Flughafen BER: Stefan Kessen (MEDIATOR GmbH) spricht auf der 150. Montagsdemo in Friedrichshagen

Berlin, 29.04.2014. Stefan Kessen, Geschäftsführer der MEDIATOR GmbH tritt anlässlich der 150. Montagsdemo am 12. Mai 2014 in Berlin-Friedrichshagen auf dem Marktplatz an das Rednerpult. Unter anderem wird Stefan Kessen in seiner Rede die Frage aufwerfen, warum von den Verantwortlichen noch nicht einmal der Versuch unternommen wird, bspw. Nachtflugrouten und Anflugrouten für den BER mittels kooperativer Beteiligungsverfahren zu regeln. „Anstatt die erfahrungsgemäß

Transparenz erhöht Akzeptanz – Planung und Risiken von Großprojekten transparent machen

Transparenz erhöht Akzeptanz –  Planung und Risiken von Großprojekten transparent machen

Wieder einmal ist derzeit der Berliner Flughafenneubau BER in aller Munde: das Projekt ist ein Debakel jahrelanger Fehlplanung, eine milliardenschwere Provinzposse und offenbar ein weiteres Beispiel für ein Prestigeobjekt der Politik, bei dem Planung, Kosten und/oder Zeitrahmen völlig aus dem Ruder laufen. Weitere Beispiele: Stuttgart 21, ursprünglich mit 4,9 Milliarden Mark kalkuliert und inzwischen bei sechs Milliarden Euro, oder die Hamburger Elbphilharmonie, die 77 Millionen k

Kann ein Politiker gleichzeitig ein guter Aufsichtsrat sein?

Kann ein Politiker gleichzeitig ein guter Aufsichtsrat sein?

Das Debakel um den Flughafen Berlin-Brandenburg und der damit verbundene Rücktritt von Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit als Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafengesellschaft, sowie die neuerlichen Erkenntnisse über Peer Steinbrücks Zeit im Aufsichtsrat von ThyssenKrupp werfen die Frage auf, ob Politiker neben ihrer politischen Aktivitäten gleichzeitig ein Unternehmen als Aufsichtsrat kontrollieren sollten.

Grundsätzlich ist nicht auszuschlie&szlig

Hauptstadtflughafen: Bund fürchtet Insolvenz

Das Bundesverkehrsministerium fürchtet die Insolvenz der Berliner Flughafengesellschaft. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, bat das Ministerium deshalb den Haushaltsausschuss, die gesperrten 312 Millionen Euro im Nachtragshaushalt 2012 für die BER-Mehrkosten von insgesamt 1,2 Milliarden Euro freizugeben. Den Rest übernehmen die Länder Berlin und Brandenburg. Laut Ministerium befindet sich die Flughafengesellschaft in einer "ernsten Krise". Es beste

Bericht: Sanierung der Staatsoper deutlich teurer als erwartet

Die Sanierung der Staatsoper in Berlin wird nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" teurer als erwartet. Davon würden Bauexperten des Bundes ausgehen. Diese rechnen zudem mit einer erneuten Verschiebung der Wiedereröffnung. Die Ursache für die Probleme sei der Bau einer unterirdischen Verbindung zwischen Oper und Magazingebäude – dafür sind 22 Millionen Euro eingeplant. Diese Summe wird aber nach Einschätzung von Experten nicht reichen. Wi

Wowereit: Berlin soll in Länderfinanzausgleich einzahlen

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), strebt an, dass Berlin eines Tages in den Länderfinanzausgleich einzahlt. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Wowereit: "Auch Berlin hat den Ehrgeiz, von der Rolle als Nehmerland weg zukommen und irgendwann Geberland zu werden." Berlin habe "in den letzten Jahren einen konsequenten Konsolidierungskurs eingeschlagen haben, den wir fortsetzen werden", so Wowereit. "Ich erinnere da

Zeitung: Wowereit macht Künast für Umfrageabsturz verantwortlich

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) macht seine Herausforderin, die grüne Spitzenkandidatin Renate Künast, persönlich für den Umfrageabsturz ihrer Partei verantwortlich. "Die Kandidatur von Renate Künast für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin und der damit erhobene Führungsanspruch für die Stadt hat den Grünen in Berlin eher geschadet als genutzt. Wenn die Grünen als Programmpartei mit einer Doppelspitze aus