Die Union hat in der Wählergunst erneut leichte Gewinne verzeichnen können und kratzt an der Marke von 40 Prozent. Nach der Meta-Analyse aller in der letzten Woche durch die großen Meinungsforschungsinstitute veröffentlichten Umfragen kommen CDU und CSU auf 39,8 Prozent, wenn heute Bundestagswahlen wären. Das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als in der vorherigen Meta-Analyse. Die SPD verliert 0,2 Prozentpunkte und kommt auf 28,8 Prozent. Auch die FDP verliert 0,2 Prozentpun
Union und SPD liegen laut einer Emnid-Umfrage in der Wählergunst so weit auseinander, wie noch nie seit der letzten Bundestagswahl 2009. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich im Auftrag von "Bild am Sonntag" erhebt, verliert die SPD einen Prozentpunkt und erreicht nur noch 27 Prozent. Gleichzeitig kann die Union ihre 40 Prozent behaupten. Damit trennen die beiden Volksparteien 13 Prozentpunkte. Als einzige Partei zulegen konnten die Gr&uum
Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister warnt die CDU davor, den Grünen auf Bundes- oder Landesebene "hinterherzulaufen". McAllister sagte "Bild am Sonntag": "Die CDU sollte aufhören, die Grünen anzuschmachten." Zur Begründung verwies er auf inhaltliche Differenzen: "Koalitionen setzen inhaltliche Schnittmengen voraus, die groß genug sind, um eine ganze Wahlperiode verlässlich und stabil zu regieren. Diese Schnittme
Der Vorstandschef der Berliner Wohnungsbaugesellschaft GSW, Thomas Zinnöcker, sieht keine Anzeichen einer Immobilienblase in Deutschland. Bei einem solchen Szenario würden die Kaufpreise ansonsten deutlich stärker steigen als die Mieten, während gleichzeitig die Kreditvergabe ausufert. Dabei würden bei den Banken "hohe Verschuldungsgrade bei hohen Bewertungen akzeptiert. Dieses konnten wir in den letzten Jahren vor allem in den USA und in Spanien beobachten. Fü
Deutsche Großkonzerne, die auch in Krisenzeiten vor allem in ihre IT-Infrastruktur investiert haben, sind in den vergangenen fünf Jahren deutlich schneller gewachsen als ihre Konkurrenten. Dies ist das Ergebnis der Studie "Deutschlands Top-500 – Mit kontinuierlicher Transformation zu Spitzenleistungen", die der "Welt am Sonntag" (E-Tag: 6. Januar 2013) vorliegt. Die Beraterfirma Accenture hatte die Daten der 500 größten deutschen Konzerne untersucht. Ein
Der Sprecher der FDP-internen Gruppierung "Liberaler Aufbruch", der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler, unterstützt Forderungen führender Liberaler, den für Mai geplanten Parteitag vorzuziehen. "Unabhängig vom Ausgang der Niedersachsenwahl bin ich ebenfalls für ein Vorziehen des Bundesparteitages", sagte Schäffler "Handelsblatt-Online". "Wir müssen uns frühzeitig in diesem Jahr für die wichtige Bundestagswahl
Die Frau von Verteidigungsminister Thomas de Maizière, Martina de Maizière, will nicht, dass ihr Mann sich um das Amt des Bundeskanzlers bemüht. In einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.) sagte sie auf die Frage, ob es ein verlockender Gedanke für sie sei, dass ihr Mann einmal Kanzler werden könnte: "Zweimal nein. Erstens, weil sich die Frage in der Realität gar nicht stellt, und zweitens: Würde er darü
Die Nominierung von Doris Schröder-Köpf zur Landtagskandidatin in Niedersachsen ruft in der hannoverschen SPD auch ein Jahr später noch Kritik hervor. Die unterlegene Kandidatin Sigrid Leuschner, die den Wahlkreis, in dem Schröder-Köpf nun antritt, seit 1994 vertritt, sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", sie gehe davon aus, dass es im Vorfeld "Absprachen" gegeben habe. Schröder-Köpf, die Ehefrau des ehemaligen Bundeskanzlers
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seine Kritik am Einkommen deutscher Regierungschefs verteidigt. "Ich habe mitnichten gefordert, das Kanzlergehalt zu erhöhen", sagte Steinbrück dem "Tagesspiegel am Sonntag". Er habe lediglich die Meinung vertreten, dass Kanzler im Vergleich zu Führungspersonen in der Wirtschaft eher gering bezahlt sind. "Diese Wahrheit werde ich nicht verschweigen", betonte Steinbrück, "auch nicht als Kanzlerkand
Führende Politiker der Grünen gehen nach den Äußerungen zum Kanzlergehalt auf Distanz zum SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. Die stellvertretende Ministerpräsidentin und Bildungsministerin von Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann, sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", das Thema Gerechtigkeit werde eine entscheidende Rolle bei der Bundestagswahl spielen. "Dabei wird es aber definitiv nicht um eine bessere Bezahlung von Politike