr 2024 (79 100). Damit zeigt sich allerdings eine Verlangsamung des Wach
Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Juni 2026
+0,8 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
+9,3 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Reichweite des Auftragsbestands, Juni 2026
8,9 Monate
Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,8 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2025 st
– 6,0 % aller Kernerwerbstätigen hatten 2025 einen befristeten Arbeitsvertrag
– Anteile von Befristungen und anderen Formen atypischer Beschäftigung gehen seit 2015 zurück
– Jüngere Erwerbstätige sind deutlich häufiger befristet beschäftigt als ältere
Rund 2,2 Millionen Menschen in Deutschland hatten im Jahr 2025 einen befristeten Arbeitsvertrag. Das entsprach 6,0 % aller Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 64 Jahren, die nicht in Ausbildung, Studium
Immer mehr Mädchen werden wegen Essstörungen im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der Fälle von 10- bis 17-Jährigen hat sich binnen 20 Jahren verdoppelt: von gut 2 800 im Jahr 2004 auf knapp 6 000 im Jahr 2024. Damit machten Mädchen in dieser Altersgruppe 2024 nahezu die Hälfte (48,1 %) aller wegen Essstörungen Behandelten aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. 2004 hatte ihr Anteil noch bei einem Viertel (24,9 %) gelegen.
– 29 270 unter 15-Jährige verunglückt, 74 von ihnen tödlich
– 6- bis 14-Jährige verunglücken am häufigsten zwischen 7 und 8 Uhr
– Die meisten verunglückten Kinder waren mit dem Fahrrad oder dem Auto unterwegs
Durchschnittlich alle 18 Minuten ist im letzten Jahr ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Rund 29 270 Kinder unter 15 Jahren verunglückten im Jahr 2025 bei Verkehrsunfällen, wie das Statistische Bundesamt (Destati
– Jede zehnte Person (10,0 %) in Deutschland ist zwischen 15 und 24 Jahre alt
– Anteil der 15- bis 24-Jährigen bei Menschen mit Einwanderungsgeschichte (12,2 %) höher als bei Menschen ohne Einwanderungsgeschichte (8,5 %)
– Regionale Unterschiede: höchste Anteile junger Menschen in Bremen, Hamburg und Baden-Württemberg
Der Anteil junger Menschen in Deutschland ist weiterhin auf historisch niedrigem Niveau. 8,3 Millionen Menschen waren Ende des Jahres 2025 zwischen 15 und 24
Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:
Montag, 03.08.2026
– (Nr. 272) Umsatz im Einzelhandel, Juni und 1. Halbjahr 2026
Dienstag, 04.08.2026
– (Nr. 273) Einkommensteuerpflichtige Rentnerinnen und Rentner, Jahr 2025
– (Nr. 32) Zahl der Woche zum Internationalen Tag des Bieres (7.8.2026): Entwicklung der Brauereien in Deutschland, Jahre 2015-2025
+0,2 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
+0,9 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
+0,9 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2026 gegenüber dem 1. Quartal 2026 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,2 % gewachsen, nachdem es bereits zum Jahresbeginn 2026 gestiegen war (revidiert +0,4 % im 1. Quartal 2026 zum Vorquartal; bisher: +0,3 %). Wie das St