Wulff-Nachfolge: Steinmeier warnt Koalition vor Festlegung auf einen Kandidaten

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier hat die Regierungskoalition davor gewarnt, sich vor Gesprächen mit der Opposition auf einen Kandidaten für die Nachfolge des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff (CDU) festzulegen. "Wir können zu einem gemeinsamen Kandidaten nur kommen, wenn es von Anfang an ein offenes Gespräch über infrage kommende Personen gibt", erklärte Steinmeier am Samstag in Berlin. SPD-Chef Sigmar Gabriel bekrä

Wulff-Nachfolge: Lammert sagt laut CSU-Kreisen ab

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) wird laut Informationen aus CSU-Kreisen nicht der Nachfolger von Christian Wulff (CDU) im Amt des Bundespräsidenten. Medienberichten zufolge habe Lammert abgesagt. Als möglicher Kandidat gilt nun noch der ehemalige evangelische Bischof Wolfgang Huber. Aber auch gegen ihn soll es Vorbehalte geben. SPD-Chef Sigmar Gabriel hatte gegenüber der "Bild am Sonntag" zudem erklärt, die SPD halte Joachim Gauck "weiterhin f&uu

Schäuble hat Verständnis für Proteste in Griechenland

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Verständnis für die Proteste in Griechenland gegen den Sparkurs der Athener Regierung gezeigt. "Ich fühle sehr mit den Bürgern in Griechenland. Die allermeisten, die jetzt von den Reform- und Sparmaßnahmen – und lassen Sie mich einmal mehr an dieser Stelle dafür meine Hochachtung zollen – hart betroffen sind, können nichts für den Reformstau, den Verlust an Wettbewerbsfähigkeit oder die unpro

Lammert und Bischof Huber im Rennen um Wulff-Nachfolge

Bundestagspräsident Norbert Lammert und der frühere evangelische Bischof Wolfgang Huber sind offenbar heiße Kandidaten im Rennen um die Nachfolge von Christian Wulff. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen, hieß es am Samstag in Berlin aus Koalitionskreisen. Zuvor hatte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, nach einer Bedenkzeit seine Kandidatur abgesagt. Auf ihn hatten sich offenbar die die Spitzen von Union und FDP bereits geein

Voßkuhle steht nicht als Kandidat für Wulff-Nachfolge zur Verfügung

Der Präsident des Verfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, steht der schwarz-gelben Koalition offenbar nicht als Kandidat für das Bundespräsidentenamt zur Verfügung. Wie mehrere Medien unter Berufung auf Regierungskreise berichten, habe Voßkuhle nach einer Bedenkzeit abgesagt. Zuvor hat sich die schwarz-gelbe Koalition im ersten Anlauf nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten einigen können. "Die Gespräche in

Kreise: Lammert und Voßkuhle Favoriten für Wulff-Nachfolge

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, sind die Favoriten auf die Nachfolge des am Freitag zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff. Die Namen der beiden sollen nach Informationen der "Rheinischen Post" (Montagausgabe) aus Koalitionskreisen auf einer Liste der Parteivorsitzenden der Koalition stehen, die am Samstag mit den Spitzen von SPD und Grünen beraten werden soll. Kanzle

Sigmar Gabriel hofft auf Gespräche mit der CDU

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat erklärt, ohne Festlegungen in die von Kanzlerin Angela Merkel versprochenen Gespräche über einen Nachfolger von Christian Wulff gehen zu wollen. "Wenn wir von Frau Merkel erwarten, dass sie ohne Festlegung auf eine Person in ein Gespräch kommt, von der sie dann nicht mehr runterkommt, dann gilt das auch für uns", sagte Gabriel im Deutschlandfunk. Er halte den ehemaligen SPD-Favoriten Joachim Gauck auch heute noch für

Staatsanwaltschaft beginnt mit Ermittlungen gegen Wulff

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat am Samstag offiziell mit den Ermittlungen gegen den früheren Ministerpräsidenten von Niedersachsen begonnen. Das sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft in Hannover, Hans-Jürgen Lendeckel. "Mehr werde ich dazu nicht sagen. Auch zum weiteren Fortgang des Verfahrens werde ich mich nicht äußern", sagte Lendeckel. Mit dem Ende der Immunität ist es den Ermittlern nun möglich Zeugen zu vernehmen, Akten einzusehen sowie

Burger King plant 40 bis 50 neue Restaurants in Deutschland

Die Hamburger-Kette Burger King will in diesem Jahr 40 bis 50 neue Filialen in Deutschland eröffnen und die Modernisierung der bereits bestehenden 700 Restaurants vorantreiben. "Am Ende des Jahres wird die Hälfte unserer Restaurants modern und neu designt sein", sagte Deutschland-Chef Andreas Bork dem Tagesspiegel (Samstagausgabe). Die Fast-Food-Kette ist seit 1976 in Deutschland vertreten, als das erste Restaurant in West-Berlin am Kurfürstendamm eröffnete. Heute g