DAX am Mittag nahezu unverändert

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.717,54 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,15 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Aktien von Infineon, Adidas und Fresenius Medical Care. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere von E.On, RWE und der Deutschen Lufthansa.

Niedersachsen: Leuschner tritt von SPD zur Linken über

Sigrid Leuschner, Abgeordnete im niedersächsischen Landestag, ist von der SPD zu den Linken übergetreten. "Ich habe absolute Hochachtung vor dem Schritt von Frau Sigrid Leuschner und heiße sie in der Partei Die Linke herzlich willkommen", sagte der Bundesgeschäftsführer der Linken, Matthias Höhn, am Dienstag in Berlin. Die Verbindung zu den Sozialdemokraten nach 44 Jahren in der Partei zu lösen, sei "sicherlich ein schmerzhafter und emotionaler

Zypern: Staatschef sieht sein Land als Opfer der EU-Politik für Griechenland

Zyperns Staatschef Dimitris Christofias hat sich gegen "Verleumdungen" seines Landes als Schwarzgeld-Paradies verwahrt und sieht Zypern als Opfer der EU-Politik für Griechenland. "Zypern ist Opfer des von der Europäischen Union beschlossenen Schuldenschnitts für Griechenland. Die zyprischen Banken sind sehr stark in der griechischen Wirtschaft engagiert. Das hat zu sehr hohen Verlusten geführt", sagte Christofias in einem Interview mit der "Bild-Zeitu

Niedersachsen: SPD-Spitzenkandidat Weil fordert Deckelung von Managergehältern

Der SPD-Spitzenkandidat für die Niedersachsen-Wahl, Stephan Weil, hat die Wirtschaft zu Gesprächen über eine Deckelung von Vorstandsgehältern aufgefordert. "Ich glaube, dass Manager insgesamt gut beraten sind, die soziale Akzeptanz von Gehältern mit zu bedenken. Geld ist an dieser Stelle häufig eine Chiffre für die damit verbundene Leistung und Ausdruck der Wertschätzung", sagte Weil im Gespräch mit "Handelsblatt-Online". Das passe

Bundesregierung will neues Luftfahrt-Abkommen

Die Bundesregierung will ein neues internationales Handelsabkommen zur Luftfahrt unter dem Dach der Welthandelsorganisation WTO gründen, um weltweit gleiche Wettbewerbsbedingungen in der Branche zu schaffen. Das geht aus der "Luftfahrtstrategie" der Bundesregierung hervor, die das Kabinett an diesem Mittwoch beschließen soll und die der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) vorliegt. Langfristiges Ziel sei es, den staatlichen Einfluss auf die Branche zu verringern.

Verbraucherzentralen-Chef fordert EEG-Reform noch vor Bundestagswahl

Der Vorsitzende des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv), Gerd Billen, fordert von der Bundesregierung, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) noch vor der Bundestagswahl zu reformieren. "Es kann nicht länger sein, dass die privaten Haushalte einseitig mit den Kosten der Energiewende belastet werden und die Strompreise weiter steigen", sagte Billen der "Welt". Von Bund und Ländern forderte der vzbv-Chef, sich endlich auf eine Regelung zur Förderung der

DGB-Chef gegen Neuauflage von Schwarz-Gelb

Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, hat sich gegen eine Neuauflage von Schwarz-Gelb nach der Bundestagswahl im Herbst ausgesprochen. Die Politiker von Schwarz-Gelb hätten hinsichtlich der Arbeitnehmerinteressen bewiesen, "dass sie es nun wirklich nicht können", sagte Sommer am Dienstag im Deutschlandfunk. "Die sind nicht nur handwerklich schlecht, die sind auch inhaltlich schlecht." Schwarz-Gelb sei eine Regierungskonstellation, von der

DAX startet mit leichten Verlusten

Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Dienstag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.710,15 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Infineon, Continental und VW. Die Aktien von RWE sowie der Deutschen Lufthansa und der Commerzbank bilden die Schlusslichter der Liste.

Deutsche Wirtschaft wächst 2012 um 0,7 Prozent

Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 0,7 Prozent gewachsen. Das geht aus am Dienstag veröffentlichten ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden hervor. Im Jahr 2010 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch um 4,2, im Jahr 2011 um 3,0 Prozent gestiegen. Dabei habe es sich aber um Aufholprozesse nach der weltweiten Wirtschaftskrise 2009 gehandelt, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. "Im Jahr 2012 erwies sich die deutsche Wirtschaft dagegen in einem

Zeitung: Ausland fährt Investitionen in NRW zurück

Die Eurokrise dämpft das Interesse ausländischer Investoren am Standort NRW. Im vergangenen Jahr siedelten sich nur noch 173 Unternehmen aus dem Ausland in Nordrhein-Westfalen an – 2011 waren es noch 234. Das geht aus einer Statistik der landeseigenen Wirtschaftsförderung "NRW.Invest" hervor, aus der die "Rheinische Post" zitiert (Dienstagausgabe). Den Rückgang um 26 Prozent erklärt "NRW.Invest"-Chefin Petra Wassner mit einer eingetrübt