Berlin, 29.04.2014. Stefan Kessen, Geschäftsführer der MEDIATOR GmbH tritt anlässlich der 150. Montagsdemo am 12. Mai 2014 in Berlin-Friedrichshagen auf dem Marktplatz an das Rednerpult. Unter anderem wird Stefan Kessen in seiner Rede die Frage aufwerfen, warum von den Verantwortlichen noch nicht einmal der Versuch unternommen wird, bspw. Nachtflugrouten und Anflugrouten für den BER mittels kooperativer Beteiligungsverfahren zu regeln. „Anstatt die erfahrungsgemäß
Deutsche im Ausland können Ihre Stimme bei der Bundestagswahl am 22. Sept. 2013 der FDP geben. Freiheit und Demokratie kennen keine Fristen. Stärken Sie die derzeitige Bundesregierung mit Ihrer Stimme. Europa ist Deutschland !
Neue "Richtlinien" der ITB Messe Berlin Abt. Presse und Öffentlichkeitsarbeit erschweren Zugang von Jouranlisten zur Messe. Sind die Methoden Berliner Disco-Türsteher als fachliche Vorbilder für journalistische Zulasssungen zur Messeberichterstattung geeignet?
Wieder einmal ist derzeit der Berliner Flughafenneubau BER in aller Munde: das Projekt ist ein Debakel jahrelanger Fehlplanung, eine milliardenschwere Provinzposse und offenbar ein weiteres Beispiel für ein Prestigeobjekt der Politik, bei dem Planung, Kosten und/oder Zeitrahmen völlig aus dem Ruder laufen. Weitere Beispiele: Stuttgart 21, ursprünglich mit 4,9 Milliarden Mark kalkuliert und inzwischen bei sechs Milliarden Euro, oder die Hamburger Elbphilharmonie, die 77 Millionen k
Das Debakel um den Flughafen Berlin-Brandenburg und der damit verbundene Rücktritt von Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit als Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafengesellschaft, sowie die neuerlichen Erkenntnisse über Peer Steinbrücks Zeit im Aufsichtsrat von ThyssenKrupp werfen die Frage auf, ob Politiker neben ihrer politischen Aktivitäten gleichzeitig ein Unternehmen als Aufsichtsrat kontrollieren sollten.
Das Bundesverkehrsministerium fürchtet die Insolvenz der Berliner Flughafengesellschaft. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, bat das Ministerium deshalb den Haushaltsausschuss, die gesperrten 312 Millionen Euro im Nachtragshaushalt 2012 für die BER-Mehrkosten von insgesamt 1,2 Milliarden Euro freizugeben. Den Rest übernehmen die Länder Berlin und Brandenburg. Laut Ministerium befindet sich die Flughafengesellschaft in einer "ernsten Krise". Es beste
Die Sanierung der Staatsoper in Berlin wird nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" teurer als erwartet. Davon würden Bauexperten des Bundes ausgehen. Diese rechnen zudem mit einer erneuten Verschiebung der Wiedereröffnung. Die Ursache für die Probleme sei der Bau einer unterirdischen Verbindung zwischen Oper und Magazingebäude – dafür sind 22 Millionen Euro eingeplant. Diese Summe wird aber nach Einschätzung von Experten nicht reichen. Wi
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), strebt an, dass Berlin eines Tages in den Länderfinanzausgleich einzahlt. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Wowereit: "Auch Berlin hat den Ehrgeiz, von der Rolle als Nehmerland weg zukommen und irgendwann Geberland zu werden." Berlin habe "in den letzten Jahren einen konsequenten Konsolidierungskurs eingeschlagen haben, den wir fortsetzen werden", so Wowereit. "Ich erinnere da
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) macht seine Herausforderin, die grüne Spitzenkandidatin Renate Künast, persönlich für den Umfrageabsturz ihrer Partei verantwortlich. "Die Kandidatur von Renate Künast für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin und der damit erhobene Führungsanspruch für die Stadt hat den Grünen in Berlin eher geschadet als genutzt. Wenn die Grünen als Programmpartei mit einer Doppelspitze aus